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Herrmann dankt Einsatzkräften

"Vergelt's Gott"

Schneehelfer
 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat sich bei allen Einsatzkräften und Katastrophenschutzbehörden für ihren enormen Einsatz während der Schneekatastrophe zu Beginn des Jahres bedankt:

„Die Katastrophenschutzbehörden in den betroffenen Landkreisen haben genau richtig reagiert und die erforderlichen Maßnahmen frühzeitig eingeleitet. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren, freiwilligen Hilfsorganisationen, des Technischen Hilfswerks, Lawinenkommissionen, der Bayerischen Polizei, der Bundespolizei und der Bundeswehr haben mit hohem Einsatzwillen und Tatkraft Enormes für die Sicherheit der Bevölkerung geleistet. Vergelt’s Gott hierfür!“

 Heftige Schneefälle, Sturm und einsetzendes Tauwetter hatten im Süden Bayerns sowie im Bayerischen Wald zu einer ernsten Gefahrenlage geführt, in einigen Landkreisen musste der Katastrophenfall ausgerufen werden. Täglich befanden sich bis zu 10.000 Helfer im Einsatz. Dazu Herrmann: „Hochgerechnet auf die lang andauernde Gefährdungslage summierte sich die Arbeit der Einsatzkräfte in den stark gefährdeten Gebieten auf mehr als 70.000 Einsatztage.“

Darin berücksichtigt sind auch die 2500 überörtlichen Helfer aus sämtlichen Teilen Bayerns, die tatkräftige Unterstützung in den Katastrophengebieten leisteten. Die gemeindlichen Lawinenkommissionen und der Lawinenwarndienst sorgten mit fundierten Warnungen und Beratungen zudem dafür, dass die Menschen vor Schlimmerem bewahrt wurden. „Die Leistungsfähigkeit unseres Hilfeleistungssystems hat sich in dieser Gefahrenlage wieder einmal eindrucksvoll bewährt“, so der Bayerische Innenminister. „Wir ziehen daraus auch unsere Schlüsse: Wir müssen und wir werden den Katastrophenschutz gerade angesichts der Bedrohungslagen weiter stärken und ausbauen. Jeder Euro Investition in diesen wichtigen Bereich bedeutet ein Mehr an Schutz und Sicherheit für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger.“

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