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Solide Finanzen

Bestnote für Bayerns Haushaltspolitik

Geld - Finanzen
 

Der Freistaat Bayern erhält 2019 erneut die Top-Note für seine Finanzpolitik: Die Rating-Agentur Standard & Poor’s hat dem Freistaat erneut die Bestnote AAA/A-1+ verliehen. Bayern hat damit nach wie vor bei den großen Ratingagenturen Moody‘s und Standard & Poor‘s jeweils das bestmögliche Rating mit stabilem Ausblick.

„Das Spitzen-Rating bestätigt unseren klaren und konsequenten Kurs in der Finanz- und Haushaltspolitik. Bayern ist und bleibt der Garant für finanzpolitische Stabilität“, freute sich Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker.

Investitionen ohne neue Schulden

In der Note „AAA/A-1+, Outlook Stable“ spiegelt sich die Bewertung der Rating-Agentur wider, dass der Freistaat auch in der aktuellen Finanzplanungsperiode durch beständige und nachhaltige Politik überzeugt. Insbesondere die Schuldentilgung in den letzten wie in den kommenden Jahren wird von den Finanzexperten positiv bewertet. „Mit dem Entwurf des neuen Doppelhaushalts 2019/20 zeigt die Staatsregierung den Willen, notwendige Investitionen anzugehen“, betonte Füracker. „Dabei stehen wir aber weiter klar zu unserem finanzpolitischen Ziel: wir machen keine neuen Schulden, sondern tilgen alte! Damit überzeugen wir auch die Ratingagenturen.“

Starkes und kontinuierliches Wachstum

Standard & Poor´s hebt insbesondere die professionelle Beteiligungsverwaltung und das konservative Schuldenmanagement des Freistaats positiv hervor. Die bayerische Wirtschaft präsentiere sich außerdem weiterhin stark und wächst kontinuierlich. Die guten Steuereinnahmen und die niedrigste Arbeitslosenquote Deutschlands seien bezeichnend für die hohe Wettbewerbsfähigkeit des Freistaats.

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