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Große Kundgebung in Ingolstadt

Zukunftsorientiert statt gegenwartsverliebt!

Damit Bayern auch weiterhin Tabellenführer in Deutschland bleibt: Bei der großen Kundgebung in Ingolstadt haben der Bayerische Ministerpräsident und Spitzenkandidat für die Landtagswahl Markus Söder sowie CSU-Chef Horst Seehofer deutlich gemacht, dass nur die CSU für ein langfristig erfolgreiches und stabiles Bayern steht.

Söder: Tradition und Moderne

„Wir sind wirtschaftlich mit Abstand die Nr. 1. In Deutschland“, hob Söder die Spitzenreiterrolle Bayerns hervor. „Wir haben in den letzten zehn Jahren fast eine Million neue Arbeitsplätze geschaffen, ein Wirtschaftswachstum von 50 Prozent erreicht und die niedrigste Arbeitslosenquote in ganz Europa.“ Das alles sei kein Zufall, sondern das Ergebnis der langfristig stabilen Politik der CSU. „Es ist ein Glück in Deutschland, aber ein Privileg, in Bayern zu leben. Auch die nächste Generation kann darauf bauen, in Bayern Lohn und Brot zu finden.“

Vorbild bei der Sicherheit

„Kein anderes Bundesland ist so sicher wie der Freistaat Bayern“, hielt Söder fest. „Wir stellen nicht nur seit vielen Jahren Polizisten ein, bei uns herrscht auch Personalstabilität.“ In den nächsten Jahren schaffe der Freistaat 3.500 neue Polizeistellen - von deutschlandweit insgesamt 7.500 Stellen. „Würden andere Länder so viele Polizisten einstellen und sie so ordentlich bezahlen wie wir, wäre Deutschland viel sicherer. Ich glaube, die Ausschreitungen in Chemnitz, beim G20-Gipfel in Hamburg und zur Kölner Silvesternacht wären in Bayern nicht passiert.“ Söder geht es auch darum, der Polizei den Rücken zu stärken: „Die Beamten halten den Kopf für uns hin, wenn es um den Schutz und die Sicherheit der Bevölkerung geht.“

Kampf gegen Ideologen und Populisten

„Es braucht in diesen Zeiten der Zersplitterung der Parteienlandschaft eine politische Kraft, die den Laden zusammenhält“, stellte Söder klar. „Es braucht einen Anker, der in Bayern Stabilität gewährleistet und dieser Anker ist ausschließlich die Christlich-Soziale Union.“

„Es gibt Ideologen, Populisten und es gibt uns“, so Söder weiter. Ideologen arbeiteten immer mit Verboten, die in starker Form von Bürokratie spürbar seien. „Ich möchte ein Bayern, in dem wir das Konzept der Entbürokratisierung ernst nehmen und die Bürger unterstützen, statt ihnen zu misstrauen. Wir wollen Freistaat Bayern bleiben und nicht Verbotsstaat werden.“ Das Programm der Grünen bestehe dagegen fast ausschließlich aus Verbotspolitik.

Als anderes Extrem bezeichnete Söder die Populisten: „Ich habe eine klare Sprache gegenüber der AfD. In Chemnitz hat sich das Ausmaß dieser Partei zum ersten Mal in ganzer Form gezeigt. Wer Bürgerwehren fordert und dies wie die AfD in Bayern sogar mit freiem Waffenbesitz verbindet, wer wie in Chemnitz zusammen mit Hooligans und der NPD marschiert, der zeigt, wo es hingeht. Wer so denkt und redet, hat im Bayerischen Landtag nichts verloren!“

CSU steht für Zukunft

„Wir haben eine Idee von einem Land, das sich ständig entwickelt“ erklärte Söder. „In einer sich ständig verändernden Welt wollen wir mithalten und nicht abgehängt werden.“ Die Kunst des Freistaats sei es, die Zukunft zu verstehen und gleichzeitig mit beiden Beinen auf dem Boden bleiben. „Wir wollen Modernität annehmen, weltoffen sein, aber gleichzeitig bayerisch zu bleiben.“ Die CSU habe Bayern vom Agrar- zum Industriestaat und vom Industrie- zum Technologiestaat geformt sowie die Digitalisierung auf den Weg gebracht. „Und wir wollen den Freistaat Bayern weiter in die Zukunft führen. Andere sind gegenwartsverliebt, wir sind zukunftsorientiert.“

Seehofer: Dienst für die Menschen leisten

Seehofer hob die Bedeutung der kommenden Landtagswahl hervor: „Es wird oft unterschätzt, wie wichtig es ist, wer eine Region im bayerischen Parlament vertritt. Das ist ungeheuer wichtig. Nur starke Repräsentanten wie die der CSU gewährleisten, dass die Interessen der Menschen vor Ort im Parlament auch ausreichend Berücksichtigung finden.“ Einen guten Politiker macht laut dem CSU-Chef aus: „Keine Herrschaft ausüben, sondern Dienst für die Menschen leisten.“

Der Bundesinnenminister stellte weiter klar: „Die Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten ist die wichtigste Aufgabe der Politik. Die Politik muss innerhalb des Rechtsstaats die Sicherheit des Lebens, die Gesundheit und das Eigentum der Bürger schützen.“ Ein starker Staat brauche eine starke Polizei, ausreichend Polizeipräsenz und eine ausreichende Ausrüstung der Polizeibeamten. Entscheidend sei aber die Einstellung gegenüber der Polizei. „Das Wichtigste ist, dass die Politik hinter der Polizei steht und den Polizeibeamten die Gewissheit gibt: Diejenigen, die uns schützen, werden von der Politik geschützt und die Bevölkerung steht hinter der Polizei.“ Bayern sei bei der Sicherheit das Maß aller Dinge: „Bayern steht an erster Stelle – Lichtjahre danach kommen erst die anderen Bundesländer.“

Blume: Damit Bayern Bayern bleibt

„Die CSU ist die stärkste und letzte verbliebene Volkspartei in Deutschland und Europa“, machte CSU-Generalsekretär Markus Blume deutlich. „Bayern ist ein Volksstaat und ein Volksstaat lebt nicht von völkischen Parteien, sondern von Volksparteien. Wir werden extremistische Parteien bekämpfen.“ 

Am 14. Oktober geht es laut Blume nur um eins: „Es ist eine Abstimmung darüber, ob der Freistaat Bayern einzigartig bleibt. Denn wir sind kein Land wie jedes andere, sondern etwas ganz Besonderes: Wir haben Rekordwachstum, Rekordbeschäftigung, einen Rekordhaushalt und eine Rekordschuldentilgung. Das liegt daran, dass die CSU seit sechs Jahrzehnten Verantwortung trägt. Wir wollen, dass Bayern Bayern bleibt!“

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