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Kulturbrunch der CSU

Bayern ist Kulturstaat!

CSU-Kulturbrunch
 

Bayerns Kulturlandschaft ist vielfältig und wird national wie international geschätzt: Wie Bayern als attraktiver Kulturstandort weiter gestärkt werden kann, haben der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder, die Bayerische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Marion Kiechle und CSU-Generalsekretär Markus Blume gemeinsam mit rund 150 Gästen beim CSU-Kulturbrunch im Münchner Café Reitschule diskutiert. Am Kulturgespräch beteiligten sich auch Volker Heissmann, Komödiant und Theaterdirektor der Comödie Fürth, und der Fotograf und Künstler Michael von Hassel. Die Kulturreferentin der Stadt Nürnberg Julia Lehner führte durch die Veranstaltung.

Söder: Bayern ist einzigartig

Söder hob die Bedeutung der Kulturpolitik für die Bayerische Staatsregierung hervor: „Bayern ist Kulturstaat und hat seine Politik seit jeher so definiert, dass es nicht ausschließlich um den wirtschaftlichen und technologischen Erfolg geht, sondern dass man auch Wert auf Kultur legt.“

„Bayern ist nicht nur ein Staat, Bayern ist ein Lebensgefühl“, so Söder weiter. Kultur sei Ausdruck für dieses bayerische Lebensgefühl: „Das rührt aus zwei Dingen: Neben modernsten Technologien gibt es in Bayern eine tief fundierte Kultur sowie eine starke kulturelle Ausprägung.“ Kultur bedeute Freiheit im Denken zu entwickeln und sich selbst zu hinterfragen. „Kultur provoziert, fordert heraus, führt zu Diskussionen und unterhält. Kultur muss reiben und fordern.“

Bayern sei bei den Ausgaben für die Kulturpolitik Spitzenreiter in Deutschland: „Bei uns wird so viel für Kultur ausgegeben wie nirgends sonst. Das ist ein klares Bekenntnis des Freistaats Bayern. Und wir wollen noch spannender und faszinierender werden.“

Kiechle: Leuchtturmprojekte und Flächenförderung

Dass Kultur in keinem anderen Bundesland einen so hohen Stellenwert wie in Bayern habe, werde schon durch die Art der bayerischen Kulturförderung deutlich, so Kiechle. „Wir haben eine einzigartige Mischung in Bayern.“ Zum einen setze der Freistaat auf strukturelle Förderprogramme für Leuchtturmprojekte wie die Bayreuther Festspiele, die Pinakotheken und die beiden neuen großen Konzertsäle in München und Nürnberg. Aktuell bringe die Bayerische Staatsregierung unter anderem das Staatstheater Augsburg und das Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg auf den Weg. „Zum anderen fördert Bayern aber auch Kunst in der Fläche.“ Mit Mitteln des Kulturfonds würden Jahr für Jahr über hundert Kulturprojekte in ganz Bayern gefördert.

Blume: Politik und Kultur zusammenbringen

„Kultur hat einen einzigartigen Stellenwert in Bayern“, betonte Blume. „Wir wollen Kultur in all ihrer Vielfalt beleuchten, in der ganzen Bandbreite, wie Kultur in Bayern verstanden wird – vom Bauerntheater bis hin zum Nationaltheater, vom Männergesangsverein bis hin zur Staatsoper, von der Stubenmusi bis hin zur Philharmonie, vom Heimatmuseum bis hin zu den Pinakotheken.“ Bayern sei dabei das einzige Bundesland, das sich in seiner Verfassung dazu bekenne, ein Kulturstaat zu sein. „Und in Bayern wird mehr Geld für Kultur ausgegeben als in jedem anderen Bundesland“, so der CSU-Generalsekretär.

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