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MU-Landesvorsitzender

Michelbach: SPD-Pläne für längeres Arbeitslosengeld realitätsfern

 

München – Die Vorsitzende der CSU-Mittelstands-Union und stellvertretende Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Hans Michelbach, hat die SPD-Pläne zur Verlängerung des Arbeitslosengeldes 1 als „völlig realitätsfern“ kritisiert. Michelbach sagte am Sonntag in München: „Die Vorstellungen des Herrn Schulz bedeuten die Einführung der Frührente mit 58 durch die Hintertür. Das ist weder finanzierbar noch verhilft es älteren Arbeitslosen zu einem neuen Arbeitsplatz. Wer angesichts immer neuer Beschäftigungsrekorde und stetig sinkender Arbeitslosigkeit sein Hauptziel darin sieht, den Bezug von Arbeitslosengeld zu verlängern, hat jeden Kontakt mit der Wirklichkeit verloren.“   

Michelbach hielt der SPD zudem vor, sie bleibe wie immer einen realistischen Finanzierungsvorschlag schuldig. „Offensichtlich sollen die Vorsorgerücklagen der Arbeitslosen- und der Rentenversicherung verfrühstückt und anschließend müssen die Beitragssätze angehoben werden. Das ist Diebstahl an den Beitragszahlungen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern und bedeutet weniger Netto vom Brutto für die Arbeitnehmer. Es ist immer wieder dasselbe mit der SPD: es werden scheinbare Wohltaten versprochen, aber das dicke Ende folgt über kurz oder lang. So beginnt Wahlbetrug.“+++

 

 

 

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