Pressemitteilung

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AK Hochschule und Kultur, Landesvorsitzender Oliver Jörg MdL: Der Wissenschafts- und Forschungsbereich Life-Science birgt höchstes Potential für den High-Tech-Standort Bayern.

Der Vorsitzende des Arbeitskreises Hochschule und Kultur in der CSU, Oliver Jörg MdL besuchte mit 30 Mitgliedern des Fachausschusses Forschung – Innovation – Technologie (FIT) das IZB (Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie) in Martinsried, das Bio Tech Valley in Europa.

Mit Begeisterung, Kompetenz und auch mit ein wenig Stolz hat der langjährige Geschäfts-führer des IZB, Dr. Peter Hanns Zobel, die Fördergesellschaft vorgestellt, die sich seit der Gründung 1995 zu einem der Top Ten der Biotechnologiezentren der Welt entwickelt hat. Auf 26.000 m² sind über 60 Biotech-Unternehmen mit mehreren Tausend Mitarbeitern angesiedelt.
Ein wesentliches Kriterium für den Erfolg des IZB ist die räumliche Nähe zu den renommierten Forschungseinrichtungen der Biotechnologie, der Max-Planck-Institute sowie zur Gesundheits- und Spitzenforschung der LMU mit Großhadern. Ein besonders gelungener Erfolgsfaktor ist die enge Verzahnung von Lehre, Forschung und praktischer Umsetzung: Das IZB, als Tochtergesellschaft des Freistaates Bayern, unterstützt junge Forscherinnen und Forscher bei der Gründung von Start-up-Unternehmen. „Um im globalen Wettbewerb – gerade mit Blick auf Amerika – den Anschluss nicht zu verlieren, ist die Schaffung bester Rahmenbedingungen von entscheidender Bedeutung“, so Dr. Peter Zobel.

In eindrucksvollen Vorträgen mit Diskussion stellten Prof. Dr. Giese und Dr. Frederico Bürsgens die Schwerpunkte ihrer Forschungsarbeiten vor und lobten vor allem die tollen Arbeitsmöglichkeiten auf dem Campus IZB.

Während Dr. Giese interessante Ausführungen zur Bekämpfung neurodegenerativer Krank-heiten (Alzheimer) gab, stellte Dr. Bürsgens von GNA Biosolutions ein neues Gerät zur ultraschnellen Diagnose von resistenten Krankenhauskeimen vor, das die Ergebnisse in 10 Minuten liefert!
Beide Referenten beschworen die Bedeutung der Unterstützung für ausgegliederte Start-up-Gründungen durch den Freistaat Bayern!

Oliver Jörg hat in seinem Beitrag nochmals die Bedeutung des Wirtschaftsbereichs „Ge-sundheit und Life Science“ für unser Land hervorgehoben und sagte zu, als Vorsitzender des Ausschusses für Wissenschaft und Kultur im Bayerischen Landtag diesen Gesundheits-, Forschungs- und Wirtschaftsbereich weiterhin mit Nachdruck zu unterstützen. Wörtlich führte er aus:
„Hochschul-Existenzgründungen“ sind eine Kernbasis einer dynamischen, prosperierenden Wirtschaft. Sie gehen mit Innovationen und Wettbewerbssteigerungen einher und sorgen damit für zukunftsfähige Arbeitsplätze. Der Wirtschaftsbereich Life Science überreffe schon heute den der Automobilindustrie! Der Biotechnologie wird im Gesamtgefüge der Gesundheitswirtschaft – Life Science – für den globalen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel eine entscheidende Bedeutung zukommen!“

Abschließend galt sein Dank dem IZB mit dem Geschäftsführer Dr. Zobel und dem Vorsit-zenden des Fachausschusses Forschung, Innovation und Technik, Heinz Durner, für die Durchführung der gelungenen Veranstaltung.

 

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