Pressemitteilung

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Der Arbeitskreis Hochschule und Kultur der CSU beschließt zukunftsweisende Anträge im Bereich Wissenschaft und Kultur

Landesvorsitzender Oliver Jörg MdL bedankte sich bei allen Delegierten für das starke Signal einer zukunftsgewandten Hochschul- und Kulturpolitik auf der Landesversammlung in Würzburg. Er würdigte zudem die Auseinandersetzung des AK mit vielen Themen und den Austausch mit unterschiedlichsten Akteuren.

„Unsere Arbeit trägt einmal mehr Früchte. Mit unseren sechs Beschlüssen „Schrittweiser Ausbau der anwendungsbezogenen Forschung an Hochschulen für angewandte Wissenschaft, Zukunft 2030, digitale Hochschulbildung – Barrierefreiheit sichern, nachhaltige Förderung der nichtstaatlichen Kinder- und Jugendtheater, 3D-Druck - eine Zeitwende und einem Dringlichkeitsantrag zur Unterstützung des Forschungsreaktors in Garching mit angereicherten Materialien setzen wir uns erneut für wichtige Themenfelder in der Kultur, Hochschul- und Forschungslandschaft ein. Die Ergebnisse aus dem Arbeitskreis sind ein Auftrag für meine Arbeit im Ausschuss für Wissenschaft und Kunst im Bay. Landtag“, so Oliver Jörg.

Die Kultur nimmt im AK neben dem Hochschulbereich den zweiten Schwerpunkt ein. Mit dem Veranstaltungsort der Festung Marienberg tagte man auf einer der größten mittelalterlichen Festungsanlagen Europas.

„Die Anlage steht exemplarisch für alle Großprojekte des Landes, deren Weiterentwicklung auch den Kulturstaat Bayern voranbringt. Gemeinsam mit Projekten in kleinerer Größenordnung schaffen Sie neue Potentiale in allen Regionen Bayerns“, so der AKH-Chef weiter.

Die Arbeit des AKH geht einher mit vielen neuen Akzenten der Bayerischen Staatsregierung. Mit fast 600 Mio. Euro wurde ein umfassendes Maßnahmenpaket für den Hochschulausbau in allen Regierungsbezirken beschlossen. Zukunftsthemen, von der Digitalen Pflege über Biowissenschaften bis hin zum Software-Engineering für die Industrie, Cyber-Security und Künstliche Intelligenz.

„Damit bringen wir Forschung und Ausbildung in allen Regionen des Landes auf Top-Niveau und sorgen dafür, dass die Menschen in Bayern in ihrer Heimatregion erfolgreich sein können“, so die Wissenschaftsministerin Prof. Dr. med. Kiechle. „Studierende können zudem heimatnah ihre Ausbildung absolvieren. Sie erreichen heute innerhalb von rund 50 km eine Hochschule“, ergänzte die Wissenschaftsministerin.

Kiechle berichtete an der Jahreshauptversammlung von den zahlreichen Vorhaben der Bayerischen Staatsregierung und würdigte damit u.a. die kluge regionale Strategie.

 

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