Pressemitteilung

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Einseitige Medienkampagne gegen die CSU? Die Senioren-Union wehrt sich!

Die bundesdeutsche und bayerische Medienlandschaft scheint sich in einer konzertierten Aktion darauf geeinigt zu haben, in diesem Herbst der CSU den Garaus zu machen. Sichtlich ist es ihnen ein Dorn im Auge, dass eine politische Kraft seit 60 Jahren durchgängig regiert und im politischen Alltagsgeschäft erfolgreicher unterwegs ist als die übrige Parteienlandschaft.

Weil in der Sache alle Attacken und Angriffe ins Leere laufen, müssen jetzt die Personen herhalten. Horst Seehofer hat dafür gesorgt, dass die europäischen Partner nach drei Jahren vergeblicher Bemühungen damit beginnen, mit Angela Merkel zusammen eine gemeinsame politische Strategie zu entwickeln, wie wir Europäer mit den Flüchtlingen aus aller Welt in Zukunft umgehen. Markus Söder, der Dank konsequenter Finanzpolitik in den zurückliegenden Jahren jetzt solide Vorschläge für ein Zukunftskonzept unterbreitet, wird diskreditiert, weil er in fachlichen Fragen neue Akzente setzen will. Manfred Weber, der die CSU in Brüssel souverän führt und ebenso die größte Fraktion im Europaparlament EVP, unsere Nachbarn in Bewegung setzt, wird im persönlichen Einsatz klein geschrieben.

Die Senioren-Union in der CSU schätzt öffentliche Kritik immer dann, wenn sie sachliche Missstände aufzeigt. Solche Korrekturen des Alltags sind unverzichtbar. Aber die Senioren-Union wehrt sich gegen tagtägliche persönliche Anwürfe und Unterstellungen an ihr Führungspersonal, wenn sie lediglich der Verunsicherung einer seit 60 Jahren stabilen Mehrheit dienen soll. Wir lassen nicht zu, wenn Fakten verschwiegen werden und Verunglimpfungen Einzelner an ihre Stelle treten.

 

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