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Kreisparteitag der CSU Aschaffenburg-Land

"Stärken der CSU deutlich machen"

 
Bild: Sven Wahl

25-03-2017

Strahlender Sonnenschein draußen, gut gelaunte Gesichter im Karlsteiner Innovationspark drinnen. Über 100 CSU-Mitglieder sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger fanden sich am Samstagvormittag zum Kreisparteitag der CSU Aschaffenburg-Land ein.

In drei Foren debattierten die Christsozialen um ihren Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Peter Winter über Cyberkriminalität, einen möglichen Nationalpark Spessart und Kommunalpolitik. Den Abschluss bildete die Rede des Bayerischen Justizministers Prof. Dr. Winfried Bausback. Kreisvorsitzender Peter Winter eröffnete den Kreisparteitag im Rahmen eines Weißwurstfrühstücks und dankte den Anwesenden für ihre aktive Unterstützung: „Jede Partei lebt von ihrer Basis - vor allem die CSU kann sich auf ihre Basis verlassen.“

Andrea Lindholz ging in ihrer Einführungsrede auf den bevorstehenden Bundestagswahlkampf ein und betonte: „Die nächsten Monate werden sehr spannend. Wir müssen im Wahlkampf deutlich machen, wo die Stärken der CSU liegen und was wir in Berlin alles erreicht haben. Ob Verschärfung der Asylgesetzgebung, Mütterrente oder Abbau der kalten Progression - die Handschrift der CSU ist klar erkennbar.“

„Datenschutz geht alle an"

Thomas Kranig, Präsident des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht referierte über Cyberkriminalität und Datenschutz. Im Anschluss erörterte er mit Dr. Winfried Bausback und Andrea Lindholz dieses aktuelle und wichtige Thema. Moderiert wurde die Runde von Michael Sauer, der eingangs auf das Ausmaß der Cyberkriminalität hinwies. Bei über 300.000 neuen Viren täglich sind effektive Programme nötig, um Computersysteme vor Angriffen zu schützen. „Datenschutz geht alle an“, machte Thomas Kranig deutlich.

Kontrovers diskutiert wurde die Frage nach einem möglichen Nationalpark Spessart zwischen Eberhard Sinner, Staatsminister a.D., Paul Gerlach vom AK Umweltschutz, Jörg Steinhoff, Regierung von Unterfranken, und Peter Winter sowie dem Publikum. Kreisrätin Veronika Schreck moderierte das Forum. Die Chancen für das von der Staatsregierung angestrebte Projekt „Nationalpark Spessart“, stuften die Podiumsteilnehmer als gering ein - zumal die Mehrheit der im Spessart lebenden Menschen einen Nationalpark ablehnten.

Bürgernähe ein Grundpfeiler erfolgreicher Kommunalpolitik


Kommunalpolitische Themen erörterte Landrat Dr. Ulrich Reuter mit Alzenaus Bürgermeister Dr. Alexander Legler, dem Kahler Bürgermeisterkandidaten Udo Hammer und Winfried Bruder, Bürgermeister von Karlstein. Der noch amtierende Rathauschef Bruder sprang kurzfristig für Bürgermeisterkandidat Jens Kimmel ein, der aus familiären Gründen leider verhindert war. Bürgermeisterwahl ist in den drei Gemeinden am 2. Juli. Die drei Kommunalpolitiker betonten einstimmig, dass vor allem die Bürgernähe ein Grundpfeiler erfolgreicher Kommunalpolitik sei. Landrat Dr. Reuter dankte der Bundestagsabgeordneten Andrea Lindholz sowie den Landtagsabgeordneten Dr. Winfried Bausback, Peter Winter und Judith Gerlach für die großartige Zusammenarbeit.

Abschließend sprach Staatminister Dr. Winfried Bausback. Er lobte die erfolgreiche Politik der CSU in Bayern und Deutschland. „Wir leben in der freiesten und sozialsten Gesellschaft, die wir in Bayern und Deutschland je hatten. Dies gilt es für nachfolgende Generationen zu erhalten“, sagte der gebürtige Aschaffenburger.

Quelle: Büro Lindholz
Lw >

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