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CSU-KV Bayreuth-Land

Gemeinsames Regionales Innovationszentrum (RIZ)

Erfolgreiche Gründer bzw. Übernehmer von Betrieben fallen nicht vom Himmel, sind aber für unsere weitere wirtschaftliche Entwicklung maßgeblich, so CSU-Kreisvorsitzende Gudrun Brendel-Fischer, die mit Florian Eagan den Präsidenten der Bayreuther Wirtschaftsjunioren eingeladen hatte, der anhand von Beispielen den Standortwettbewerb in der bayern- und bundesweiten Gründerszene und die Bedeutung einer derartigen Einrichtung für die Region anschaulich erläuterte.

Der CSU-Kreisvorstand im Landkreis hat sich nach eingehender Debatte einstimmig dafür ausgesprochen, Gespräche zwischen Stadt und Landkreis zu führen, um ein Konzept für ein gemeinsames Regionales Innovationszentrum (RIZ) auf den Weg zu bringen. Allerdings müsse dies gründlich vorbereitet werden, um einen realistischen und akzeptablen Kostenrahmen darzustellen.

Dies sei wesentliche Voraussetzung, so die Stellvertreterin des Landrats Christa Reinert-Heinz, die auf das diesbezügliche, knapp verfasste Schreiben der Stadt Bayreuth verwies, das dem Kreisausschuss vorlag und das erwartungsgemäß zu einem ablehnenden Votum führte.

Das RIZ soll einerseits gründungswillige Hochschulabsolventen in Bayreuth halten, andrerseits bestehenden Betriebe gute Nachwuchskräfte sichern und notwendige innovative Impulse geben.

"Unsere Stärke sind unsere standorttreuen Mittelständler - gerne hätten wir mehr davon, um Oberfranken zu einem noch attraktiveren Wirtschaftsraum im Grünen weiter zu entwickeln", so Gudrun Brendel-Fischer. "Deshalb dürfen wir keine Zeit verlieren".

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