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Bundeswahlkreis Bayreuth

CSU-Kreisverbände verabschieden Hartmut Koschyk

 
Hartmut Koschyk mit seiner Ehefrau Gudrun (links) und Dr. Peter Ramsauer mit seiner Ehefrau Susanne.

Die drei CSU-Kreisverbände im Bundeswahlkreis Bayreuth-Forchheim haben in der Bindlacher Bärenhalle den langjährigen direkt gewählten Bundestagsabgeordneten Hartmut Koschyk mit einer ebenso heiter wie besinnlichen Festveranstaltung verabschiedet. Die Moderation des Abends lag bei Christian Höreth von „Radio Mainwelle“, der Hartmut Koschyk in seiner Zeit als Bundestagsabgeordneter journalistisch begleitet hat und den heute mit Koschyk auch eine persönliche Freundschaft verbindet. Musikalisch wurde der Abend durch das Frankenquartett mit Siggi Stadter, Monika Lehneis, Angelika Münch und Paul Cervenec gestaltet. Als Ehrengast und langjähriger politischer Weggefährte sowie persönlicher Freund Koschyks hatte sich der langjährige Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag und ehemalige Bundesverkehrs- und Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer eingefunden. Auch Koschyks Nachfolgerin als direkt gewählte Bundestagsabgeordnete im Bundeswahlkreis Bayreuth-Forchheim, Dr. Silke Launert befand sich unter den zahlreichen Ehrengästen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, dem Ehrenamt und der CSU-Basis.

Die drei CSU-Kreisvorsitzenden im Bundeswahlkreis Bayreuth-Forchheim, Gudrun Brendel-Fischer (Bayreuth-Land), Michael Hofmann (Forchheim) und Dr. Michael Hohl (Bayreuth-Stadt) würdigten das jahrzehntelange Wirken Koschyks für die Region. In all den Jahren habe Koschyk sich stets durch Bürgernähe, Zuverlässigkeit, Einsatzbereitschaft und Beharrlichkeit ebenso wie Durchsetzungsfähigkeit ausgezeichnet. Gudrun Brendel-Fischer würdigte Koschyks Einsatz für mehr Frauen in politischen Ämtern sowohl in seiner Eigenschaft als CSU-Kreisvorsitzender im Landkreis Bayreuth und stellv. Bezirksvorsitzender der CSU-Oberfranken. Michael Hofmann erinnerte daran, dass Koschyk immer auch den Weg der jungen Generation in die Politik gefördert habe. Dr. Michael Hohl würdigte, dass Koschyk seinen Einsatz für die Region immer mit seiner Verantwortung in der Bundespolitik und der internationalen Politik engstens verknüpft habe.

Bundesminister a.D. Dr. Peter Ramsauer zeichnete die Wegstationen Koschyks in der Bundespolitik nach: Vorsitzender der Arbeitsgruppe Vertriebene, Aussiedler und Minderheiten sowie Innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen und Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und Nationale Minderheiten. In alle diesen Ämtern habe Koschyk starke Akzente gesetzt und nachhaltige Spuren hinterlassen. Besonders würdigte Ramsauer, dass Koschyk immer zu seinen politischen Überzeugungen gestanden habe und „sich politisch nicht verbiegen ließ“. Ramsauer wörtlich: „Lieber Hartmut, auf Dich war immer Verlass, Du hast zu Deinem Wort gestanden und uns beide verbindet heute eine tiefe persönliche Freundschaft, was in der Politik leider nicht alltäglich ist!“

Max Dörres, der an der Hochschule Hof-Münchberg Medien-Design studiert und zuletzt studentischer Mitarbeiter von Hartmut Koschyk gewesen ist, hatte für den Festabend einen eindrucksvollen Filmbeitrag erarbeitet, in dem zahlreiche Persönlichkeiten aus dem Bundeswahlkreis Bayreuth-Forchheim ihre persönlichen Begegnungen und Erfahrungen mit Hartmut Koschyk schildern. Der Film beeindruckt aber auch durch die schönen Landschaftsaufnahmen aus dem Wahlkreis Bayreuth-Forchheim.

Den Film zum Wahlkreis können Sie HIER anschauen!

Max Dörres hat auch die letzten Arbeitstage von Hartmut Koschyk im Deutschen Bundestag in Berlin filmisch begleitet.

Den Film "Mein Bundestag" können Sie HIER anschauen!

Zum Abschluss des Festabends dankte Hartmut Koschyk den drei CSU-Kreisverbänden für den schönen Festabend! Er habe sich immer durch die CSU-Basis im Bundeswahlkreis-Forchheim getragen gefühlt und gerne auch Verantwortung als CSU-Kreisvorsitzender und stv. CSU-Bezirksvorsitzender übernommen. Mit Peter Ramsauer, Christian Höreth und den Musikern des Frankenquartetts verbinden ihn persönliche Freundschaften, weshalb Koschyk sich über deren Mitwirkung bei dem Festabend besonders freute. Mit bewegten Worten stattete Koschyk seiner Frau Gudrun und seinen Kindern seinen Dank ab, die ihm sein politisches Wirken erst ermöglicht hätten. Aber auch seinen letzten und ehemaligen Mitarbeitern zollte Koschyk hohe Anerkennung und tiefen Dank für die geleistete Arbeit. Er sei „kein leichter und oft sehr anspruchsvoller Chef“ gewesen so Koschyk. Er habe aber zu seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Bayreuth und Bonn/Berlin immer auch eine persönlich-menschliche Beziehung entwickelt, die ihm sehr wichtig gewesen ist und die er über sein Ausscheiden aus dem Bundestag bewahren will. Alle seine letzten und ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bat Koschyk nach vorne, um sich bei jedem von Ihnen mit einem persönlichen Handschlag zu verabschieden. Bewegt bat Koschyk die Festgemeinde um ein ehrendes Gedenken an seinen in diesem Jahr auf einer Dienstfahrt von Berlin nach Bayreuth ums Leben gekommenen Fahrer Eginhard „Eggi“ Webers, dem er sich auch über dessen Tod hinaus sehr verbunden fühle.

Koschyk dankte der Festgemeinde auch für die auf seine Bitte hin erfolgten Spenden für seine Stiftungs-Initiative „Ein Korea- Vertrauen.Versöhnen.Verbinden“, mit der er aus Dank für das Gottes-Geschenk der friedlichen Einheit Deutschlands vor allem die menschliche Annäherung im geteilten Korea unterstützen wolle. Informationen zu diesem Stiftungsobjekt finden sie HIER!

Mit dem von Koschyk und dem Franken-Quartett dargebotenen Oberfranken-Lied endete der Verabschiedungsabend offiziell und klang bei Brotzeit, Bier und Frankenwein und guten Gesprächen noch lange aus. Dank ist an dieser Stelle vor allem Bundeswahlkreisgeschäftsführer Sebastian Machnitzke, Koschyks langjähriger Mitarbeiterin Dagmar Bauer und seinem ehemaligen Mitarbeiter Patrick Lindthaler für die mühevolle Vorbereitung und Durchführung des Festabends zu sagen.

Festabend für Hartmut Koschyk

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