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CSU-Bundeswahlkreisgeschäftsstelle

Einweihung der neuen Büroräume

 
v.l.n.r.: Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der CSU-Bundeswahlkreiskonferenz, Hartmut Koschyk, Dagmar Bauer (Sekretärin im Büro bei MdB Koschyk), CSU-Bundeswahlkreisgeschäftsführer Sebastian Machnitzke, Arno Logiewa (Stud. Mitarbeiter bei MdB Koschyk), Landtagsabgeordnete Gudrun Brendel-Fischer, Patrick Lindthaler (Wahlkreismitarbeiter im Büro bei MdB Koschyk, Karin Weinmann (Sekretärin im Büro bei MdL Brendel-Fischer)

Die CSU-Bundeswahlkreisgeschäftsstelle hat eine neue Adresse: Eduard-Bayerlein-Straße 5. Nicht nur die Geschäftsstelle, auch das Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten und Bundesbeauftragten für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Hartmut Koschyk sowie das Stimmkreisbüro der Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Vorsitzenden der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, Gudrun Brendel-Fischer, sind künftig in den großzügigen Räumen neben dem Arvena-Hotel untergebracht.

„Es ist uns gelungen, neue bedarfsgerechte Geschäftsräume für unsere Abgeordnetenbüros und für die Bundeswahlkreisgeschäftsstelle zu finden“, waren sich Brendel-Fischer und Koschyk bei der Einweihung einig. Die CSU ist damit künftig in gut strukturierten, modernen und zweckmäßigen Räumen untergebracht, nachdem die bisherige Geschäftsstelle in der Wölfelstraße längst viel zu klein geworden war.

Der Platzbedarf sei extrem gestiegen, so Koschyk. Die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter seien bislang sehr beengt  und in Wahlkampfzeiten unerträglich gewesen. „Richtige Besprechungsrunden waren bislang ebenfalls gar nicht möglich.“ Anders in den neuen Räumen, in denen vorher das Josef-Schmidt-Colleg untergebracht war. Hier gebe es einen Konferenzraum, hier gebe es großzügige Büros, die Bürgerinnen und Bürgern als Anlaufstelle dienen. Koschyk sprach deshalb auch von einem „Haus des Dialogs mit offenen Türen“. Direkter Nachbar ist das Karrierecenter der Bundeswehr.

Das Büro sei nicht nur für Parteimitglieder gedacht, sondern soll Anlaufstelle für alle Bürgerinnen und Bürger sein, sagte die Abgeordnete und Kreisverbandsvorsitzende der CSU-Bayreuth-Land, Gudrun Brendel-Fischer. Für den Kreisverband Bayreuth-Stadt freute sich Altoberbürgermeister Dr. Michael Hohl über die neuen Räumlichkeiten. Hier könne man endlich auch einmal in Klausur gehen, Sitzungen abhalten und sich in Ruhe in einem geschützten Raum zurückziehen.

Weil sich schöne neue Räume allerdings auch durch weiße Wände auszeichnen, gab es zur Eröffnung gleich eine Kunstausstellung mit Werken des in Iserlohn geborenen und in Bayreuth aufgewachsenen Künstlers Jonas Hornung. Er zeigt verschieden formatige abstrakte Arbeiten in Acryl, Mischtechnik, Pastellkreise, Kreide auf Holz sowie einen Linoldruck. „Wir haben hier viel Publikumsverkehr, deshalb hängen die Werke am richtigen Platz“, sagte Koschyk. Auch künftig soll unter dem Motto „Kunst trifft Politik“ bildenden Nachwuchskünstlern eine Chance gegeben werden.

Die beiden Dekane Hans Peetz und Marcel Jungbauer stellten die neuen Räumlichkeiten bei dem Empfang unter den Segen Gottes.

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