Mandatsträger

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Deutscher Bundestag: Bernhard Loos

Bernhard Loos

 Lebenslauf

Bernhard Loos hat fast 20 Jahre lang in Schwabing gewohnt und lebt mittlerweile in der Maxvorstadt. 

Er hat seine Karriere mit einer Lehre zum Einzelhandelskaufmann begonnen und einige Zeit als Verkäufer bei Hertie am Hauptbahnhof gearbeitet. 

Im Anschluss an seinen Wehrdienst entschied er sich, Wirtschafts- und Politikwissenschaften zu studieren. 

Seit dem Jahr 1987 hat sich Bernhard Loos dem Thema "berufliche duale Bildung" verschrieben, zuerst beim Kolpingwerk Diözesanverband München und Freising, anschließend als Vorstand bei der Stiftung Sabel in München.

1991 gründetet er die gemeinnützige GBS Fachschule für Technik und Wirtschaft, in der sich bislang ca. 15.000 Jugendliche durch Aus- und Weiterbildung auf den Arbeitsmarkt vorbereitet haben und damit als Facharbeiter, Handwerksmeister oder anderweitig alle beruflich Qualifizierte ein Pfeiler des wirtschaftlichen Erfolgs Deutschlands sind. 

Wichtige politische Anliegen sind für Bernhard Loos die Förderung des Mittelstands, die Sicherung der Renten in Deutschland und die Ihnen zugrunde liegende positive Entwicklung von Bildung und Infrastruktur. 

Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung gegen Antisemitismus: Dr. Ludwig Spaenle

Staatsminister a.D. Dr. Ludwig Spaenle, MdL

 Lebenslauf

Ludwig Spaenle wurde am 16.06.1961 in München geboren. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter.

Nach seinem Abitur am Wilhelmsgymnasium München im Jahr 1980 studierte er Geschichte und katholische Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, wo er 1985 den Abschluss als M. A. erwarb und 1989 zum Dr. phil. promoviert wurde.

Während des Studiums war er als Arbeiter der Deutschen Bundesbahn von 1979 bis 1990 tätig. Ab 1990 war er Fernsehredakteur beim Bayerischen Rundfunk.

Er ist seit 1975 Mitglied der Jungen Union und seit 1977 der CSU.

Seine Erstwahl in den Bayerischen Landtag erfolgte im Jahr 1994.

Seit 2008 war er Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus, seit Oktober 2013 bis März 2018 Bayerischer Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst.

Seit Mai 2018 ist er Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für Jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe.

Zwischen 1997 und 2011 war er CSU Kreisvorsitzender für München Schwabing. Bereits seit 1993 ist er Mitglied im CSU- Bezirksvorstand München, seit 2005 als stellv. Bezirksvorsitzender und wurde im Juli 2011 zum Bezirksvorsitzenden der CSU München gewählt.

Er ist Mitglied der CSU-Fraktion im Bezirksausschuss 12 Schwabing-Freimann der Landeshauptstadt München.

Ehrenamtlich engagiert er sich als Vorstand der Studiengenossenschaft Wilhelmsgymnasium München, als Mitglied im Kuratorium der Hochschule für Philosophie, SJ, München, LMU München, sowie dem Institut für Bayerische Geschichte.

Weitere Mitgliedschaften umfassen u.a. den VdK, Kolping München-Haidhausen, den Bayer. Journalistenverband, die Freiwillige Feuerwehr, die Sudetendeutsche Landsmannschaft sowie den Katholikenrat der Region München.

Münchner Stadtrat: Thomas Schmid

Stadtrat Thomas Schmid

 Lebenslauf

Thomas Schmid wurde am 3.6.1962 in München geboren. Der Vater von drei Kindern lebt in eingetragener Lebenspartnerschaft. 

Der staatlich geprüfter Drucktechniker hat sich bereits 1984 selbständig gemacht als Gastronom, Einzelunternehmer und Geschäftsführender Gesellschafter Gastronomischer Betriebe.

Thomas Schmid ist Mitglied in den Ausschüssen für Arbeit und Wirtschaft, Bau-, Finanz- sowie im Kreisverwaltungsausschuss und im Bayerischen Städtetag.

Er ist Vizepräsident des Vereins der Freunde des Englischen Gartens.

Als Schwerpunkte seiner Arbeit betrachtet er die Förderung von Klein- und Mittelständischen Betrieben, den Ausbau der Möglichkeiten für den 2. und 3. Arbeitsmarkt (MBQ) und neue Energiekonzepte.

Ein Hauptanliegen ist für ihn die stetige Verbesserung der Lebensqualität in München, insbesondere für Familien mit Kindern. Dazu gehören für ihn ebenso die Vereinbarkeit von Familie, Kindern und Beruf wie bezahlbares Wohnen. 

Münchner Stadtrat: Dorothea Wiepcke

Städträtin Dorothea Wiepcke

 Lebenslauf

Dorothea Wiepcke ist seit dem 01. November 2016 Mitglied des Münchner Stadtrats.

Sie ist für Max Straßer nachgerückt, der nun Geschäftsführer der städtischen Wohnungsbaugesellschaft GEWOFAG ist.

Stadträtin Dorothea Wiepcke ist verheiratet und hat drei Kinder. Seit 2008 ist sie als Mitglied im Bezirksausschuss 12 - Schwabing-Freimann ehrenamtlich engagiert und arbeitet bei der CSU-Landesleitung.

Ihre politischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Bildung und Soziales. Dorothea Wiepcke gehört dem Bildungsausschuss sowie dem Sozialausschuss an und ist Mitglied der Stadtratskommission zur Gleichstellung von Frauen.

Außerdem ist sie stellvertretende Betreuungsstadträtin für den Bezirksausschuss Nord, Stadtbeszirk 9, Neuhausen-Nymphenburg und stellvertretendes Mitglied der Bezirksausschuss-Satzungskommission.

Sie ist darüber hinaus Vertreterin in der Vollversammlung des Bayerischen Städtetags.

Bezirksausschuss: Wolfgang Neumer

Vorsitzender des Bezirksausschusses Wolfgang Neumer

 Lebenslauf

Wolfgang Neumer wurde 1959 geboren und ist Justizbeamter. Seit dem Jahr 2003 ist er Fraktionssprecher der CSU im Bezirksausschuss Altstadt-Lehel und Beauftragter für Kirchen und Religionsgemeinschaften. Seit Mai 2014 ist er BA Vorsitzender.

In seiner Freizeit geht Wolfgang Neumer gerne ins Theater und zu Lesungen, betreibt Thaiboxen und ist aktiver Sportschütze.

Bezirksausschuss: Christian Krimpmannn

Vorsitzender des BA 03 Christian Krimpmann

 Lebenslauf

Christian Krimpmann wurde in München geboren und ist in der Maxvorstadt aufgewachsen. Er ist verheiratet und seit 2001 als Polizeibeamter in München im Dienst der Bürgerinnen und Bürger tätig. Er ist Mitglied im Münchner Sicherheitsforum e.V. und Mitglied des BA 03 seit 2011. 

Seine Arbeits- und Interessenschwerpunkte liegen im Bereich der Verkehrssicherheit speziell im Innenstadtbereich, sowie in der Förderung des Generationen-übergreifenden Miteinanders, sowie der Jugendarbeit und Jugendhilfe. 

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