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Frühjahrsempfang der CSU Nürnberg-Nord

Markus Söder: Das Beste für Bayern

 
Freude beim Kreisverband Nürnberg-Nord: Ministerpräsident Dr. Markus Söder wurde begrüßt von Kreischef Hartmut Sprung (r.), Barbara Regitz (2. v.r.), Dagmar Wöhrl (4. v.r.), Sebastian Brehm MdB (l.), Michael Frieser MdB (2. v.l.) und CSU-Fraktionschef Marcus König. (Bild: Dominik Jungbauer)

Beim Frühjahrsempfang der CSU Nürnberg-Nord gab es wie gewohnt Klartext von Dr. Markus Söder. Söder, der hier seinen ersten Auftritt als Ministerpräsident bei der CSU Nürnberg-Nord absolvierte, begeisterte mehr als 350 Gäste mit deutlichen Wort und einem klaren Kompass: Als Ministerpräsident wolle er das Beste für Bayern erreichen.

Besonders wichtig ist dem Ministerpräsidenten das Thema Sicherheit und Ordnung: Gesellschaftlich liberal („Wir schreiben niemandem vor, wie er oder sie zu leben hat!“), aber hart, wenn es um die Sicherheit der Menschen gehe. Beim Thema Zuwanderung ist Ministerpräsident Dr. Söder für klare Regeln: „Der Rechtsstaat muss auch hier gelten, nicht nur beim Eintreiben von Strafzetteln.“ Mit der Einführung eines „Bayern-BAMF“ sollen Entscheidungen schneller fallen und Rückführungen zügiger vorgenommen werden.

Als „Brückenschlag der Generationen“ bezeichnete Söder das von ihm angekündigte Familien- und Pflegegeld. Diese und mehr Maßnahmen für die einheimische Bevölkerung stehen auf dem Plan des CSU-Regierungschefs, der die soziale Balance im Land wieder herstellen will.  

Zuletzt warb der CSU-Spitzenkandidat auch um „klare Verhältnisse in Bayern“. „Wir wollen keine Berliner Verhältnisse hier, wir wollen das bürgerliche Lager zusammenführen“, so Dr. Markus Söder unter dem Applaus der Gäste.

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