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Verbesserung der Signal- und Fernmeldetechnik an drei Bahnübergängen auf der Pegnitztalstrecke

220.000 Euro Zuschuss des Freistaats für die Sicherheit

 
Neben den Bahnübergängen Happurger Straße (BÜ 32.2) und der Staatsstraße 2162 in Hohenstadt (BÜ 32.4) wird die Schienenkreuzung an der Abzweigung der LAU 30 von der Pegnitztalstraße nach Eschenbach und ins Hirschbachtal (Foto) von der Deutschen Bahn zur Erhöhung der Sicherheit signal- und fernmeldetechnisch aufgerüstet.
Foto: M. Keilholz

Verbesserung der Signal- und Fernmeldetechnik an drei Bahnübergängen

Freistaat Bayern beteiligt sich an Kosten zur Erhöhung der Sicherheit auf der Pegnitztalstecke zwischen Hohenstadt und Eschenbach

NÜRNBERGER LAND (csu) – Der Freistaat Bayern beteiligt sich mit 220.000 Euro an der Verbesserung der Signal- und Fernmeldetechnik der beiden Übergänge der Bahnstecke Nürnberg-Schnabelwaid (Franken-Sachsen-Magistrale) in Hohenstadt an der Happurger Straße und der Staatsstraße 2162 sowie des Übergangs der Kreisstraße LAU 30 bei Eschenbach.

Insgesamt sind die Kosten der Maßnahmen, die komplett in die Zuständigkeit der Deutschen Bahn fallen, mit 1.180.000 Euro veranschlagt. Von den Gesamtkosten sind 324.000 Euro als zuwendungsfähig anerkannt, wie der zuständige Staatsminister Joachim Herrmann in einem Schreiben an den heimischen Stimmkreisabgeordneten Norbert Dünkel mitgeteilt hat. Davon übernimmt der Freistaat Bayern 220.000 Euro in Form einer Festbetragsförderung.

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