Landtagswahl am 14.10.

  Karl Straub für uns wieder in den Landtag

Karl Straub

Direktkandidat

47 Jahre, verheiratet, zwei Kinder

wohnhaft in Wolnzach

Kfz-Betriebswirt und Unternehmer

Landtagsabgeordneter seit 2013 für den Stimmkreis Pfaffenhofen a. d. Ilm
CSU-Kreisvorsitzender

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

In den vergangenen fünf Jahren durfte ich den Stimmkreis Pfaffenhofen im Bayerischen Landtag vertreten.

Mir war es immer wichtig, die Politik vom einzelnen Menschen her zu betrachten und das Bestmögliche für die Menschen zu erreichen.

Für das Vertrauen, das mir in den vergangenen 5 Jahren geschenkt wurde, und für die hervorragende Zusammenarbeit danke ich an dieser Stelle ganz herzlich.

Auch weiterhin möchte ich ein verlässlicher Ansprechpartner für die Belange unserer Bürger sein und mich mit all meiner Kraft für unsere Region einsetzen.

Bayern ist ein großartiges Land - hochgeschätzt und weltweit geachtet. Das ist in allererster Linie eine Leistung der Bevölkerung. Aber auch die politischen Rahmenbedingungen dafür haben gestimmt. Mit unserer Politik müssen wir weiter dafür arbeiten, die Lebensqualität und die Lebensperspektiven jedes einzelnen Bürgers zu erhalten und auszubauen.

Ihr

Karl Straub

 

Politische Standpunkte

Wir brauchen mehr Wohnungen, Eigentum und einen intelligenten Verkehr

Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Wir werden daher eine staatliche Wohnungsbaugesellschaft gründen und mit der Einführung einer Bayerischen Eigenheimzulage und einem Bayerischen Baukindergeld ein starkes Signal setzen. Bayern ist Autoland: Wir wollen daher keine Fahrverbote, sondern setzen auf den Ausbau des ÖPNV und der Elektromobilität.

Wir investieren in eine bessere Kinderbetreuung und mehr Bildung

Wir wollen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern und werden daher unsere Familien in Zukunft mit dem Bayerischen Familiengeld in besonderer Weise unterstützen. Wir steigern die Qualität der Betreuung mit 30.000 neuen Plätzen und längeren Öffnungszeiten. Zusammen mit dem Bund setzen wir den Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung im Grundschulalter um.

Wir tun mehr für Gesundheit und Pflege

Neben dem Wohl der Kinder zeigen wir auch Respekt und Würde für die ältere Generation. Uns ist wichtig, auch die letzten Meter des Lebens würdevoll zu begleiten. Pflegende Angehörige brauchen besondere Unterstützung. Sie erhalten künftig 1.000 € jährlich. Wir brauchen mehr Pflegeplätze und werden zusätzlich 1.000 stationäre und 500 Kurzzeitpflegeplätze einrichten. Mit einer Landarztquote und einer neuen Landarztprämie wollen wir zusätzlich Ärzte aufs Land bringen.

Wir tun alles dafür, dass Integration gelingt

Für die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag gehört eine erfolgreiche Integration der Menschen mit Migrationshintergrund in unsere Gesellschaft zu den zentralen Aufgaben der Zukunft. Uns geht es zum Beispiel darum, eine wachsende Zahl an zugewanderten oder in Bayern und Deutschland geborenen Muslimen auf der Grundlage unseres Rechtsverständnisses und unserer Werte zu integrieren – um Parallelgesellschaften zu verhindern und so auch künftig das friedliche Miteinander von Menschen mit unterschiedlichem kulturellen und religiösen Hintergrund zu gewährleisten.

Wir bauen Sicherheit aus und stärken den Rechtsstaat

Bayern ist Sicherheitsland Nr. 1 und das soll auch so bleiben. Mit einer eigenen Grenzpolizei und neuer Drohnentechnik sichern wir den Grenzraum in Bayern, zusätzlich werden wir die Polizei vor Ort weiter verstärken. Mit einem neuen Bayern-BAMF werden Asylverfahren verkürzt und Abschiebungen werden schneller erfolgen.

Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen bei der Landtagswahl im Oktober 2018, damit ich mich für diese Ziele und vieles mehr auch in den kommenden Jahren im Bayerischen Landtag einsetzen kann.

 

 

  Christian Moser - unser Listenkandidat auf Liste 1, Platz 37

Christian Moser 

Listenkandidat (Liste 1 Platz 37)

28 Jahre, ledig

wohnhaft in Pfaffenhofen a. d. Ilm

Jurist und Doktorand, Rechtsreferendar

CSU-Kreisgeschäftsführer Vorsitzender
CSU-Ortsverband Pfaffenhofen a. d. Ilm

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

am 14. Oktober finden in Bayern Landtagswahlen statt.

An diesem Tag entscheidet sich, ob Bayern seine einzigartige Erfolgsgeschichte fortschreiben wird. Voraussetzung dafür ist ein gutes Ergebnis der CSU und ein Mandat der Bevölkerung für unseren Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder.
Als Listenkandidat für die Landkreise Pfaffenhofen und Neuburg-Schrobenhausen möchte ich mit der CSU für die beste Entwicklung Bayerns kämpfen.

Ich bitte daher herzlich um Ihr Vertrauen!

Ihr Christian Moser

Persönliches
• geboren am 14. November 1989 in Pfaffenhofen, wohnhaft in Uttenhofen
• Besuch der Grund- und Hauptschule Niederscheyern
• Übertritt auf die Realschule Pfaffenhofen, Mittlere Reife
• Übertritt auf das Adolf-Weber-Gymnasium in München, Abitur
• Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Passau, finanziert durch ein Stipendium des Begabtenförderwerks der Hanns-Seidel-Stiftung
• Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand an der Universität Passau (Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Finanz- und Steuerrecht)
• Doktorarbeit im Bereich des Verfassungsrechts
• Rechtsreferendar am Landgericht Ingolstadt – Autor und Kommentator im Verwaltungsrecht, insb. Kommunalrecht
• Mitgliedschaften
FFW Uttenhofen e.V.,
BC Uttenhofen e.V.,
Jägervereinigung Landkreis Pfaffenhofen e.V.


Politische Standpunkte

Rechtsstaat
Polizei und Justiz brauchen die notwendigen Befugnisse und eine gute Ausstattung, um in Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung nicht ins Hintertreffen zu geraten. Kein Pardon für Straftäter und terroristische Gefährder! Asylbewerber ohne Bleiberecht müssen schnellstmöglich unser Land verlassen!

Das neue Polizeiaufgabengesetz ermöglicht es, dass die Polizei gegen Straftäter, Organisierte Kriminalität und Terrorismus die Oberhand behält. Verbrecher schlafen nicht. Wer unsere Polizei nicht in die Lage versetzt, auf neue Herausforderungen reagieren zu können, gefährdet Menschenleben. Bayern ist hier bundesweit Vorreiter – und dadurch der sicherste Fleck Deutschlands. Gleichzeitig werden durch das neue Gesetz der Datenschutz und der Richtervorbehalt gestärkt. So bleibt unser Rechtsstaat intakt.

Mehr Stellen für die Bayerische Staatliche Polizei, die Gründung der Bayerischen Grenzpolizei und des Landesamts für Asyl und Rückführungen, die Schaffung einer Anti-Terror-Einheit bei der Generalstaatsanwaltschaft München und die Wiedereinführung des bewährten und bundesweit anerkannten Bayerischen Obersten Landesgerichts sind kraftvolle Maßnahmen für ein sicheres Bayern! Bayern bleibt der sicherste Ort in Deutschland!

Ehrenamt & Vereine schützen!
Verordnungen, Vorschriften, Versicherungsauflagen … Ehrenamtliche und Vereine erfahren Jahr für Jahr mehr Bürokratie. Das darf so nicht weitergehen. Auf allen Ebenen – von der Kommune bis zur EU – müssen wir den wiehernden Amtsschimmel einbremsen! Die Politik muss praktikable Lösungen finden. Das bedeutet nicht mehr, sondern weniger Bürokratie! Die Bürokratiebremse der Bayerischen Staatsregierung war der erste Schritt in die richtige Richtung! Wer hier nicht Farbe bekennt, braucht sich nicht wundern, wenn Volksfeste, Vereinsfeste oder das Maibaumaufstellen bald der Vergangenheit angehören!

Region 10 fördern
Pfaffenhofen, Neuburg-Schrobenhausen, Ingolstadt und Eichstätt bilden eine Zukunftsregion, die in Deutschland Maßstäbe setzt. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass das so bleibt und die Schattenseiten des Wachstums (Wohnungsmarkt, Baupreise, Verkehr) angegangen werden! Dazu gehört ein attraktiver ÖPNV. Der Weg zu einem einheitlichen Tarifsystem für die Region Ingolstadt/Pfaffenhofen/Neuburg-Schrobenhausen/Eichstätt ist historisch. Jetzt fängt die Arbeit aber erst an! Taktverdichtung, mehr Linien, ideale Vernetzung mit anderen (öffentlichen) Verkehrsmitteln – das wird viel Arbeit, die sich aber lohnen wird!
Die Region ist innovatives Herz Bayerns: Mit Audi und Airbus sind im Bereich Automobil, Luft- und Raumfahrt Unternehmen der Weltspitze ansässig. Dies müssen wir nutzen und als Politik den Weg in die Zukunft aktiv gestalten! Für viele Lacher hat die Idee eines Flugtaxis gesorgt, doch wer hier nicht einsteigt, hat am Ende vielleicht nichts mehr zu lachen. Dass Bayern und die Region diese Entwicklung gerade in unserer Region 10 fördert, wird dafür sorgen, dass wir Spitze bleiben! Hier heißt es: Dranbleiben und weiter vorangehen!

Bayerns Erfolgsgeschichte fortschreiben: Die Weiterentwicklung zum Forscherland Bayern!
Alfons Goppel und Franz Josef Strauß haben Bayern vom Agrarland zum Industriestaat verwandelt. Edmund Stoiber hat Bayern zum High-Tech-Staat gemacht. Horst Seehofer gestaltete den Weg in die Digitalisierung.
Doch wie geht es weiter? Die Weltbevölkerung nimmt zu. Das Wachstum in den Schwellenländern, vor allem in China und Indien, ist ungebremst. Zu beobachten ist allerdings auch, dass der technologische Standard der dortigen Industrien anzieht. Chinesische Unternehmen konkurrieren zunehmend mit europäischen und amerikanischen. Damit Deutschland Werkbank der Welt bleibt und auf die Herausforderungen von Klimawandel, schwindenden Ressourcen, Wachstum der Weltbevölkerung und demografischen Wandel adäquat reagieren kann, braucht es den nächsten Schritt. Vom hochtechnologisierten und digitalisierten Industrieland müssen wir zum Forscherland werden. Bayern muss die weltweite Nr. 1 für Entwicklung und Forschung werden. Erste Schritte sind getan durch ein solides und im Vergleich bestens qualifizierendes Schulsystem sowie eine qualitativ hochwertige Hochschullandschaft. Markus Söder setzt diesen Weg konsequent fort durch die Auflage eines bayerischen Investitionsfonds, durch ein neues bayerisches Biodiversitätszentrum, durch den Ausbau der Forschung zur Assistenzrobotik, durch die Gründung der Technischen Universität Nürnberg, durch eine bayerische Offensive für Luftmobilität, durch eine Zukunftsinitiative für Künstliche Intelligenz und durch den Ausbau der Technischen Hochschule Ingolstadt.
Bayern wird seinen Wohlstand nur halten können, wenn es im weltweiten Vergleich immer ein Stück besser ist als der Rest! Diesen Weg will ich vorantreiben und mitgestalten!

Motivation
Ich kandidiere für den Bayerischen Landtag, weil ich meine Kenntnisse aus dem Bereich des Rechts in die politische Arbeit auf Landesebene einbringen möchte. Wir brauchen einen starken Staat, der Recht durchsetzt, wo es nötig ist und dort Milde walten lässt, wo überhöhte bürokratische Hemmnisse die Arbeit von Ehrenamtlichen und Vereinen bedrohen. Mein schulischer Werdegang mit dem Besuch von Hauptschule, Realschule und Gymnasium haben mir gezeigt: Unser Schulsystem ist durchlässig und ermöglicht Aufstieg. Diese Politik zu verteidigen und weiterzuentwickeln ist mein Ansporn!

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