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Schul- und Kulturausschusssitzung 15.03.17

Neues aus dem Schul- und Kulturausschuss

Einrichtung weiterer Berufsintegrationsklassen zum Schulhalbjahr 2016/2017 an der Ludwig-Erhard-Berufsschule Schweinfurt und an der Dr. Georg-Schäfer-Berufsschule Schweinfurt

Die Stadträte stimmten ohne Gegenstimme der (bereits erfolgten) Einrichtung folgender weiterer Integrationsklassen an Berufsschulen in Sachaufwandsträgerschaft der Stadt zu. Rene Gutermann erstattete einen sehr ausführlichen Bericht über die laufenden vielfältigen staatlichen Fördermaßnahmen und die zusätzlichen weiteren Maßnahmen der Stadt Schweinfurt, insbesondere die der Stabstelle „gerne daheim in Schweinfurt“ für Schüler mit Migrationshintergrund. Seine Ausführungen machten deutlich, dass in kurzer Zeit eine solide Basis für die Integration dieser jungen Menschen geschaffen wurde. Mit Freude nahmen die Stadträte zur Kenntnis, dass die Bewerbung der Stadt um die Errichtung einer auf zwei Jahre befristeten, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Stelle (Personalkosten 63.550.—Euro jährlich) zur kommunalen Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte erfolgreich war. Die Bildungskoordinatorin, Frau Surauf , die zum 15.2.2017 ihre Tätigkeit aufgenommen hat, stellte sich den Ausschussmitgliedern persönlich vor. Mit der Anfertigung einer Ist- und Bedarfsanalyse im Bereich der Bildungsangebote für Flüchtlinge und andere Migranten in Schweinfurt hat sie bereits begonnen. Erste Ergebnisse beabsichtigt sie bereits im Juni/Juli präsentieren zu können.

Die Eintrittspreise für Theater und Konzerte werden ab der Spielzeit 2017/2018 (ab September 2017) um ca. 10% erhöht

Für Theaterleiter Christian Kreppel ist eine „moderate“ Erhöhung der Eintrittspreise im Hinblick auf den Anstieg der Gagen und Nebenkosten, der Transport- und Reisekosten sowie der Hotelkosten nach 5 Jahren dringend geboten. Auch bei den Kindern und Jugendlichen ist nach mehr als 10 Jahren eine Anhebung der Preise von 4 auf 5 Euro bzw. 8 auf 9 Euro notwendig. Sein Werben, den vorgeschlagenen Preiserhöhungen positiv gegenüber zu stehen, fand bei den Ausschussmitgliedern Gehör. Sie stimmten dem Vorschlag der Verwaltung, mit Beginn der Spielzeit 2017/2018 sämtliche Eintrittspreise für Theater- und Konzertveranstaltungen im Freien Verkauf und in den Abonnements um durchschnittlich 10% zu erhöhen, einstimmig zu. Nach Ansicht der CSU bewegen sich die beabsichtigen Erhöhungen in einem angemessenen und vertretbaren Rahmen. Außerdem wissen die Theaterbesucher die gebotene hohe Qualität der Veranstaltungen zu schätzen und sie wissen auch, dass Qualität ihren Preis hat. Deshalb besteht die begründete Hoffnung, dass sich die Anhebung der Preise nicht negativ auf die Besucherzahlen auswirken werde. Sofern die Veranstaltungs- und Besucherzahlen stabil bleiben, ist bei vorsichtiger Schätzung mit Mehreinnahmen von 100.000.—Euro pro Spielzeit zu rechnen.

Besonders erfreulich sind noch folgende Tatsachen:

Pro Saison besuchen bis zu 15.000 Kinder und Jugendliche das Theater. Die Zahl der Abonnenten ist mit bis zu 6.600 pro Spielzeit seit 2012 stabil. Im Vergleich hierzu hat das Mainfrankentheater Würzburg aktuell knapp 3.500 Abonnenten.

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