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DOFU-Werksbesichtigung im Hafen Straubing-Sand

CSU-Ittling besichtigt neue Tierfutterfabrik

 

Straubing. Der Donauhafen Straubing-Sand ist mit seinen 220 ha Gesamtfläche, ca. 75 Unternehmen, 2680 Beschäftigten, 5,3 km Industriegleisen und 3,8 Mio, Tonnen Güterumschlägen ein repräsentativer und sehr erfolgreicher Standort für Industrieunternehmen geworden. Die Ittlinger CSU begleitet gerne diesen Erfolg und freut sich daher über jede Neuansiedlung eines Betriebes. Auf Initiative ihrer Ortsvorsitzenden, Hannelore Christ, ist es gelungen, eine solche Firma, die binnen eines Jahres neu entstanden ist, zu besichtigen.

Im Juli 2016 eröffnete das Futtermittelwerk der DOFU Donaufutter GmbH seinen neuen Betrieb im Hafen Straubing-Sand. Die Tochtergesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG mit einem Jahresumsatz von über 7 Milliarden Euro stellt in der neuen hochmodernen Anlage Spezialfutter für Schweine, Rinder und Pferde her. Die Produktion im Zweischichtbetrieb kann bis zu 60.000 Tonnen pro Jahr bewältigen. Bei der Herstellung von „Lebensmitteln für Tiere“ wird dabei größter Wert auf den Einsatz von hochwertigen Rohstoffen und Qualitätsstandards gelegt. Die Palette umfasst Mineralfutter, Konzentrate, Edelrohstoffe sowie Fertigfutter, und das alles sogar mit verschiedenen Geschmacksaromen.  

Die Firma hat sich nach Aussagen des Geschäftsführers der DOFU GmbH, Herrn Klaus Feils, für eine Ansiedlung in Straubing entschieden, weil man hier die beste Infrastruktur vorfand was Betriebsfläche, Hafenumfeld und landwirtschaftlicher Erzeuger angeht. Auch die sehr kompetente Stadtverwaltung mit ihrem Oberbürgermeister Markus Pannermayr als Ansprechpartner und Entscheidungsträger war mit entscheidend. 

Herr Feils nahm sich selbst die Zeit, die Ittlinger CSU-Mitglieder mit ihrer Vorsitzenden, Stadträtin Hannelore Christ, durch „seinen“ Betrieb zu führen. Es gelang ihm, die Teilnehmer mit seinen Ausführungen über die Betriebsstruktur und die Herstellungsprozesse zu fesseln. Viele Fragen bekundeten das große Interesse der CSU’ler. Abschließend konnten sich dann alle noch bei netten Gesprächen mit Getränken stärken.  

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