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JU-Backstage-Tour

Das Mayr-Gelände

 

Der JU-Kreisverband und ein großer Teil der CSU-Stadtratsfraktion trafen am Freitagnachmittag die Geschäftsführer der Alte Ziegelei GmbH, Thomas Gerl (4.v.r.) und Hermann Vilsmeier (3.v.r.) am Bajuwarium an der Geiselhöringer Straße. Dort erklärten ihnen die Architekten Herbert Weny (2.v.r.) und Egbert Limbach (rechts) die Pläne für die Bebauung des drei Hektar großen Geländes der ehemaligen Ziegelei Mayr.

Zwischen Straße und Hackermühle im Norden und der Bahnstrecke im Süden soll ein neues Wohn- und Geschäftsviertel entstehen. Weny erklärte den Stadträten um den CSU-Fraktionsvorsitzenden Peter Mittermeier (5.v.l.) und JU-Kreisvorsitzenden Michael Hien (6.v.l.) die Hauptgedanken der Bebauung: "Wir wollten Riegelbau vermeiden und Blickachsen zwischen den einzelnen Wohnhäusern erhalten." Prägend sein sollen Grünzüge, die ohne Zaun parkähnlich gestaltet werden. Neben den über 50 Mitgliedern der CSU und JU kamen auch Anwohner, die wegen der Höhe der geplanten Wohnhäuser besorgt waren. Die Architekten bemühten sich, ihnen die Befürchtungen zu nehmen.

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