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Jahresempfang der CSU Ittling

Jahresempfang mit Staatsministerin Melanie Huml

 
(von links): Stadträtin und CSU-Ortsvorsitzende in Ittling Hannelore Christ, OB Markus Pannermayr, Ehrengast und Festrednerin Staatsministerin Melanie Huml, MdL Hans Ritt, Vorstandsmitglied Marianne Jäkel, Christian Ritt, Michele Flor, Birgit Groß u. Friederike Thöne sowie Stadtrat u. Bezirkstagsdirektkandidat Franz Schreyer

Wie jedes Jahr hatte der CSU-Ortsverband Straubing-Ittling seine Mitglieder und die Bürger Ittlings zum Jahresempfang in das Schützenhaus der Aitrachschützen geladen. Da als Festrednerin und Ehrengast die Bayer. Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, Frau MdL Melanie Huml, angekündigt war, kamen an die 120 interessierte Zuhörer, so daß das Schützenhaus bis auf den letzten Platz gefüllt war.

Bei ihrer Begrüßung konnte die Ortsvorsitzende und Stadträtin, Hannelore Christ, neben dem Ehrengast, MdL Melanie Huml, auch eine ganze Reihe hochkarätiger Gäste willkommen heißen, so Oberbürgermeister Markus Pannermayr, einige Chefärzte vom Straubinger Klinikum St. Elisabeth, MdL Hans Ritt, den Stadtrat und Bezirkstagskandidaten Franz Schreyer nebst weiteren Stadträten, die Ittlinger Seelsorger, Pfarrer Stefan Altschäffel und BGR Josef Hiebl, sowie Vertreter von AOK, Dimetria und anderen sozialen Vereinen und Verbänden.

Bilder vom Jahresempfang 2018

Anschließend forderte Hannelore Christ die Gäste auf, sich von den Plätzen zu erheben um des vor wenigen Tagen verstorbenen Stellvertretenden Ortsvorsitzenden Xaver Urban zu gedenken. In kurzen Worten würdigte sie dessen Wirken für die CSU Straubing und den Ortsverband Ittling als auch sein Engagement für seinen bäuerlichen Berufsstand. Danach sprach der CSU-Direktkandidat für den Bezirkstag, Franz Schreyer, ein Grußwort. Er legte dar, daß nicht nur der Freistaat erhebliche Geldmittel für Krankenhäuser und soziale Einrichtungen aufwende, sondern vor allem auch der Bezirk solche Einrichtungen fördere und in der Stadt Straubing und im Bezirk unterhalte. Auch Hans Ritt versicherte in seinem Grußwort, daß das Land Bayern bei der Pflege noch nachlegen werde. 

Die Gesundheitsministerin, Melanie Huml, sprach dann vor allem die Krankenhausrahmenbedingungen an, das Thema Pflegeberufe sowie die ärztliche Versorgung auf dem Lande. Gerade in Sachen Landärzte habe Bayern ein umfassendes Förderprogramm aufgelegt, um Medizinstudenten für Kommunen unter 20.000 Einwohner zu begeistern. Auch bei den staatlichen Klinikinvestitionen flössen 60 % der Fördermittel in den ländlichen Raum. So werde das Straubinger Klinikum für den anstehenden Aus- und Umbau 49 Millionen Euro erhalten. Sie sprach auch das Landespflegegeld mit bis zu 1000 € im Jahr an, das schwer Pflegebedürftige beantragen könnten. Außerdem ging sie auf die Geburtshilfe an Krankenhäusern ein, den sogenannten Hebammenbonus, mit dem Kliniken unterstützt würden, die es auf 300-750 Geburten im Jahr brächten. Für ihre Ausführungen erntete die Ministerin großen Beifall. 

Zum Abschluß gab es für alle einen hervorragenden Leberkäs mit Kartoffelsalat von der Metzgerei Franz Hiendlmayer aus Ittling, spendiert von der CSU Straubing-Ittling.

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