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Kreisverband Weiden

Politischer Aschermittwoch

 

Rosen und politische Reden gab es bei der traditionellen Politischen Aschermittwoch der Weidener CSU im gut gefüllten Postkellersaal. Drei Redner durften die Besucher an diesem Valentinsabend erleben, den CSU Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Pausch, den Landtags-Direktkandidaten Dr. Stephan Oetzinger und Bezirkstags Vizepräsident Lothar Höher. Sie überreichten zuvor mit MdB Albert Rupprecht den anwesenden Damen langstielige Rosen. Über die Stadtpolitik sprach Wolfgang Pausch und blickte auf die „Baustelle Weiden“. Er ging dabei auf das Gewerbegebiet Weiden West IV ein, dass 2011 von der CSU auf den Weg gebracht worden sei. „Seit sieben Jahren gehört uns hier noch kein Quadratmeter“, so sein Vorwurf. Weiter sei die Weidener CSU Motor für die Bildung, die die Sanierungen der Schulen vorantreiben würde. „Vor 35 Jahren war es ein Antrag der CSU auf den Wittgartendurchstich und nun endlich wird es real. Ein aufatmen hätte man in der Stadt gehört, als Oberbürgermeister Kurt Seggewiß bekanntgab, dass er nicht mehr antreten werde. „Die CSU Fraktion ist der Gerüstbauer in der Stadt Weiden und an diesem Gerüst hängt die ganze Stadt“, so Pausch. Ihm folgte Dr. Stephan Oetzinger der betonte, dass am 14 Oktober die Weichen für unser bayerisches Land gestellt werden. „Wir haben die Ergebnisse aus der Bundestagswahl als CSU verstanden und wir stehen zu unserer Verantwortung und werden alles daran setzen das Vertrauen der Bürger zurückzugewinnen“. Der Redner betonte, dass die Finanzen in Bayern spitze seien und die Digitalisierung ein zentraler Aspekt im Freistaat sein müsse. Wichtig sei das die CSU wieder ihre Wertekultur den Menschen näherbringen müsse. Bezirkstags Vizepräsident Lothar Höher nannte die vier Kandidaten zur Bezirks- und Landtagswahl als echte Freunde. So sei er mit Dr. Stephan Oetzinger, der Listenkandidatin für den Landtag Dagmar Nachtigall und Andrea Lang, Listenkandidatin für den Bezirk sehr gut befreundet und gemeinsam würde man alles dazutun die CSU in Weiden und Neustadt nach vorne zu bringen. Engagiert äußerte er sich zum Koalitionsvertrag der die Handschrift der eigenen Partei tragen würde. „Die SPD darf nicht noch ein Mal den Fehler wie 1930 machen und diesen Vertrag ablehnen. Wir wissen was dann daraus entstanden ist“. Die Menschen hätten zwei große Themen Rente und Sicherheit und hier müsse man Lösungen finden. Über den Bezirk sprach Höher, dass er mit 11.000 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber sein. Weiter hätte man die Medizin zu den Menschen gebracht. „Der Bezirk ist auch ein Anker in unserer Heimat, der sich um die Werte kümmert. Dies sieht man in der Sanierung von Klöstern und Kirchen“. Mit der Bayernhymne und der Deutschen Nationalhymne endete die gelungene politische Veranstaltung. (Text: Dagmar Nachtigall)

Politischer Aschermittwoch 14.2.18