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Ortsverband Weilheim

Historische Chance auf Entlastung vom Durchgangsverkehr

 
Alexander Dobrindt bei seiner Ansprache im Weilheimer Haus der Begegnung

Zum traditionellen Neujahrsempfang der CSU Weilheim hatten sich etwa 120 Gäste im Haus der Begegnung eingefunden. In den Grußworten der Mandatsträger nahm die Debatte um eine mögliche Entlastung vom Durchgangsverkehr der B2 breiten Raum ein. 

Der Landtagsabgeordnete Harald Kühn  bezeichnete es als „historische Chance“ für die Stadt, dass eine solche Maßnahme in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans eingestuft wurde. Auch Stadträtin Angelika Flock dankte dem anwesenden Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt deshalb für seine Unterstützung. Zugleich habe sie „großen Respekt“ vor den Bürgern, die mit 2000 Unterschriftengegen den Bau einer Umfahrung protestiert hatten. Nun seien die Fachleute der Planungsbehörde gefragt, welche konkreten Optionen – womöglich auch ein Tunnel– realistisch seien. Dann müssten alle nochmals gründlich nachdenken und auch bereit sein, sich zu einigen. Dobrindt erklärte, dass vier Varianten der Ortsumgehung und Untertunnelung behördlich geprüft würden. „Wir brauchen eine breite Diskussion und dann eine möglichst rasche Entscheidung, welche Lösung die Stadt Weilheim will.“ 

Der CSU-Ortsvorsitzende Frank Dittmann blickte zufrieden auf zahlreiche Aktivitäten und Ereignisse des vergangenen Jahres zurück, insbesondere  auf die gelungene Stadtwette zum 40-jährigen Bestehen der Fußgängerzone und den großen Tag des Sports in Zusammenarbeit mit den Vereinen. 

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