AG/AK

Auf dieser Seite stellen sich unsere Arbeitsgemeinschaften und Arbeitskreise vor. Sie vertreten die unterschiedlichen Bereiche der politischen Arbeit in der CSU Würzburg.

  Adam-Stegerwald - Kreis e.V.

Adam Stegerwald ist eine der großen Gestalten in der Entwicklung der christlichen Arbeiterbewegung. Er war eine starke und überzeugende Persönlichkeit, ein Vorkämpfer für Demokratie und Freiheit, für Rechtsstaat und soziale Gerechtigkeit.
Stegerwald hat sich bereits in der Zeit des Kaiserreiches als Christlicher Arbeiterführer und Sozialpolitiker profiliert und dieses Jahrhundert mitgeprägt.
Er stammte aus Greußenheim, wo er am 14. Dezember 1874 als Sohn kleiner Landwirte in ärmlichen Verhältnissen geboren wurde.
Walter Eykmann beschreibt in „Würzburg-heute“ Nr. 39/1985 eindrucksvoll die Jugendzeit Adam Stegerwalds: „Er verbrachte mit sieben Geschwistern eine harte Jugendzeit, über die man noch heute in seinem Heimatdorf zu berichten weiß, dass er, als Junge in die Apotheke des benachbarten Remlingen geschickt, an der Postbrücke bei Roßbrunn seine Schuhe ausgezogen, unter die Brücke gestellt und sie erst bei seiner Heimkehr wieder angezogen habe, um auf diese Weise seine Schuhsohlen zu schonen. Nach dem Besuch der zweiklassigen dörflichen Volksschule in Greußenheim – wenn der Lehrer hier und da die Klasse allein lassen musste, fungierte der kleine Adam als „Hilfslehrer“, weil er zu den Begabtesten zählte -, erlernte er in Höchberg und Zell das Schreinerhandwerk.“

1893 trat er in Günzburg an der Donau dem Kolpingverein bei. Er hat auch keine Gelegenheit ausgelassen, um sich weiterzubilden. Einige Semester lang hörte er in Stuttgart, München und Köln Vorlesungen an der Handelshochschule bzw. Universität. Bald schon war er politisch im Arbeiterwahlverein der Zentrumspartei und gewerkschaftlich im Münchner Verein „Arbeiterschutz“ tätig. Seine Vorzüge, wie etwa Tatkraft, Verantwortungsfreudigkeit und Organisationstalent, halfen ihm zu einem raschen Aufstieg.

1899 übernahm er den Vorsitz des „Zentralverbandes Christlicher Holzarbeiter“, 1902 wurde er zum Generalsekretär der christlichen Gewerkschaften gewählt. Im gleichen Jahr heiratete er Crescentia Humpel. Der Ehe entstammten sechs Kinder.

Seit 1903 führte er die Geschäfte des „Deutschen Arbeiterkongresses“, eines Zusammenschlusses von christlichen Gewerkschaften. Ab 1908 amtierte er auch noch als Sekretär der Internationalen Konferenz der Christlichen Gewerkschaften.

Im Ersten Weltkrieg begann Stegerwald seinen politischen Aufstieg, der ihn 1916 in den Vorstand des Kriegsernährungsamtes und 1917 als ersten Arbeitervertreter ins Preußische Herrenhaus führte. 1918 übernahm er den Vorsitz des „Deutsch-demokratischen Gewerkschaftsbundes“, des Zusammenschlusses fast aller nichtsozialistischen Gewerkschaften. Mit diesem Fundament wurde der „Deutsche Gewerkschaftsbund“ (DGB) gegründet.

Mit Adam Stegerwalds Namen ist der Aufstieg der christlichen Gewerkschaften verbunden. Auf der ersten Internationalen Konferenz Christlicher Gewerkschafter vom 3. bis 5. August 1908 stellte Stegerwald fest: „Solange die Kirchenfürsten den Unternehmern nicht verbieten, sich mit Andersgläubigen zu wirtschaftlichen Zwecken zusammenzuschließen, solange hat kein Papst und kein Bischof das Recht, den Arbeitnehmern vorzuschreiben, wie sie sich gewerkschaftlich zu organisieren haben.“

In der Folgezeit kam Stegerwald in hohe politische Ämter: 1919 bis 1921 preußischer Wohlfahrtsminister, 1920 bis 1933 Zentrumsabgeordneter im Reichstag, 1921 preußischer Ministerpräsident für acht Monate. 1923 Nominierung zum Reichskanzler, was er aber ablehnte. 1929 bis 1930 war er Reichsverkehrs-, 1930 bis 1932 Reichsarbeitsminister im Kabinett Brüning. Brünings Sturz Ende Mai 1932 beendete auch die Ministertätigkeit Stegerwalds.

Der politische Höhepunkt Stegerwalds war seine Rede vom 21. November 1920 auf dem 10. Kongress der christlichen Gewerkschaften Deutschlands in Essen. Klar erkannte er die Wurzel des Übels, welches das Parteienwesen der Weimarer Republik lähmte: Seine konfessionelle und politische Zersplitterung. Deswegen trat er mit Nachdruck für die Gründung einer neuen Partei ein, die eine antisozialistische und überkonfessionelle Sammlung durchführen sollten. Seine Losung lautete: „deutsch, christlich, demokratisch, sozial“. Er forderte in Essen die Gründung einer „Christlich-Nationalen Volkspartei“, die dazu beitragen sollte, eine auf christlicher Ethik beruhende Politik erfolgreich umzusetzen. Diese Vision einer interkonfessionellen Volkspartei nahm er gegen den erbitterten Widerstand von Teilen der Kirchen im gewerkschaftlichen Bereich vorweg.

Nach der Machtübernahme Hitlers wurde Stegerwald wie alle nichtnationalsozialistischen Politiker aus der aktiven Tätigkeit gedrängt und lebte als Privatmann in Berlin. Bei einer Wahlversammlung in Krefeld wurde Stegerwald von Nationalsozialisten niedergeschlagen und 1933 zählte er zu den drei Zentrumspolitikern, die in zwei Verhandlungsrunden mit Reichskanzler Hitler und Reichsinnenminister Frick den vergeblichen Versuch unternahmen, den Entwurf des von der Regierung verlangten „Ermächtigungsgesetzes“ zu entschärfen. In und um Berlin betätigte er sich bei der wirtschaftlichen Reorganisation von zwei Frauenklöstern, was er später scherzhaft kommentierte: Mit dieser Arbeit des „Umkrempelns“ habe er bereits sein „Fegefeuer“ abgebüßt. Als er 1943 ausgebombt wurde, kehrte er in seinen Heimatort Greußenheim zurück.

Nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 wurde er am 24. August gleichen Jahres von der Gestapo verhaftet. Er war zunächst in einem Straflager, dann im Landgerichtsgefängnis in der Ottostraße in Würzburg. Der Würzburger Kunsthistoriker Professor Kurt Gerstenberg, der mit ihm inhaftiert war, hat folgendes berichtet: „Adam Stegerwald war der älteste von uns, aber von unerschöpflicher Tatkraft, die sich nun in dem unwürdigen Geschäft der Gefängnisarbeit vertun musste. Acht Wochen später wurde er wieder freigelassen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Stegerwald zu denjenigen Politikern, die mit viel Tatkraft daran gingen, das politische Leben in unserem Land wieder aufzubauen. Die amerikanische Militärregierung bestimmte ihn zum kommissarischen ersten Regierungspräsidenten von Unterfranken.

Sein Amtssitz war im 2. Stock der Landwirtschaftsschule in der Luxburgstraße. Mit der ihm eigenen zupackenden Energie wagte der 71jährige inmitten der Trümmer eines zerstörten Landes den demokratischen Neuanfang und den Wiederaufbau des mainfränkischen Bezirks.

Stegerwald wohnte in Würzburg; hier setzte er am 21. August 1945 vor etwa 400 Personen im Studentenhaus am Sanderrasen in der vielbeachteten Rede „Wo stehen wir?“ erste parteipolitische Signale einer wiederaufbauenden Demokratie: Arbeiter, Bauern und das Handwerk sollten mit dem städtischen Bürgertum, den Intellektuellen und den Jugendlichen das Fundament der zukünftigen Partei bilden; der konfessionelle Streit in Deutschland müsse zurückgedrängt werden und der Klerus aus dem Parteienstreit ausscheiden: die Kirchen seien nach seiner Meinung ausschließlich „sittlich-moralische Mächte“. Mit dieser Initiative leistete Dr. Stegerwald Pionierarbeit für die Bildung einer interkonfessionell-christlichen Partei in Deutschland, die eine völlig neue und nicht der Tradition des Zentrums und der Bayerischen Volkspartei zugewandt sein sollte; so wurde er der „Vater des Unionsgedankens“, und „förderte die Entwicklung in Unterfranken, Bayern und darüber hinaus. Was Demokratie ist, versuchte er in seiner Rede im Studentenhaus zu klären. Er führte aus: Demokratie ist kameradschaftlicher Verkehr von Mensch zu Mensch. Demokratie ist Bekämpfung der Ichsucht, Demokratie ist Bekämpfung des Einzelegoismus und der Gruppenegoismen. Demokratie ist, individuelle Freiheit und Gemeinschaft bewusst gleich zu vermitteln. Demokratie in dieser Hinsicht hat viel gemein mit den Grundsätzen des Christentums.“

Am 25. August 1945 fand schließlich in der Würzburger Wohnung Dr. Stegerwalds eine Besprechung zur Gründung der geplanten Partei statt; nach langer Debatte einigte man sich auf den Namen „Christlich-Soziale Union“. Stegerwald entwarf das Programm für eine neue christliche Partei, die CSU, das am 13. Oktober 1945 für Würzburg-Stadt und -Land verkündet wurde. Mit ihr wollte er „auf der sittlichen und geistigen Grundlage des Christentums eine neue demokratische Staats- und Gesellschaftsordnung aufbauen“ und auf eine „grundlegende europäische Neuordnung hinsteuern“. So erfüllte sich noch sein Lebenstraum vom großen Zusammenschluss der Christen in einer Volkspartei.

Unerwartet starb Dr. Stegerwald am Nachmittag des 3. Dezember 1945 im Alter von 71 Jahren an eine Lungenentzündung bzw. wie es im ärztlichen Totenschein heißt „plötzlichem Versagen des Herzens“ als Folge einer schweren Grippe in seiner ihm von den Amerikanern zugewiesenen Zweizimmerwohnung in der Spessartstraße. An Stegerwalds Beerdigung nahmen neben den höchsten staatlichen, städtischen und geistlichen Repräsentanten auch Vertreter der Militärregierung teil und Auszüge aus Stegerwalds Reden wurden am Grab verlesen.

Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl hielt bei einer Gedenkveranstaltung aus Anlass des 40. Todestages am 1. Dezember 1985 die Rede und führte aus: „Mich verbindet mit dem Namen Adam Stegerwald auch ein Stück Familiengeschichte. In Greußenheim, wo Adam Stegerwald aufgewachsen ist, steht das Elternhaus meines Vaters... Stegerwalds Verdienste um die Idee der christlichen Demokratie sind ein Vermächtnis an unsere Generation“.

Michael Meisner über Stegerwald: „ Eine der stärksten und überzeugendsten Persönlichkeiten, die mir begegneten, war der ehemalige Reichsarbeitsminister Dr. h.c. Adam Stegerwald, der als Regierungspräsident von Unterfranken in Würzburg residierte... Ich war von seinem Scharfsinn, seinen historischen Kenntnissen, seiner Intuition und seiner Kombinationsgabe fasziniert. Zum Ersten Mal in meinem Leben begegnete ich einem „Homo politicus“... Der geistige Vater der Union ist meiner Überzeugung nach Stegerwald gewesen, der auch im Jahre 1945 die erste, von einem Deutschen verfasste Schrift unter dem Titel „Wo stehen wir“ mit der Fortsetzung „Wohin gehen wir?“ mit dem Plazet der Militärregierung veröffentlichte. Das Vorwort für beide Schriften trägt das Datum des 15. November 1945 und ist heute noch so aktuell, als wäre es gestern geschrieben. Stegerwald war lebendiger und temperamentvoller als Adenauer, und seine bäuerliche Abstammung, die Erdnähe, bewirkte, dass er plastisch explorieren konnte. Er liebte eine mit Bildern durchsetzte Sprache, die den Gegenstand so in die Mitte rückte, dass er von allen Seiten der Prüfung unterzogen werden konnte. Sein Tod war tragisch. Es blieb deutschen Journalisten in Heidelberg und Frankfurt überlassen, in gehässiger Weise ans Tageslicht zu ziehen, dass Stegerwald von den Nazis eine Art Pension bekam. Man konnte den großartigen Mann ja nicht verhungern lassen. Dieser Affront hat seinen Lebenswillen zerbrochen. Er starb am Nachmittag des 3. Dezember 1945 im Alter von 71 Jahren, für alle, die ihn kannten, deswegen so überraschend, weil bis dahin seine Gesundheit so unverwüstlich zu sein schien wie die Adenauers“.

Willi Dürrnagel

  Arbeitsgemeinschaften

Die Arbeitsgemeinschaften sind Interessenvertretungen verschiedener Gruppen und Ideengeber für zahlreiche Themen. Hier finden Sie eine Kurzbeschreibung ihrer Aufgaben und weiter führende Informationen über die Arbeitsgemeinschaften in der Würzburger CSU.

  Frauen Union - FU

Die Frauen-Union vertritt die Anliegen der Frauen in der CSU und nimmt zu allen wichtigen Problemen der Zeit Stellung.

  Senioren Union - SEN

Liebe Mitglieder, liebe Freunde der Senioren-Union Würzburg Stadt und Land!

Aktuelle Informationen über soziale, politische sowie gesellschaftliche Entscheidungen und Ergebnisse sind eine Voraussetzung für die erfolgreiche Arbeit der Senioren-Union. Was die Senioren-Union in Bayern und ganz konkret in Ihrer Nähe plant, erfahren Sie hier.

Um Ihnen den Zugang zu den Informationsquellen zu erleichtern, haben wir unsere Website in Themenbereiche strukturiert. 

  Wir über uns

Herzlich willkommen bei der Senioren-Union der CSU im Stadt- und Landkreis Würzburg.

Als Kreisverbandsvorsitzender begrüße ich Sie auf unserer Internetseite. Wir sind eine Arbeitsgemeinschaft der CSU, Gründungsdatum aus dem Jahr 1992. Wir orientieren uns am Leitbild "Partnerschaft der Generationen".

Ziele unseres Engagements sind Themen, älteren Mitbürger die Möglichkeit aktiver Mitgestaltung aufgrund ihrer Lebenserfahrung zu geben. Wertschätzung und Würde sind Elemente, die für uns und unseren Mitmenschen von großer Bedeutung sind.

Mit unseren übergeordneten Gremien auf Landes- und Bezirksebene erarbeiten wir Themen die der älteren Bevölkerung wichtig sind. So sind Themen zur

Gesundheit,
Pflege,
Wohnen im Alter
Alterssicherung und
Bildung

für uns von Bedeutung und Herausforderung.

Wir pflegen Kontakte zu Einrichtungen, die unsere Ziele unterstützen und führen gemeinsame Veranstaltungen durch. Mit der Durchführung eigener Veranstaltungen und anderen Informationen wollen wir den Kontakt mit unseren Mitglieder regelmäßig pflegen und vertiefen.

Die Senioren-Union gliedert sich bayernweit in 10 Bezirksverbände, in rd. 90 Kreisverbände und rd. 89 Ortsverbände mit rd. 17000 Mitgliedern. In Unterfranken sind es rd. 1700 Mitglieder. Im Kreisverband Würzburg Stadt und Land bekunden rd. 430 Mitglieder ihre Mitgliedschaft zur Seniorenunion.

  Kreisvorstand

Vorsitzender   

Günter Harzdorf

stv. Vorsitzende

Christa Schneider
Ingrid Sy
Klaus Hild
Stadtrat Rainer Schott

Schatzmeisterin

Edith Hobiger

Schriftführerin

Bettina Monissen
Uschi Oehrlein

Beisitzer/in

Franz Barthel
Hannelore Baumeister
Erich Beck
Isolde Kutscheidt
Christa Lindner
Hildegard Schwab

Kooptiert

Stadträtin Helga Hoepffner
Stadtrat Willi Dürrnagel
Stadtrat Wolfgang Scheller
Wolfgang Hobiger

Aktualisiert: 05.04.2017

 

 

  Ortsverbände

Kontakt

Ortsverband Lengfeld


1. Vorsitzenden Wolfgang Hobiger
Bergstraße 6
97076 Würzburg

  Kontakt

Kontaktaufnahme mit dem 1. Vorsitzenden

Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, arbeiten Sie bei uns mit und geben Sie uns Anregungen, üben Sie Kritik, sprechen Sie mit uns:
Günter Harzdorf
 
Tel.:  0931 / 12628
Mobil:  0170 / 2655893
E-Mail:  mgharzdorf@t-online.de

 

Mitglied werden

Für eine Beantragung der Mitgliedschaft in der Senioren-Union steht Ihnen ein Mitgliedsantrag zur Verfügung.

 

 

  Informationen und Termine

Datum/ZeitInformationen

07.12.2018
15.00 Uhr

Weihnachtsfeier Seniorenzentrum St.Thekla

18.01.2019
15.00 Uhr

Neujahrsempfang mit ökumenischen Gottesdienst Seniorenzentrum St. Thekla

 

 

  Christlich-Soziale Arbeitnehmerschaft - CSA

Die CSA tritt für die Interessen der Arbeitnehmer ein und versteht sich als Denkfabrik der CSU für die Sozial- und Arbeitspolitik. Die CSA ist nach ihrem Selbstverständnis und Auftrag in erster Linie dem Menschen verpflichtet.


Christian Klippel,
CSA-Kreisvorsitzender

  Mittelstands Union - MU

Die MU vertritt innerhalb der CSU die Anliegen der mittelständischen Unternehmen und Unternehmer, der Gewerbetreibenden, der Hauseigentümer sowie der freiberuflich Tätigen und der leitenden Persönlichkeiten in Wirtschaft und Verwaltung. Sie soll dazu beitragen, eine freiheitliche Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung entsprechende der Idee der Sozialen Marktwirtschaft auf der Grundlage der Eigeninitiative und Eigenverantwortung zu verwirklichen.

Dr. Markus Schädler,
MU-Kreisvorsitzender

  Junge Union - JU

Die Junge Union in Würzburg ist die Nachwuchsorganisation der Würzburger CSU.
Die Junge Union führt junge Menschen an die Politik heran.

Johanna Groß,
JU-Kreisvorsitzende

  Schüler Union - SU

Die Schüler Union (kurz: SU) ist eine CDU- und CSU-nahe Schülerorganisation in Deutschland. Sie agiert als bundesweite politische konservative Interessenvertretung der Schülerinnen und Schüler.

Luisa Maierhöfer,
SU-Kreisvorsitzende

  Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaft - AGL

Die AGL vereint großes land- und forstwirtschaftliches Fachwissen. Politik für zukunftsfähige bäuerliche Familienbetriebe, die Versorgung mit hochwertigen Nahrungsmitteln und den Erhalt der einmaligen bayerischen Kulturlandschaft, dafür steht die AGL.

Josef Weber,
AGL-Kreisvorsitzender

  Kommunalpolitische Vereinigung - KPV

Die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) zählt ca. 15.000 aktive CSU-Kommunalpolitiker. Sie entwirft kommunalpolitische Konzepte, transportiert die Anliegen der Bürger in die Partei und ist damit ein unverzichtbarer Impulsgeber der CSU.

Stadtrat Wolfgang Roth,
KPV-Kreisvorsitzender

  Union der Vertriebenen und Aussiedler - UdV

Das Engagement der Union der Vertriebenen und Aussiedler (UdV) gilt den deutschen Vertriebenen, Flüchtlingen und Aussiedlern. Als Arbeitsgemeinschaft der CSU setzt sie sich innerhalb der Partei und in der Öffentlichkeit für diese Interessen ein.

Dr. Hannes Kaschkat,
Kreisvorsitzender


  Arbeitskreise

Arbeitskreise beschäftigen sich mit abgegrenzten thematischen Schwerpunkten. Sie sind die Experten innerhalb der jeweiligen Themengebiete und bringen somit inhaltliche Tiefe und Expertenwissen in die Politik der CSU-Familie ein. In diesen Arbeitskreisen werden Schwerpunktthemen behandelt die in die tägliche Arbeit der CSU einfließen.

  Gesundheitspolitischer Arbeitskreis - GPA

 

Herzlich Willkommen

beim Gesundheitspolitischen Arbeitskreis (GPA) Würzburg der CSU. Wir sind eine Untergruppierung des GPA der CSU in Bayern. Wir bieten allen, die am Gesundheitswesen beteiligt oder daran interessiert sind ein aktives Forum der Begegnung und der Diskussion zu allen Fragen, die die Gesundheitspolitik betreffen. Bei Fragen und Auskünfte stehe wir Ihnen gerne zur Verfügung und würden uns freuen, Sie vielleicht auch als Mitglied in unserem Arbeitskreis zu begrüssen. Mitglied des GPA kann jeder gesundheitspolitisch Interessierte werden, der sich zu den Grundsätzen und Zielen der Christlich Sozialen Union bekennt. Die Mitgliedschaft im GPA setzt nicht die Mitgliedschaft in der CSU voraus.

Thema Datenschutz und Türschilder

Der gesundheitspolische Arbeitskreis der Würzburger CSU möchte darauf hinweisen, dass eine korrekte und in entsprechender Größe angepasste Beschriftung der eigenen Adresse im Notfall lebensrettend sein kann! Die Hausnummer sollte von außen erkenntlich sein (Gebüsche?), und bei Mehrfamilienhäusern im Treppenhaus auch die Wohnung beschriftet sein. Leider fehlen manchmal diese grundlegenden Dinge und verzögern eine zeitgerechte Hilfe. Überprüfen Sie daher bitte Ihre lokalen Gegebenheiten. Vordrucke erhalten Sie auf der Homepage des GPA ggf. sprechen Sie mit Ihren Vermieter.

Dr. Zeisel

 

 

 

  Wir über uns

GPA Kreisverband Würzburg Stadt

Die Mitglieder des Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreises (GPA) Würzburg der CSU wählten auf der turnusmäßigen Vorstandswahl am 8. Jun 2017 zum Vorsitzenden Dr. Udo Zeisel, Stellvertreter wurden Karl-Heinz Bohn, Ulrike Langhans und Berthold Schmitt. Zum Schatzmeister wurde Ralph Knüttel und als Schriftführerin Ingrid Sy gewählt. Als Beisitzer komplettieren Günther Rinke und Manuela Weißenberger den Vorstand. Kassenprüferin ist Manuela Weißenberger.


Vorsitzender

Dr. Udo Zeisel


Stellvertreter

Ulrike Langhans


Stellvertreter

Berthold Schmitt


Stellvertreter

Karl-Heinz Bohn

  Arbeitskreis Polizei und Innere Sicherheit - POL

Aufgabe des Arbeitskreises ist es, Polizeiprobleme und Belange der Inneren Sicherheit auf der Grundlage der rechts- und staatspolitischen Auffassung der CSU zu behandeln. Er vertritt berufliche, soziale und politische Belange der Angehörigen der Polizei in Bayern. Als politisch wirkender Arbeitskreis will er keine Konkurrenz zu den gewerkschaftlichen Berufsvertretungen sein, sondern betrachtet diese als Partner. Mandatsträger der CSU werden vom Arbeitskreis regelmäßig über entsprechende Probleme unterrichtet. Die Mitglieder des Arbeitskreises werden über die politische Arbeit und neueste Entwicklungen ständig informiert.

Björn Jungbauer,
POL-Regionalvorsitzender

  Arbeitskreis Schule, Bildung und Sport - AKS

Der AKS ist Ansprechpartner der CSU für Schule, Bildung, Erwachsenenbildung, berufliche Bildung und Sport. Er gestaltet Bildungspolitik aktiv mit. Seine Ziele sind Qualität in Bildung und Schule und Chancengerechtigkeit. Denn Bildung schafft Zukunft.

Britta Habersack,
AKS-Kreisvorsitzende

  Arbeitskreis Hochschule und Kultur - AKH

Der AKH ist Ansprechpartner der CSU für Schule, Bildung, Erwachsenenbildung, berufliche Bildung und Sport. Er gestaltet Bildungspolitik aktiv mit. Seine Ziele sind Qualität in Bildung und Schule und Chancengerechtigkeit. Denn Bildung schafft Zukunft.

Prof. Dr. Damian Dombrowski,
Kreisvorsitzender

  Arbeitskreis Außen- und Sicherheitspolitik - ASP

Herzlich willkommen beim ASP Würzburg Stadt / Land!

Wir sind der Außen- und Sicherheitspolitische Arbeitskreis der CSU im Kreisverband Würzburg Stadt und Land.

Weiter zum Internetauftritt des ASP Würzburg Stadt / Land

  ASP-Kurier

Sehr geehrte Damen und Herren, der neue ASP-Kurier Unterfranken erscheint mit erheblicher Verzögerung, die durch nicht absehbare organisatorische Probleme entstanden ist. Die neue Ausgabe bietet zwei ausführliche Berichte von ASP-Veranstaltungen in Unterfranken. Der Leitartikel greift die aktuell größte sicherheitspolitische Herausforderung für Deutschland und Europa auf: Der islamistische Terror, verwoben mit den ungeregelten Migrantenströmen. Daneben wieder einige Schmankerl: Volle Textübernahmen von drei Beiträgen aus zwei österreichischen Zeitungen und der Würzburger Tagespost. Das neue Verteidigungsweißbuch hat uns natürlich auch beschäftigt. Drei sicherheitspolitische Rückblicke schließen sich an.

Gerhard Arnold

  Arbeitsgruppe Integration

Emanuele La Rosa, Vorsitzender (kom.)

  Arbeitskreis Umweltsicherung und Landesplanung - AKU

Die Umwelt schützen und mit der Schöpfung verantwortungsbewusst umgehen. Unter diesem Leitsatz gestaltet der Arbeitskreis Umweltsicherung und Landesentwicklung (AKU) nachhaltige Umwelt-, Naturschutz- und Energiepolitik in der CSU.

Jörg Steinhoff,
AKU-Kreisvorsitzender

  Arbeitskreis Inklusion

Wir setzen uns dafür ein, dass Menschen, die körperlich oder geistig eingeschränkt oder seelisch erkrankt sind mit Menschen ohne Behinderung zusammen leben, lernen, wohnen und arbeiten können.

Ayhan Yesil,
AK Inklusion-Kreisvorsitzender

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