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CSU Bad Endorf mit neuer Mannschaft

Johann Webersberger neuer Ortsvorsitzender

 
Vorstand mit Wahlleiter und Fraktionsleiter (Klaus Stöttner, Wolfgang Kirner, Stefanie Willimayer, Johann Webersberger, Bettina Scharold, Alois Loferer)

Die Neuwahlen, geleitet von CSU-Kreisvorsitzender Klaus Stöttner, MdL, und seine Stellvertreterin Christine Domek-Rußwurm, ergaben eine neue Spitze in Bad Endorf. Zwei Damen, zwei Herren - zwei neue, zwei etablierte Persönlichkeiten bilden nun die neue CSU-Spitze: Johann Webersberger als neuem Ortsvorsitzenden stehen stellvertretend Stefanie Willimayer und Bettina Scharold sowie Wolfgang Kirner zur Seite. Die Vorstandschaft vervollständigen Schatzmeister Dieter Linde sowie Schriftführer Bernd Hackl. Die Kasse prüfen Andreas Brick und Werner Obermeier. Josef Moosbauer, Christof Schlaipfer, Hans Fritz und Mario Benkert ergänzen das Team als Beisitzer.

Zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen lud die CSU Bad Endorf in die Amadeus-Stubn im Endorfer Hof. Stellvertretender Ortsvorsitzender Wolfgang Kirner eröffnete die Versammlung im voll besetzten Saal. Nach der Begrüßung der Gäste und dem Totengedenken richtete er ein herzliches Dankeschön an den scheidenden Vorsitzenden Norbert Eckstein für seine Leistungen in sechs Jahren an der Spitze des Ortsverbands.

Aus der Gemeindepolitik berichteten 2. Bürgermeister Kirner und der frischgewählte Vorsitzende des CSU-Ortsverbands Hemhof und Fraktionssprecher im Endorfer Gemeinderat Alois Loferer.

Klaus Stöttner würdigte in seiner Rede die Leistungen der CSU im Endorfer Gemeinderat. So betonte er die sachliche, zielorientierte und bürgernahe Arbeit, die immer wieder entscheidende Impulse gegen drohenden Stillstand gebe und die Entwicklung der Gemeinde positiv beeinflusse. Insbesondere lobte er die erfolgreiche Strategie der CSU bei der Entflechtung von Gemeinde und GWC AG sowie deren konsequente Umsetzung im Konsens mit anderen Fraktionen. So sei der Schlüssel zum Erfolg die CSU-Initiative gewesen, das LKZ mit Karl Fischer an der Spitze für den Entflechtungsprozess einzuschalten. Eingebettet in eine klare Struktur konnten so im Rathaus kaum mehr Fehler gemacht werden.

Angesichts der anstehenden Europawahl betonte Stöttner die einmalige Chance, mit dem Spitzenkandidaten der Europäischen Volkspartei, dem CSU-Europaparlamentarier Manfred Weber, einen Bayern als Kommissionspräsidenten zu bekommen. Weber stehe ganz klar für das Projekt Europa als Sicherung von Frieden und Wohlstand.

Webersberger bedankte sich nach der Neuwahl bei allen scheidenden Amtsträgern des Ortsverbands für deren Engagement in der CSU und für die Gemeindepolitik in Bad Endorf. Neben Eckstein standen auch Kassier Andreas Brick, Beisitzer Olaf Schulz und Kassenprüfer Martin Mühlnickel nicht mehr für eine weitere Amtszeit zur Verfügung.

Zum Abschluss zeichnete der neue Ortsvorsitzende Webersberger ein klares Leitbild für die CSU in der Kommunalpolitik: Politische Entscheidungen aus der Mitte der Bürger mit einem breiten Konsens - echte Lösungen für Probleme und Aufgaben - sorgfältig planen und Geplantes auch umsetzen - transparente Informationspolitik.

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