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Behandelt in der Sitzung vom 09.12.14

Veranstaltung eines Neubürgerempfangs

Bad Reichenhall, den 30.11.14 // Behandelt in der Sitzung vom 09.12.14
Einstimmig angenommen unter Streichung des Wortes „feierlich“

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

ich möchte Sie bitten, folgenden Punkt auf die Tagesordnung der nächsten Stadtratssitzung (öffentlicher Teil) aufzunehmen:

Veranstaltung eines Neubürgerempfangs

 

Antrag:

Der Stadtrat möge beschließen, dass die Stadt Bad Reichenhall künftig in regelmäßigen Abständen einen feierlichen Empfang für alle neu zugezogenen Mitbürger veranstaltet.

Begründung:
Vielfach wurde bislang die Kritik geäußert, dass neu zugezogene Bürger in unserer Stadt nicht mit offenen Armen empfangen würden. Gelegentlich scheint dabei die Wahrnehmung zu sein, dass sich die heimische Bevölkerung und Neubürger gewissermaßen als unverbundene Blöcke mit grundsätzlicher Skepsis gegenüberstehen.

Um diesem Eindruck entgegenzuwirken, schlagen wir vor, dass die Stadt Bad Reichenhall künftig in regelmäßigen Abständen einen feierlichen Empfang für alle Neubürger veranstalten möge, der als Geste des Willkommens und als Möglichkeit des gegenseitigen Kennenlernens verstanden werden soll.

Andere Kommunen veranstalten derartige Empfänge mit positiver Resonanz und unter großer Beteiligung der neu hinzugekommenen Bürger. Diesem Beispiel folgend möchten wir, dass sich alle Neubürger in unserer Stadt wohl fühlen und Bad Reichenhall rasch auch als „ihre“ Stadt sehen können.

Dabei ist es aus unserer Sicht wichtig, dass Neubürger auch schnell in Kontakt mit Einheimischen kommen, ortsansässige Vereine und Verbände kennen lernen und einen ersten Impuls erhalten, sich dort zu engagieren. Auch dazu kann ein Neubürgerempfang beitragen, indem örtlichen Vereinen bei einem Neubürgerempfang eine Möglichkeit zur Präsentation gegeben werden könnte.

Im Übrigen sehen wir es auch als ein Zeichen der Wertschätzung und Möglichkeit des gegenseitigen Kennenlernens, wenn Neubürger bei einem Empfang die Gelegenheit erhalten, mit Verantwortungsträgern aus Politik und Gesellschaft zwanglos ins Gespräch zu kommen und so ein niederschwelliger Zugang geschaffen wird.

 

Die CSU-Fraktion bittet die Kollegen des Stadtrates daher um ihre Zustimmung.

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