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Kontinuität in der Vorstandschaft

Inklusion zahlt sich aus! Berngau ist Vorreiter

 
Europaabgeordneter Albert Deß (rechts), Bezirksrätin Heidi Rackl (5. v. rechts) Ortsvorsitzender Wolfgang Wild (3. v. rechts) und Listenkandidat Stefan Schmid (2.v.links) gratulierten neben den anwesenden Gästen den geehrten langjährigen Mitgliedern.

Von der „kleinen“ Gemeindepolitik über die aktuelle Politik im Landkreis und in Bayern bis zu den „großen“ Themen auf Europa’s Ebene spannte sich der Bogen bei der Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Berngau. Viele Mitglieder kamen in den Berngauer Hof, um den Berichten und Grußworten der Gäste zu lauschen.

Die Vorstandschaft wurde dabei fast komplett bestätigt. Ortsvorsitzender und Bürgermeister Wolfgang Wild wird nach seiner einstimmigen Wiederwahl weiterhin von Maria Regensburger, Richard Lang und Thomas Meier unterstützt. Marco Ramsauer bleibt Schatzmeister, genauso wie Matthias Meyer Schriftführer. Für Daniel Wölki, der als neuer JU-Vorsitzender automatisch zur Vorstandschaft gehört, wurde Martin Wölki als Beisitzer gewählt. Kassenprüfer sind Reinhard Kastner und Peter Pröll.

„Die Integration von Menschen mit Behinderung ist seit einigen Jahren ein Schwerpunkt in Berngau. Genannt sei hier z.B. das ehemalige Lukas-Anwesen, das unter anderem Wohnungen für die Lebenshilfe vorsieht“, sagt Wolfgang Wild. Auch die Bücherei, der Mutter-Kind-Raum sowie ein Bürgermeisterzimmer werden hier eine neue Heimat finden. Die Partnerklasse Lebenshilfe – Mittelschule Berngau hat sich in den letzten Jahren bestens etabliert und wurde mittlerweile durch eine weitere Partnerklasse in der Grundschule ergänzt. „Die Erkläranlage ist die ideale Ergänzung zu den Themen Bildung und Integration. Nicht nur Schülerinnen und Schüler, auch das Generationen-Netzwerk, der Kreisjugendring, die Lebenshilfe und unsere Vereine können dieses Areal nutzen. Dabei kann man sich auch über die Funktion dieser ehemaligen Kläranlage im noch bestehenden Tropfkörper informieren.“ Wild ergänzte, dass auch Radtouristen hier eine Aufenthaltsmöglichkeit finden werden. Zudem wartet die Kindergruppe des OGV Berngau schon sehnsüchtigst auf einen überdachten Freisitz. „Dass sich unser Weg auszahlt, sieht man allein schon an der Tatsache, dass wir nun auch höhere Fördermittel bei der anstehenden Erweiterung der Kita erhalten.“

Stefan Schmid, Kandidat für den Bundeswahlkreis auf der CSU-Liste, nutzte die Möglichkeit der Jahreshauptversammlung und stellte sich den Berngauern vor: „Ich freue mich, dass ich hier in der Heimat meiner Mutter sein darf – schließlich fließt auch ein bisschen Berngauer Blut in mir!“ Neben seinem ehrenamtlichen Engagement als CSU-Vorsitzender in Seubersdorf und bei der Feuerwehr in Seubersdorf ist er aktuell viel im Wahlkreis unterwegs, um für die junge Truppe der CSU Werbung zu machen: „10 von 11 Kandidaten auf der Oberpfälzer CSU-Liste sind noch keine 35 Jahre alt. Die Jugend ist also bereit, Verantwortung zu übernehmen. Wir haben also auch im Herzen, dass Europa ein Friedensprojekt ist und wir nur gemeinsam eine Stimme in der Welt haben. Abspaltungen führen dazu, dass andere Teile der Erde noch stärker werden und Deutschland an Gewicht verliert“. Als Nachfolger von Albert Deß, dem scheidenden Röckersbühler Europa-Abgeordneten, wurde Christian Doleschal aus Tirschenreuth aussichtsreich auf Platz 5 der CSU-Liste platziert. Das Fazit des Abends: „Wer CSU wählt, wählt Bayern“. Denn schließlich sei die CSU die einzige Partei mit ausschließlich bayerischen Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste.

Geehrt wurden Hans Ried, für 15 Jahre, Franz Eichl, für 20 Jahre und Peter Blomeier für 25 Jahre Mitgliedschaft bei der CSU. Zudem konnten sich den Parteimitgliedern drei Kandidaten für den CSU-Kreisvorsitz vorstellen.

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