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Größeres Angebot als vor dem Hochwasser

Besuch bei Holz Hundshammer

 
Betriebsbesichtigung bei Walter Hundshammer (rechts) mit CSU-Stadträten und Stadtratskandidaten unter anderem von links Renate Wasmeier, Paul Linsmaier, Günther Pammer, Peter Volkmer, Christian Aumeier, Rudolf Hahn, Monika Wellner, Dr. Jürgen Renker, Margret Tuchen und Helmut Bredl

Wie viele andere Firmen und Einwohner Fischerdorfs auch, war die Firma Holz Hundshammer vom Hochwasser im Sommer massiv betroffen. Rund ein halbes Jahr später läuft der Betrieb wieder auf Hochtouren und die Angebotspalette ist größer als je zuvor. Davon konnten sich die Stadtratskandidaten der CSU gemeinsam mit den Mitgliedern der CSU-Stadtratsfraktion ein Bild vor Ort machen.

Walter Hundshammer führte die CSU-Kandidaten und Stadträte um 2. Bürgermeister Peter Volkmer, 3. Bürgermeister Hermann Wellner, stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Paul Linsmaier und Fraktionsgeschäftsführer Günther Pammer durch den wieder aufgebauten Betrieb.

Dass es nach der Hochwasserkatastrophe mit dem inzwischen 104 Jahre alten Familienbetrieb weitergegangen ist, lag nicht zuletzt an der Tatkraft der Mitarbeiter. "Es wurde nach dem Hochwasser jeden Tag von 6 Uhr morgen bis 20 Uhr abends geschuftet, um einen Fortbestand des Betriebs zu ermöglichen", blickte Walter Hundshammer auf den vergangenen Sommer zurück.

Knapp zwei Meter stand das Wasser im Betrieb, das komplette Untergeschoss ist neu. Nach rund zwei Monaten konnte die eigentliche Arbeit wieder aufgenommen werden. Doch auch zwischendurch bediente Hundshammer seine Kunden. "Auch wer in der in dieser Zeit Ware brauchte, hat diese selbstverständlich bekommen", so Hundshammer. Das Angebot, dass Walter Hundshammer seinen Kunden bieten kann, ist inzwischen größer als je zuvor. Rund 22 000 Artikel umfasst es mittlerweile, mit den neuesten Produkten, wie beispielsweise den neuen Vinylböden, die inzwischen dem herkömmlichen Parkett den Rang ablaufen.

Günther Pammer bedankte sich im Namen der Stadträte und Kandidaten bei Walter Hundshammer für die Einladung und zeigte sich wie alle beeindruckt von der vorbildlichen Arbeit des Familienbetriebs.