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Moser: Kinderkrippen in Deggendorf weiter ausbauen

CSU regt weitere Schiffsanlegestelle an

Beim monatlichen Strandbar-Gespräch des CSU Ortsverbandes Deggendorf war die Begeisterung über das stattgefundene „Weiße Dinner“ im Stadthallenpark sehr groß. Viele Deggendorfer haben daran teilgenommen und das Event zu einem Highlight im diesjährigen Deggendorfer Veranstaltungskalender gemacht. Ein besonderer Dank der teilnehmenden CSU-Mitglieder ging an die Powerfrauen mit ihrer Vorsitzenden Yvonne Pletl, die ihren Beitrag mit einer Cocktail-Bar leisteten. Die erzielten Spenden gingen an den Frauennotruf Deggendorf. Großes Lob gab es unter anderem für Sabine Saxinger, der Leiterin des Kulturamtes, für die tolle Organisation des Weißen Events mit dem brillianten Barock-Feuerwerk. Ein paar kleine Anregungen für die Zukunft gab es von Seiten der CSU, so z.B. die Möglichkeit einer Vorabreservierung von Tischen oder die Installation einer Kaffeebar. JU Kreisvorsitzender Tobias Beer empfahl diese schöne Veranstaltung im jährlichen Rhythmus abzuhalten.

Fortschritte beim Thema Lärmschutzwall für Natternberg-Siedlung konnte Anton Hofmann berichten. Der Erdwall wurde endlich vom Bauunternehmer weiter aufgeschüttet und hat jetzt eine Länge von 50 m erreicht. Diese Länge bringt für die Bewohner von Natternberg-Siedlung schon eine Entlastung bei der Lärmbelästigung durch den Straßenverkehr auf der A3. Jedoch darf das Ziel den Lärmschutzwall auf eine Länge von 400 m zu verlängern nicht aus dem Auge verloren werden. Hier sind neben der Stadt natürlich auch die Grundstückseigentümer gefragt.

Als Erfolg wertete der Fraktionsvorsitzende Paul Linsmaier den Spatenstich für die Kinderkrippe am städtischen Kindergarten in Rettenbach. Die Stadt investiere dort rund 400000 € für die Rettenbacher und Natternberger Kinder. „Damit ist nach Fertigstellung der Baumaßname, das Ziel unseres Oberbürgermeisters, an jedem städtischen Kindergarten eine Kinderkrippe anzusiedeln, vollzogen“, so Linsmaier. CSU Ortsvorsitzender Dr. Christian Moser stellte fest, dass in Deggendorf das Angebot an Kinderkrippenplätzen erweitert werden muss. Dazu formulierte er gleichzeitig seine Vision, dass in jedem Stadtteil mit einem bestehenden Kindergarten eine Kinderkrippe entstehen soll. Als positives Beispiel nannte dabei der stellv. Ortsvorsitzende Florian Roßmeisl die Kinderkrippe am Kindergarten St. Josef in Mietraching, wo nach langem Hin und Herr und dem persönlichen Einsatz vom ehemaligen CSU-Stadtrat Rudolf Mages die Diözese Regensburg schließlich die Errichtung einer Kinderkrippe ermöglichte. So können die Mietrachinger Kinder nun Kinderkrippe, Kindergarten und Grundschule in ihrem Heimatort besuchen.

JU Ortsvorsitzender Mathias Meindl berichtete, dass seine Mitglieder im Ortsverband Überlegungen zur weiteren Attraktivierung des Donauvorlandes bereits anstellen. Stadtrat Thomas Hartmann regte dabei an, dass der Versuch unternommen werden soll eine weitere Schiffsanlegestelle für Deggendorf zu bekommen.