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Ortsjahreshauptversammlung der CSU Ebersberg

Gressierer fordert Tatenkraft und Mut

 

Der CSU-Ortsverband Ebersberg hat turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Der 1. Vorsitzende Alexander Gressierer wurde dabei, wie weite Teile des Vorstands, im Amt bestätigt.

In seinem Rechenschaftsbericht zur zurückliegenden Wahlperiode wies Gressierer darauf hin, dass es immer die weitsichtigen Ideen zur Zukunft Ebersbergs waren, die der Kreisstadt heute eine deutliche Vorreiterrolle verleihen. Gleichzeitig rief er dazu auf auch weiterhin die sich bietenden Gestaltungsmöglichkeiten zu nutzen. „Wir haben Entwicklungspotential und stehen kommunalpolitisch gut da. Lassen Sie uns auch die anstehenden Herausforderungen gemeinsam mit Tatenkraft und der notwendigen Portion Mut angehen“, forderte Gressierer die Versammlung auf.

Beispielhaft erwähnte er das Hölzerbräu-Gelände mit dem Feuerwehr-Areal im Umgriff, zu dem sich die CSU bereits im Januar positioniert hat. Weitere Themenschwerpunkte sieht die CSU im Bereich des Wohnungsbaus und in der Sozialpolitik. Aber auch die Diskussion rund um eine Nord-Süd-Umfahrung werde der Kommunalpolitik weiterhin Spannung verleihen.

Mit Blick auf die Kommunalwahl 2020 bekräftigte Gressierer sein Vorhaben den Wahlkampf als Bürgermeisterkandidat führen zu wollen. „Anspruch der CSU muss es sein, einen Kandidaten zu stellen, der den Wahlkampf mit maximalem Einsatz und vollster Überzeugung führt“, betonte Gressierer. Dazu sei er gerne bereit.

In den engeren Vorstand gewählt wurden außerdem als stellv. Vorsitzende Florian Brilmayer, Michael Pollak und Marina Matjanovski, als Schatzmeister Achim Schmeißer, sowie als Schriftführerin Anna Vocke.

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