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SPD, Grüne und BBV im Stadtrat

Diskussion über Sicherheitswacht abgelehnt

 

Polizei nach Hause geschickt!

Die destruktive Mehrheit aus BBV, SPD und Grünen im Brucker Stadtrat haben zu Beginn der jüngsten Stadtratssitzung auf Antrag der dritten Bürgermeisterin Geißler einen Tagesordnungspunkt abgesetzt und drei geladene Polizeiräte unverrichteter Dings nach Hause geschickt.

Der Stadtrat sollte eigentlich angesichts der Sicherheitslage im Stadtgebiet - auch um die Aufnahmeeinrichtung für Asylsuchende - und unter Berücksichtigung neuer Erkenntnisse bzw. der Ergebnisse einer wissenschaftlichen Untersuchung zu Aufgaben und Nutzen der Sicherheitswacht über einen Probebetrieb in Fürstenfeldbruck beraten.

Die dritte Bürgermeisterin (Grüne) , die die Lage in Fürstenfeldbruck scheinbar völlig verkennt, negierte den Bedarf, weigerte sich neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu berücksichtigen und stellte den Antrag den Punkt von der Tagesordnung zu nehmen. Die Stadtratsmehrheit aus BBV, SPD und Grünen folgte dem Antrag, so dass die Brucker Dienststellenleiterin und ihre Kollegen, die eigens aus Ingolstadt angereist waren, ohne sie zu hören wieder nach Hause geschickt wurden. Welch ein peinliches Vorgehen!

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