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Pressemitteilung Oktober 2018

CSU Altstadt Hoigarte

 
Bildquelle Heinz Sturm AZ

Am 09. Oktober 2018 fand CSU-Altstadt-Hoigarte 2018 statt.

(Anbei der Pressebericht der AZ von ale.)

CSU-Hoigarte Bei Treffen wird auch Kritik an Stadtverwaltung laut Füssen „Wir brauchen ein Verkehrskonzept für die Zukunft!“ Das unterstrich Füssens CSU-Ortsvorsitzender Peter Hartung beim Hoigarte seiner Partei mit Bürgern, bei dem die Altstadt im Fokus stand.

Bei diesem Treffen wurden nicht nur die innerstädtischen Verkehrsprobleme angesprochen, sondern es wurde auch Kritik an der Stadtverwaltung laut. Seit geraumer Zeit bietet die CSU Hoigarte in den Füssener Ortsteilen an, um zu erfahren, wo den Bürgern der Schuh drückt. Beim Treffen im Hotel Hirsch stand die Altstadt im Mittelpunkt des Interesses. Es entspann sich im Laufe der gut zwei Stunden langen Versammlung eine teils recht rege Diskussion, nachdem Hartung den rund 20 Anwesenden zu Beginn des Abends mit den Worten „jeder Hinweis ist uns wichtig“ Mut gemacht hatte, mit zu debattieren.

Anlass zur Kritik sahen mehrere Besucher des Hoigarte wieder einmal bei Bürgermeister Paul Iacob und der von ihm geleiteten Stadtverwaltung. So wurde mehrfach moniert, die Verwaltung gestatte „zu viele Ausnahmen“, was die Altstadt-Satzung betrifft. Hartung bemängelte in diesem Zusammenhang, dass von der Stadt „immer wieder neue Verordnungen erlassen“ würden, während man sich um die „alten Satzungen“ beziehungsweise deren „konsequente Durchsetzung“ oftmals nicht kümmere.

Auch Stadtrat Michael Schmück meinte, dass die Verwaltung „nicht immer die ihr obliegenden Aufgaben“ erledige. Weitere Kritik wurde an diesem Abend zum Verkehr in der Innenstadt laut. Nicht nur Hotelier Frieder Hanauer äußerte seinen Unmut darüber, dass in Füssen „kein langfristiges Verkehrskonzept“ existiere. Ihm pflichtete Hartung bei und versicherte, dass für die CSU im Vordergrund stehe, „die Mobilität zu organisieren“.

Die Stadt benötige unbedingt ein Verkehrskonzept für die Zukunft. Nach kritischen Anmerkungen über den Massentourismus, wie sie darüber hinaus beispielsweise Kasimir Schmutz zum Ausdruck gebracht hatte, versprach Hartung gegen Ende des Abends, sich mit den Christsozialen dafür einzusetzen, dass in Füssen eines Tages allgemein „klare und transparente Strukturen“ herrschten. (ale)

 

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