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Rathaus-Neubau

Rathaus-Neubau

 

Kostenexplosion beim Gröbenbach-Palast!

Erinnern Sie sich an die Wahlprogramme zur Kommunalwahl 2014? Keine Partei sprach von einem Rathaus-neubau. Dieses Großprojekt, zunächst mit ca. € 10 Mio. veranschlagt, wuchs über € 14 Mio. auf nun bereitge-stellte € 17,6 Millionen. Nun findet sich keine Firma, die zu den geplanten Kosten einen Rohbau erstellt. Damit verzögert sich das Projekt auf unbestimmte Zeit mit aktuell nicht schätzbaren Kosten. Wäre die Bevölkerung durchgängig beteiligt worden, könnte man von „unserem Problem“ sprechen. Im Sommer 2017 hat die CSU einen Antrag für eine Sonderbürgerversammlung gestellt. Hier hätten wir die Möglichkeit gehabt Einfluss auf die Gestaltung und Dimensionierung des Rathauses zu nehmen. Der Antrag wurde im Gemeinderat abgelehnt. Bei den ehemaligen Mobilisierern der Bevölkerung (Kran in der Bahnhofstrasse, Volksabstimmung zur Stadter-hebung) ist die Einbindung und Prüfung der Akzeptanz durch die Gröbenzeller Bevölkerung nicht mehr er-wünscht. Dies ist sicherlich ein Grund für die massive Ablehnung des überdimensionierten Baus durch die Be-völkerung Gröbenzells. Solange dieses Großprojekt unsere Verwaltung bindet, werden dringende andere Maßnahmen ( z.B. Sanierung der Aussegnungshalle, Gestaltung der Bahnhofstraße, Wohnungsbau im Züblinzwickel) weiter nicht die Auf-merksamkeit bekommen, die sie dringend benötigen. Zeit alte Entscheidungen zu überdenken und die Bürgerinnen und Bürger wieder aktiv einzubinden!

Andreas Keefer

CSU-Ortsvorsitzender

 

 

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