Karlstein Kommunal

Karlsteiner CSU Gemeinderatsfraktion stellt sich neu auf - Stephanie Herzog zur stellvertretenden Fraktionssprecherin gewählt

Nach dem Rücktritt von Markus Eibeck aus dem Gemeinderat sowie als dritter Bürgermeister hat sich die Gemeinderatsfraktion des CSU Ortsverband Karlstein neu aufgestellt. Katja Fleischer ist bereits in der Sitzung am 13. Februar in den Gemeinderat nachgerückt. Bei der Neuwahl der Fraktionssprecher am Montag wurde Roland Merget erneut das Vertrauen der Fraktion geschenkt. Stephanie Herzog wurde einstimmig zur neuen Stellvertreterin gewählt.

Die CSU Fraktion würdigt damit das langjährige politische Engagement von Stephanie Herzog. Sie ist seit 1990 Gemeinderätin und kann auf fast dreißigjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik zurückblicken. Sie wurde damals mit 22 Jahren als Jüngste im Landkreis gewählt. Außerdem war sie von 2005 bis 2014 Schöffin beim Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Aschaffenburg und begleitet dieses Amt seit Anfang dieses Jahres erneut. Weiterhin ist sie Familien- und Jugendbeauftragte der Gemeinde Karlstein.

Neue Gemeinderätin in Karlstein

Die neue Gemeinderätin beginnt ihre Tätigkeit

In der GR-Sitzung am Mittwoch, den 13. Februar legte Markus Eibeck nach 17 Jahren sein Amt als Gemeinderat nieder. Wir sagen Danke für die Zeit als Gemeinderat, seit 2008 als 3. Bürgermeister und von 2008-2014 als stv. Fraktionsvorsitzender. Auch danken wir seiner Familie für das entgegengebrachte Verständnis. Wir wünschen ihm auf seinem weiteren beruflichen Weg viel Glück!

Gleichzeitig dürfen wir Katja Fleischer in der CSU Fraktion herzlich willkommen heißen. Wir wünschen ihr viel Freude bei der Arbeit als Gemeinderätin und dass ihre Arbeit für die Allgemeinheit auf fruchtbaren Boden fällt. Wir sind uns sicher, dass sie für unsere Fraktion eine Bereicherung ist - auch über das Jahr 2020 hinaus. Herzlich willkommen!

Pressemitteilung zum Rücktritt von Markus Eibeck

Markus Eibeck legt Gemeinderatsamt aus beruflichen Gründen nieder – Katja Fleischer rückt nach

Markus Eibeck, Gemeinderat und 3. Bürgermeister von Karlstein, legt in der Gemeinde-ratssitzung am 13. Februar seine kommunalpolitischen Ämter nieder. „Mit der zum Jahresende vollzogenen beruflichen Veränderung ist es mir leider nicht mehr möglich die kommunalpolitischen Ämter mit der dafür nötigen Intensität anzugehen“ sagt der 45-Jährige.
Seit 2002 ist Eibeck für die CSU im Gemeinderat, seit 2008 ist er 3. Bürgermeister. Zwischen 2008 und 2014 war er auch stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Den Ortsvorsitz der CSU Karlstein hat er bereits Anfang 2017 an Heiko Lindner übergegeben. „Alles hat seine Zeit. Nach 17 spannenden Jahren ist die Zeit im Gemeinderat für mich nun vorüber. “
Für Eibeck rückt Katja Fleischer ins Gemeinde-Gremium nach. Sie wird am 13. Februar vereidigt und will auch im nächsten Jahr bei der Kommunalwahl für die CSU antreten.

Heiko Lindner, Ortsvorsitzender

(Pressemitteilung)

Der Stammtisch 24.01.2019

Knapp 30 Interessierte fanden den Weg zum ersten Stammtisch in die Main Perle um sich über die Nachnutzung der 2 alten Feuerwehrhäuser und das geplante Baugebiet um das neue Feuerwehrhaus zu informieren. Nach einer kurzen Begrüßung des Vorsitzenden Heiko Lindner, informierte Fraktionsvorsitzender Roland Merget über den aktuellen Stand. Die anschließende Diskussion bestätigte den bisherigen CSU-Kurs. An Stelle des FWH Großwelzheim sollten seniorengerechte Wohnungen entstehen, nach Möglichkeit unter Einbeziehung des TV-Geländes. Der Umbau des FWH Dettingen in ein Ärztehaus wurde ausdrücklich begrüßt. Die Planung um das neue FWH sieht man grundsätzlich positiv, weitere Ideen will man aber erst einbringen, wenn die Grundstückseigentümer der Planung zugestimmt haben. Zum Ende waren sich alle Anwesenden einig, dass diese Art der Themen-Stammtische in regelmäßigen Abständen weitergeführt werden soll.

CSU Aktuell Dezember 2018

Aktueller Flyer vom Dezember 2018

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Klausurtagung 2019

In unserer Klausurtagung am Samstag den 10. November im neuen Feuerwehrgerätehaus, wurden wieder wichtige Punkte für den kommenden Haushalt diskutiert und verabschiedet, die zu folgenden Anträgen zusammengefaßt wurden:

Anträge für Haushalt 2019

Diese Anträge werden in der kommenden Haupt- und Finanzausschussitzung sowie Gemeinderatssitung von allen Parteien diskutiert und verabschiedet.

CSU Aktuell November 2018

Aktueller Flyer vom November 2018

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Fairtrade-Aktion AKU

Im Rahmen der vom Arbeitskreis Umweltsicherung und Landesentwicklung (AKU) gestarteten Aktion „Fair spielen. Fair handeln“ übergab Altbürgermeister Helmut Winter, AKU-Kreisvorsitzende für den Landkreis und die Stadt Aschaffenburg, einen Fußball aus einer Fairtrade-Produktion an Uli Deller, der in Karlstein eine Jugendmannschaft betreut.
Die Aktion hat das Ziel, öffentlichkeitswirksam auf den Fairtrade-Gedanken hinzuweisen. Uli Deller, früher selbst ein erfolgreicher aktiver Fußballer, zeigte sich als überzeugter Unterstützer des Fairtrade-Gedankens und kommentierte: Fairer Handel ist eine gute Sache! Helmut Winter hob hervor, dass der Landkreis Aschaffenburg und eine Reihe von Landkreisgemeinden sich um Anerkennung als Fair-Trade-Kommunen beworben haben und bereits jetzt im eigenen Verwaltungsbereich den fairen Handel unterstützen. Mehr über Fairtrade erfahren kann man unter

https://www.fairtrade-deutschland.de

Energiewende im Eigenheim

Im Rahmen der Gemeindlichen Haushaltsberatungen 2018 hat der CSU Ortsverband Karlstein ein Programm zur Förderung dezentraler regenerativer Energieerzeugung, Energieeffizienz und Elektromobilität beantragt, über das im Gemeinderat in der Sitzung am 16.05.2018 beraten wurde. (Foliensatz zum Download)

Zeitungsartikel Main-Echo vom 23.05.2018


Dieses Förderprogramm für Ein- und Mehrfamilienhausbesitzer sowie Bauherren in Karlstein wurde in einem Vortrag von Dr.-Ing. Joachim Hofmann (Geschäftsführer bei MVV Enamic) und Prof. Dr.-Ing. Michael Mann (Hochschule Aschaffenburg) interessierten Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt.

Dabei war es ein Anliegen der beiden Referenten, die Ziele und Intention des beantragten Förderprogramms den Zuhörern mit Zahlen (siehe Übersicht auf Seite 3 ) zu erläutern. Weiterhin zeigten sie, wie jeder Ein- und Mehrfamilienhausbesitzer bei individuellen Gestaltung dieser hocheffizienten Technik seine eigene Energiewende einleiten kann (siehe Seite 4).

 Die Seiten 5,6 und 7 zeigen Rechenbeispiele über die Investition einer PV-Anlage und nach welcher Zeit sie sich bezahlt machen.

Vortrag "Energiewende im Eigenheim" (Dr. Joachim Hofmann)

Vortrag "Optimierung der Stromkosten mit Photovoltaikanlagen und Speichern - Technologien der Regenerativen Energieerzeugung im Heimbereich: Ein Überblick" (Prof. Dr. Michael Mann)

Link zur Gemeindehomepage

Energiewende im Eigenheim

Zuhörer des Vortrags Dr. Joachim Hofmann Prof. Dr.-Ing. Michael Mann CSU-Ortsvorsitzender Heiko Lindner Prof. Dr.-Ing. Michael Mann Dr.-Ing. Joachim Hofmann Prof. Dr.-Ing. Michael Mann und CSU Ortsvorsitzender Heiko Lindner Die beiden Referenten und Fraktionssprecher Roland Merget

Umgesetzte Anträge

Lärmschutzmaßnahmen BAB45

Auf hartnäckiges Drängen unseres ehem. Bürgermeisters Winfried Bruder (CSU) hat im August die Sanierung der Asphaltdecke der BAB45 mit sog. „Flüsterasphalt“ begonnen. Die Richtungsfahrbahn Gießen ist jetzt fertig; im Frühjahr folgt die Richtungsfahrbahn Aschaffenburg.

 

Barrierefreie Bushaltestellen

Im Jahr 2017 wurden auch auf Antrag der CSU Fraktion die beiden Bushaltestellen „Unterführung“ in der Frankenstraße barrierefrei ausgebaut. Für nächstes Jahr empfiehlt die CSU in ihren Haushaltsanträgen die Bereitstellung der finanziellen Mittel für die Haltestellen am „Alten Rathaus“ in der Hauptstraße.

Spielplatz Haggraben saniert

In den letzten Jahren wurden mit der Unterstützung der CSU in Karlstein alle Spielplätze saniert und nach pädagogischen Gesichtspunkten überarbeitet.
Der Spielplatz am Haggraben ist nun der letzte der seiner Fertigstellung entgegen geht.

CSU Gemeinderätin sowie Jugend- und Familienbeauftragte des Gemeinderates Stephanie Herzog freut sich auf die Eröffnung im nächsten Frühjahr. Eine kleine Notiz am Rande: schon früh hat sich Stephanie Herzog „politisch“ engagiert. Es war sie, die im Grundschulalter mit zwei Freundinnen zum damaligen Bürgermeister Richard Fuchs ins Rathaus gegangen ist, um sich für einen Spielplatz im Bereich Bornfeld, Lindig- und Hagsiedlung einzusetzen. Das war der Anstoß für die Platzierung am Haggraben!

Neuer Fahrradständer am Rathaus

CSU Fraktionssprecher Roland Merget freut sich über die Fahrradständer am Rathaus.

Sie wurden auf Antrag der CSU-Fraktion (Haushaltsplan 2017) erneuert, Die abgestellten Fahrräder können jetzt auch problemlos gesichert werden.

Zufahrt zur Linighalle saniert

 

Auf Antrag der CSU Karlstein (Haushaltsplan 2017) wurde die Zufahrt von der ehem. B8 zur Lindighalle und zum Gewerbegebiet „Am Sportplatz“ saniert.

CSU-Gemeinderätin Susanne Dietz freut sich, daß sich zukünftig keine störenden Wasserlöcher mehr bilden.

 

 

  Neujahrsempfang

Neujahrsempfang 2019

Ein herzliches Dankeschön den zahlreichen Gästen unseres Neujahrsempfangs. Das große Interesse und vor allem die vielen positiven Rückmeldungen auf die Rede von Stephan Bergmann zum Thema "Wohnen und Leben im Alter" freuen uns sehr.  Ein Dankeschön gilt auch allen Helferinnen und Helfern, der Bläsergruppe und der Frauen Union für die Dekoration.

In der Fotogalerie ein paar Impressionen des Abends:

Neujahrsempfang 2019

  70 Jahre CSU-Karlstein

Zahlreiche Mitglieder, sowie Parteikollegen von den befreundeten Ortsverbänden, unsere Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz und Landtagsabgeordneter Peter Winter (MdL) feierten mit uns am Sonntag, 09. Oktober 2016 dieses denkwürdige Ereignis.

Nach dem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Peter & Paul in Dettingen folgte ein Weißwurst Frühschoppen im Pfarrheim in Dettingen bei dem Markus Eibeck die Begrüßung und einführenden Worte sprach, Helmut Winter in die Vergangenheit blickte und Bürgermeisterkandidat Jens Kimmel einen Ausblick in die Zukunft wagte.

 

 

  40 Jahre Karlstein - CSU Arbeit im Rückblick

40 Jahre Karlstein: Eine Erfolgsgeschichte

Am 1.Juli 2015 feierte die Gemeinde Karlstein am Main ihren 40.Geburtstag. Bei einem solchen Tag stellt man sich die Frage: Hat sich die Fusion gelohnt? Die Antwort auf diese Frage ist angesichts der lebendigen Entwicklung und der sichtbaren Ergebnisse eineindeutiges „Ja!".

Tauchen Sie ein in die Geschichte und Fakten, mit herrlichen Bildern von Karlstein im "Karlstein kompakt"

Karlstein kompakt

  Leserbriefe/Kommentare und Informationen zum Baugebiet "Südlich der Frankenstrasse"

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger von Karlstein,  

wie Sie vielleicht der öffentlichen Berichterstattung in den vergangenen Wochen entnehmen konnten, hat sich ein Diskurs um den so genannten Bebauungsplan „Südlich der Frankenstraße“ im Ortsteil Dettingen entsponnen. Da hier derzeit einiges an Mutmaßungen, Halbwahrheiten und auch Legendenbildung von unterschiedlichen Interessengruppen vermischt wird, möchte sich die CSU Karlstein mit einer Zusammenfassung der Fakten um eine Versachlichung der Diskussion bemühen.  

Im Jahr 2012 hat sich der Gemeinderat mit nur einer Gegenstimme für den Bebauungsplan „Südlich der Frankenstraße“ entschlossen. Bis vor wenigen Monaten war auch die Mehrheit der SPD-Fraktion und die FDP-Fraktion für das geplante Gebiet.  

Mit der Maßnahme sollen im Rahmen einer langfristigen Ortsentwicklung sowohl neue Gewerbeflächen als auch neue Wohnbaugrundstücke entstehen. Die jungen Gewerbe „Nördlich der Frankenstraße“ mit ihren dienstleistungsorientierten Ausrichtungen tragen jetzt schon erheblich zu unseren gesunden Gemeindefinanzen bei. Die langjährigen Anwohner der Lindig- und Hagsiedlung schätzen ihre ruhige Wohnlage und auch die neu entstehenden Baugrundstücke werden unseres Erachtens für viele junge Familien attraktiv sein. Ein Karlstein, das für junge bauwillige Familien attraktiv ist und modernes Gewerbe mit seinen Arbeitsplatzmöglichkeiten anzieht, ist das Ziel.  

Nach vier Jahren intensiver Arbeit, vielen Planungsschritten, Informationen der Grundstückseigentümer, einer frühzeitigen Beteiligung der Behörden, Träger öffentlicher Belange und der Beteiligung der Öffentlichkeit wurde die Planung des Gewerbe- und Wohngebietes auf verschiedene Wünsche hin immer wieder angepasst. Dass dabei nicht alle individuellen Forderungen und Wünsche berücksichtigt werden konnten, liegt auf der Hand.  

Rund 250 Bürgerinnen und Bürger haben sich Ende Juli mit einer von einem der vier Einwender organisierten Unterschriftenliste gegen den Bebauungsplan ausgesprochen. In der Gemeinderatsitzung vom 3. August 2016 wurden die Einwendungen der vier Einwender behandelt und fachlich gewürdigt. Die CSU-Fraktion hat mit der Abstimmung für den Bebauungsplan gegen die Stimmen aller anderen Fraktionen in dieser Gemeinderatsitzung zum Ausdruck gebracht, dass wir von der Sinnhaftigkeit der Schaffung eines neuen Gewerbegebietes und neuer Baugrundstücke und damit der gezielten Weiterentwicklung unserer Gemeinde überzeugt sind.  

Die CSU-Fraktion steht weiterhin für eine verlässliche und zukunftsorientierte Kommunalpolitik, die sich ALLEN rund 8000 Bürgerinnen und Bürgern unserer Gemeinde verpflichtet fühlt.   

Ihre CSU Fraktion  

Jonas Beck, Markus Eibeck, Stephanie Herzog, Manuela Hofmann, Volker Lang, Alexander Leipold, Uwe Lill, Burkhard Merget, Roland Merget, Christian Nimbler, Richard Pfannmüller  

eMail: Fraktion@csu-Karlstein.de

  Zulässigkeit des Bürgerbegehrens

Diese Rede wurde in der Gemeinderatssitzung am Mittwoch, den 05. Oktober von unserem Fraktionsvorsitzenden Roland Merget vorgetragen.

 Link zur Rede

  Interview Winfried Bruder

Interview mit Bürgermeister Winfried Bruder zum Thema Baugebiet Südlich der Frankenstrasse

(veröffentlicht am 08. September 2016 im Main-Echo)

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  Leserbrief von Alwin Wille

Das langjährige Gemeinderatsmitglied Alwin Wille belegt die Entwicklung von Wohnbauplätzen in den Jahren 2005 bis 2015 und vergleicht sie mit den Nachbargemeinden. Auch ISEK empfiehlt eine Ausweisung von Wohnbauplätze "Südlich der Frankenstrasse". (veröffentlicht am 08. September 2016 im Main-Echo)


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  Leserbrief von Thomas und Melanie Albert

Die Familie Albert, die Anwohner der Lindigsiedlung sind, würden es begrüßen, wenn "Südlich der Frankenstrasse" ein neues Baugebiet ausgewiesen werden würden und sehen die Lärm- und Wertminderung der Grundstücke Argumente der Initiatoren des Bürgerbegehren für nicht begründet. (veröffentlicht am 06. September 2016 im Main-Echo)

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  Leserbrief von Heiko Lindner

Heiko Lindner, selbst Anwohner der Lindigsiedlung, ist der Meinung, dass es sich hauptsächlich um Einzelinteressen von den Initiatoren des Bürgerbegehrens handelt. (Veröffentlicht Dienstag 30.08.2016 im Main-Echo)

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  Leserbrief Anna Kliemt

Der Leserbrief von Anna Kliemt beschreibt, wie schwierig es ist in Karlstein einen Bauplatz zu finden. Er erschien in der Wochenendausgabe des Main-Echos vom 27. August 2016.

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  Kommentar von Thomas Jungewelter

Der Kommentar von Thomas Jungewelter der in der Wochenendausgabe des Main-Echos vom 15./16. Oktober 2016 erschien, bringt die Situation Bürgerbegehren und "Baugebiet Südlich der Frankenstrasse" auf den Punkt

>> zum Kommentar

Das Flugblatt "Information der CSU Fraktion zum Bebauungsplan "Südlich der Frankenstrasse"" wurde an alle Haushalte verteilt.

Flugblatt

Haben Sie weitere Fragen, dann können Sie diese an

fraktion@csu-karlstein.de

senden.

  Archiv

  Haushalt 2017

Haushalt2017

 

Verabschiedung des Haushaltes

In der Gemeinderatssitzung am Mittwoch den 14.12.2016 wurde der Haushalt für das Jahr 2017 verabschiedet. Nach dem ersten Entwurf des Haushaltes, der noch eine Deckungslücke von 1,14 Millionen Euro aufweiste, wurden in der endgültigen Verfassung, zu erwartende Zuschüsse von einer Millionen Euro eingerechnet. Dadurch konnten sogar noch rund 74 000€ in den Rücklagen gelassen werden.

Der Haushalt ist auch dieses Jahr wieder solide und eine gute Ausgangsbasis für das Wirtschaftsjahr 2017.

Main-Echo Artikel vom Freitag, 16.12.2016

Haupt- und Finanzausschutzsitzung

In der Haupt- und Finanzausschusssitzung am 09.11.2016 wurde ein erstes Zahlenwerk des Haushaltes für das kommende Jahr vom Kämmerer Herbert Huth vorgestellt. Aufgrund der drei Großprojekte Umgehungsstrasse, Kinderhort und Feuerwehrhaus, kommt es zu einer Deckungslücke von 1,14 Millionen Euro.

Main-Echo Artikel in der Wochenendausgabe 12/13. November 2017

Die Anträge der CSU Fraktion zum Haushaltsjahr 2017

Übersicht des Haushalts 2017

Stellungnahme zum Thema Hort: Sachlichkeit statt Panikmache

In einer nichtöffentlichen Begehung am 15.02.2017 wurden die anwesenden Gemeinderatsmitglieder aller Fraktionen über den Baufortschritt im Hort informiert. Weiterhin wurden diese darüber informiert, dass es ein Problem mit einer Stelle am Dach gibt, wobei der Grund zu diesem Zeitpunkt unbekannt war.
Eins vorweg: Schimmel und jetzt Wasser in unserem Hort sind Mängel, die auf jeden Fall vollständig behoben werden müssen, bevor das Gebäude seiner Bestimmung übergeben werden kann und unsere Kinder sich darin aufhalten.  

 Es gilt jetzt, kontrolliert durch unabhängige Gutachter, seitens der Verwaltung alles daran zu setzen, die Fertigstellung des Horts voranzutreiben. Dabei darf nicht Eile der treibende Faktor sein, sondern Gründlichkeit. Darüber herrscht sicherlich auch Einigkeit zwischen Gemeinderat und Verwaltung. Die im Main-Echo am 25.2.17 und den Leserbriefen vom 28.2.17 indirekt und direkt gemachten Vorwürfe gegenüber dem CSU Fraktionssprecher, dass wir Informationen zurück halten, ist definitiv falsch.  

 Zum Thema Transparenz: Ist das Transparenz wenn Informationen aus einer nichtöffentlichen Sitzung in die Öffentlichkeit getragen werden? Zur Nichtöffentlichkeit nur der Hinweis, dass ein Schadensfall – unabhängig vom Umfang – schon wegen der Gewährleistungshaftung und möglicher Rechtsverfahren – nicht öffentlich behandelt werden sollte. Jeder falsche Satz und jede vorschnelle Vermutung könnte für die Gemeinde schädlich sein. In der Bau- und Umweltausschusssitzung hätte jedes Gemeinderatsmitglied aus allen beteiligten Fraktionen einen Antrag stellen können die, ‚Nichtöffentlichkeit’ aufzuheben, auch Peter Kress.  

Zum Thema ‚unter den Tisch kehren’: Der Karlsteiner Bevölkerung können wir versichern, dass wir seitens der CSU alles tun, den Hort so seiner Bestimmung zu übergeben, dass absolut kein gesundheitliches Risiko besteht. Alle anderen Aussagen hierzu sind böswillige Unterstellungen, die nur das Ziel haben die erfolgreiche Arbeit der CSU in Misskredit zu bringen und den Bürgermeisterkandidat Jens Kimmel zu beschädigen. Hier wird massiv Angst geschürt.   

Wenn in den genannten Leserbriefen und denen aus der Vergangenheit von CSU Diktat, CSU-dominiertem Gemeinderat etc. gesprochen wird, dann sollte man wissen, dass diese Mehrheit das Ergebnis einer demokratischen Wahl ist und die CSU stets ihren Beitrag für eine faire Zusammenarbeit im Gemeinderat geleistet hat.
Die Leserbriefe lassen vermuten, dass einige Wahlkampf gegen die CSU und nicht für einen Kandidaten und für Karlstein machen wollen. Diese destruktive  Haltung ist bedauerlich. Wir sind sicher, dass die Wählerinnen und Wähler das durchschauen und sich für Karlstein und für Sachlichkeit entscheiden werden!  

Markus Eibeck - 1. Vorsitzender

Jens Kimmel - Bürgermeisterkandidat

Roland Merget - Fraktionsvorsitzender

Treffen mit der CDU-Stadtratsfraktion Seligenstadt

Vertreter der CDU-Stadtratsfraktion Seligenstadt und der CSU Karlstein erörterten anlässlich eines Ortstermins an der Mainfähre Seligenstadt einige im Zusammenhang mit der geplanten Reduzierung der Betriebszeiten der Mainfähre und der Diskussion um den Bau eines Mainstegs notwendige Aktivitäten.

Einigkeit bestand in der Forderung, die Fahrtzeiten der Fähre  auf dem ursprünglichen Stand zu belassen, weil ansonsten viele Pendler und Stadtbesucher weite Wege fahren müssen oder von einem Einkaufs- oder Arztbesuch Abstand nehmen. Einig war man sich auch in der Einschätzung, dass eine Machbarkeitsstudie für den Bau eines Mainstegs in Auftrag gegeben werden soll, in der nicht nur die Investitionskosten und die planerische Machbarkeit unter Beachtung des Naturschutzes und des Landschaftsbildes dargestellt werden, sondern auch die Folgekosten eines Brückenbauwerks im Vergleich zu den Kosten für einen Fährbetrieb. Für das von Mainhausen und Karlstein getragene Projekt Kiliansbrücke lägen sicherlich entsprechende Vergleichszahlen vor.

Der von der CSU nominierte Bürgermeisterkandidat Jens Kimmel schlug vor, von den Landratsämter Offenbach und Aschaffenburg prüfen zu lassen, ob ein Fährbetrieb über den Main von der Kreisstraße (Umgehungsstraße Großwelzheim)  nach Seligenstadt über ÖPNV-Mittel gefördert oder von einem Verkehrsträger in das öffentliche Verkehrsnetz integriert werden kann. Jens Kimmel zeigte sich für den Fall seiner Wahl zum Bürgermeister auch offen für Verhandlungen mit der Stadt Seligenstadt über eine Beteiligung der Gemeinde Karlstein am Betrieb der Mainfähre während einer Übergangszeit und für eine Machbarkeitsstudie für ein Brückenbauwerk über den Main. Karlsteins Bürgermeister Winfried Bruder informierte, dass er mit Seligenstadts Bürgermeister Dr. Bastian bereits gesprochen habe und ein weiterer Termin anstehe.  Fördermittel des Freistaates seien bei Abschluss eines Staatsvertrages mit Sicherheit zu erwarten.

Die Vertreter von CDU und CSU betonten einvernehmlich, dass beide Seiten nicht auf eine enge Verbindung über den Main verzichten wollen. Während die Karlsteiner insbesondere von den Einkaufsmöglichkeiten und der Gastronomie bei den hessischen Nachbarn profitierten, sei für Seligenstadt die Anbindung an die Arbeitsmöglichkeiten in den Karlsteiner Industriegebieten von großer Bedeutung.

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