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Einrichtung eines Hundewaldes

 

Einrichtung eines Hundewaldes

Immer wieder muss im Mitteilungsblatt auf Hundeanleinpflicht und Verschmutzungen durch Hundekot aufgrund von Beschwerden hingewiesen werden.

Sicher haben wir in Kleinostheim bereits eine gute Versorgung mit "Gassi-Bags", aber eine Möglichkeit seinen Hund unbedenklich frei laufen zu lassen gibt es nicht, deshalb kommt es immer wieder zu unangenehmen Begegnungen zwischen nicht angeleinten Hunden und Fahrradfahrern, Spaziergängern und Joggern.

Nachdem ich mehrmals angesprochen wurde, ob es in Kleinostheim nicht die Möglichkeit gäbe einen Hundwald nach dem Alzenauer Vorbild einzurichten, bitte ich die Verwaltung zu prüfen, in wie weit es möglich ist auch auf Kleinostheimer Gebiet ein solches Gelände auszuweisen.

In Alzenau gibt es schon seit vielen Jahren ein solches Gebiet mit ca. 1.000 qm. Nach telefonischer Auskunft der Stadt Alzenau entstanden dort lediglich Kosten für den Zaun und Folgekosten für Ausbesserungsarbeiten. Die Sauberhaltung und Einhaltung von Regeln erfolgt freiwillig durch die Hundebesitzer, die dieses Gebiet nutzen. Der zuständige Förster kontrolliert das Gelände regelmäßig und weist ggf. durch einen Anschlag auf Verschmutzungen o. ä. hin.

Autor: Astrid Schenk-Reuter - Lw >

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