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CSU Ortsverband Kümmersbruck

Gemeinsame Sitzung CSU-Fraktion mit CSU-Ortsvorstandschaft

 

 

 

Neben der

Vorbereitung des CSU-Stodlfestes, welches am 13.9.2015 über die Bühne gehen

wird, war die Sondersitzung des Gemeinderates zum Thema „Seniorengerechtes

Wohnen“ beherrschendes Thema einer gemeinsamen Sitzung der

CSU-Gemeinderatsfraktion mit der CSU-Ortsvorstandschaft.

 

 

 

 

 

Als ein

Riesenprojekt unter dem CSU-Slogan „Alt werden in Kümmersbruck“ bezeichnete

Ortsvorsitzender Stefan Roggenhofer das Vorhaben der Gemeinde, das Areal

zwischen Rathaus und AWO-Seniorenheim  in

zeitgemäßer Form mit seniorengerechter Infrastruktur zu beplanen: „Die

Voraussetzungen sind nach Expertenmeinung an dieser Stelle nahezu optimal.“ Die

Sondersitzung des Gemeinderates sollte zum Thema Investorenauswahlverfahren

zunächst wertvolle Informationen liefern. Leider wurde dies durch rein

parteipolitisch motivierte Diskussionsbeiträge der SPD-Gemeinderäte

systematisch torpediert.

 

 

 

Diese

Vorgehensweise erinnere Bürgermeister Roland Strehl an einen Ausspruch von

Albert Schweitzer, der sagt: „Wenn man etwas will, findet man Wege; wenn man

etwas nicht will, findet man Gründe.“

 

 

 

„Wir müssen  jetzt aber  endlich vorwärts kommen“, mahnte  Strehl: „Dazu werden wir einen Partner finden,

mit dem wir unsere Pläne bestmöglich im Interesse unserer Seniorinnen und

Senioren umsetzen können – am Anfang wird dazu eine Bedarfsanalyse

durchgeführt.“ Die von der SPD geforderte Millioneninvestition mit

Gemeindemitteln würde das Projekt angesichts der anstehenden Aufgaben und der

Kassenlage auf den „Sankt-Nimmerleinstag“ verschieben: „Wir aber wollen jetzt

handeln!“ Er kenne außerdem keine Gemeinde, die erfolgreich  mit Eigenmitteln Seniorenwohnungen baue und

vermiete, so Strehl. Das sei auch nicht Aufgabe der Gemeinde.

 

 

 

 

 

Einen großen

Schritt weiter gekommen sei man laut Strehl auch beim Thema „Dorfplatz

Kümmersbruck“: „Die Regierung der Oberpfalz hat uns letzte Woche eine

staatliche Förderung bis zu 65 Prozent in Aussicht gestellt, wenn die Planungen

nun entsprechend umgreifend angegangen werden.“  Diesen Planungsauftrag werde die Gemeinde nun

im Herbst vergeben. Er könne sich an dieser Stelle einen Mix aus Begegnung,

Nahversorgung und Wohnen sehr gut vorstellen.

 

 

 

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