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CSU Ortsverband Kümmersbruck

Gemeinsame Sitzung CSU-OV und CSU-Gemeinderatsfraktion

 

 

 

Ein wichtiges Thema bei der

gemeinsamen Sitzung der Kümmersbrucker CSU-Gemeinderatsfraktion mit dem

CSU-Ortsverband war das schon lange diskutierte Anliegen vom „Seniorengerechten

Wohnen“ im Bereich zwischen Rathaus und AWO-Seniorenheim: „Um Bewegung in die

Sache zu bringen, wird dem Gemeinderat in einer Sondersitzung am 21.7.2015 die

Möglichkeit eines Investorenauswahlverfahrens vorgestellt“, informierte

Bürgermeister Roland Strehl.

 

 

 

Die CSU-ler waren sich dabei einig, dass so ein Projekt nur mit einem

finanzkräftigen Partner zu stemmen sei: „Es ist weder Aufgabe einer Gemeinde,

hier selbst zu investieren, noch haben wir die finanziellen Mittel dazu.“ Das

Auswahlverfahren für so einen Partner müsse allerdings transparent sein. Nur

wer die Vorgaben der Gemeinde hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und

Nachhaltigkeit am besten erfülle, könne mit an Bord kommen. Mit an Bord sei

dabei der neu installierte Seniorenbeirat, der prädestiniert sei, die

Interessen der älteren Generation in ein Investorenauswahlverfahren

einzubringen.

 

 

 

Auch hinsichtlich der Möglichkeiten einer offenen Jugendarbeit konnte

Strehl Neues berichten: „Es besteht evtl. die Möglichkeit, sich einen

erfahrenen Streetworker mit der Mittelschule zu teilen. Der könnte sich an zwei

Abenden in der Woche um die Jugendlichen kümmern, die  nicht in der Jugendarbeit unserer Verein

integriert sind.“ Die Kosten hierfür wären mit ca. 10.000 Euro jährlich

überschaubar.

 

 

 

Hinsichtlich der maroden Gärmersdorfer 

Brücke  über den Krumbach befinde

sich die Gemeinde nun unter Zugzwang, schnellstmöglich zu handeln: „Ich

verstehe nicht, dass diese Brücke nicht schon längst saniert wurde – der

schlechte Zustand ist doch schon seit Jahrzehnten bekannt“, kritisierte dabei

der CSU-Fraktionsvorsitzende Markus Graf.

 

 

 

Gute Nachrichten hatte Strehl dagegen vom Breitbandausbau in der

Gemeinde zu berichten. Nachdem die großen Anbieter  zur Zeit relativ viel im Eigenausbau

vorantrieben  und sich für die

Ortschaften Gärmersdorf, Moos und Engelsdorf eine leistungsfähige Funklösung

abzeichne, werden wahrscheinlich nur einige wenige „weiße Flecken“ übrig

bleiben, die die Gemeinde mit dem aktuellen Förderprogramm selbst erschließen

müsse: „Da sind wir auf einem guten Weg“, so Strehl.

 

 

 

Handlungsbedarf sahen die CSU-ler bei der Freiwilligen Feuerwehr

Kümmersbruck: „Wir haben bei einem Ortstermin festgestellt, dass hinsichtlich

der erfolgreichen Jugendarbeit, aber auch für Werkstattarbeiten ein

zusätzlicher Raumbedarf besteht“, berichtete der Ortsverbandsvorsitzende Stefan

Roggenhofer. Daher wurde im Gemeinderat bereits ein Planer beauftragt, sich

über eine Erweiterung des Nebengebäudes Gedanken zu machen.

 

 

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