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CSU Ortsverband Kümmersbruck

Arbeitssitzung mit CSU-Fraktion

 

Auf Anregung von Bürgermeister Roland Strehl wurden die neuen Vorstandsmitglieder zur Teilnahme an einer inoffiziellen Fraktionsbesprechung der CSU-Fraktion eingeladen.

 

 

Bericht über

 

Arbeitssitzung Kümmersbrucker

 

CSU-Ortsvorstandschaft mit CSU-Fraktion

 

am 26.3.2015

 

 

 

Zu ihrer ersten Arbeitssitzung traf sich die frischgewählte Vorstandschaft der Kümmersbrucker CSU mit den Mitgliedern der Gemeinderatsfraktion. Dabei bewertete der Ortsvorsitzende  Stefan Roggenhofer das Tempo von Bürgermeister Roland Strehl als „atemberaubend“: „Wie schnell er sich in dieser kurzen Zeit eingearbeitet hat, zeigen die vielen Projekte und Initiativen, die bereits auf dem Weg gebracht sind!“

 

Strehl stellte dieses Weichenstellungen in seinem „Bericht aus dem Rathaus“ detailliert vor. So habe man, auch auf Grund seiner Nachfrage, endlich den Planänderungs-/Ergänzungsbeschluss für die sog. Westumfahrung von der Regierung der Oberpfalz erhalten: „Leider wurde dieser aber zwischenzeitlich wieder beklagt, was wahrscheinlich zu einer erheblichen Verzögerung führen wird.“ Sein Ziel und das der CSU-Fraktion sei aber nach wie vor, einen Bürgerentscheid über die Realisierung dieses Jahrhundertbauwerks mit vom Staatlichen Bauamt geschätzten 25 Millionen Euro  Baukosten (Gemeindeanteil mindestens 5 Millionen Euro) herbeizuführen. Alle Kritiker, die diese Bürgerbeteiligung, wie sie bereits in vielen Gemeinden praktiziert werde, so vehement ablehnten, sollten einmal ihr Demokratieverständnis überprüfen, forderte Strehl.

 

Auch der Dorfplatz Kümmersbruck war Thema der Unterredung. Nach dem Abriss des Einfamilienhauses, dem in der Haushaltsplanaufstellung und bei der Auftragsvergabe übrigens alle Fraktionen zustimmten, werde man nun eine Gesamtplanung für den Bereich Dorfplatz bis hin zur Straße „Zu den Linden“ mit dem Kirchenparkplatz in Auftrag geben: „Ich hoffe, dass es dann gelingt, städtebauliche Fördermittel zu bekommen – erste Gespräche an der Regierung stimmen hoffnungsvoll.“

 

Aber auch kleinere Projekte, wie eine Wiese zum Ballspielen in der Köferinger Siedlung, ein Barriere freier Zugang zur Lengenfelder Kirche oder eine bessere Ausleuchtung des Parkplatzes beim Theuerner Sportgelände konnten bereits verwirklicht werden, bzw. stehen kurz zuvor.

 

Eine große Herausforderung sei natürlich die Verbreiterung und Sanierung der Kreisstraße AS 27 im Bereich Bachweg bis zum Ortsende Kümmersbruck, so Strehl. Hier habe er die notwendigen Grundstücksverhandlungen zu einem guten Ende führen können und damit die Maßnahme erst ermöglicht. Die Gemeinde werde sich dabei mit der Sanierung des Ortskanals, der Wasserleitungen und der Gehwege einbringen.

 

Fraktionsvorsitzender Markus Graf bedankte sich abschließend für die ausführlichen Informationen. Er verwies auf die ausdrückliche Absicht der Fraktion, sich ausschließlich der Sachpolitik zu widmen. Die CSU-ler waren sich dabei einig, dass die jüngsten Attacken der Kümmersbrucker SPD auf Bürgermeister Roland Strehl unter der Rubrik „Schlechte  Verlierer“ abzuheften seien: „Wir werden uns mit diesem Gemisch aus Unterstellungen, Mutmaßungen und Gerüchten nicht beschäftigen“, bekräftigte der Ortsvorsitzende Roggenhofer. Man könne den politischen Mitbewerber nur immer wieder einladen, die Gemeinde durch gemeinschaftliches Arbeiten weiter nach vorne zu bringen.

 

 

 

 

 

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