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Pressebericht vom 03.10.2014

CSU Küps feiert Tag der Deutschen Einheit

Schmölz - „Denke ich an die Mauer und den Todesstreifen, fehlende Meinungs- und Informationsfreiheit oder Themen wie Zwangsadoption, dann muss es doch gestattet sein zu sagen, die DDR war ein Unrechtsstaat“, äußerte die Hofer Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert bei ihrer Festansprache zum 3. Oktober in Schmölz. „Nach der Grenzöffnung gelang es den meisten Ostdeutschen, mit Fleiß, Engagement und Optimismus ihr Leben selbstbestimmt in Freiheit zu gestalten.“ Das wirtschaftlich starke vereinigte Deutschland sei weltweit geachtet mit seiner lebendigen und stabilen Demokratie.  Aber es habe auch Verlierer der Wiedervereinigung gegeben, Menschen, die den Anschluss an die Leistungsgesellschaft nicht geschafft hätten. Viele Bürger aus den neuen Bundesländern bedauerten auch den Verlust des Zusammenhalts und Gemeinsinns, der ihnen das Überleben in der DDR gesichert habe. „Wir müssen nun dafür sorgen, dass wir auch in unserer Freiheit und in unserem Leben in Wohlstand Gruppen des Zusammenhalts bilden, denn nur gemeinsam können wir die Herausforderungen der Zukunft meistern.“  

Der Dankbarkeit und Mahnung müsse auch künftig der 3. Oktober gewidmet sein, forderte Bernd Rebhan, 2. Bürgermeister der Marktgemeinde Küps in seiner Begrüßung zur Feierstunde, einer guten Tradition, die von der CSU in der Marktgemeinde Küps seit 24 Jahren ohne Unterlass durchgeführt wird. „Sehe ich dieser Tage die Bilder im Fernsehen, wie sich die Menschen vor 25 Jahren über ihre Freiheit gefreut haben, weiß ich, dass es angesichts der Weltlage heute wichtiger denn je ist, sich für Frieden und Freiheit einzusetzen.“  

Im Anschluss an die Feierstunde, die feierlich von einer jungen Bläsergruppe umrahmt wurde, übernahm die Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert die Ehrung von Heike Kreul, die seit 25 Jahren der CSU Küps angehört. „Seit 25 Jahren stehst du treu für die Unionsfamilie in Küps ein“, lobte Vorsitzender Bernd Rebhan. Trotz ihres großen Engagements in der evangelischen Kirchengemeinde Küps, zusammen mit ihrem Mann Georg in der Tüschnitzer Vereinsgemeinschaft oder im Gospelchor stehe sie stets für die Union zur Verfügung. Gerade auch in der Frauen-Union habe sie sich besonders engagiert, wo sie dem Vorstand als Schriftführerin schon seit April 1993 angehöre, weshalb sie von Dr. Silke Launert, der Bezirksvorsitzenden der Frauen-Union, ein besonderes Lob erhielt.

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