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Kommunalwahl 2014

CSU aktiv für die Laufer Bevölkerung

 

Mit einer Vielzahl von Veranstaltungen ist der Laufer CSU-Ortverband im gesamten Stadtgebiet einschließlich der Laufer Ortsteile unterwegs. "Wir möchten jeden Ortsteil in Lauf mindestens einmal besuchen, da man nur so Lauf als Ganzes betrachten können.", so Bürgermeisterkandidat Norbert Maschler. Die Begegnung mit den Laufer Bürgerinnen und Bürgern steht hierbei im Vordergrund, weshalb verschiedenste Veranstaltungsformen organisiert wurden. Die CSU Lauf beschränkt sich nicht nur auf die klassischen Infostände am Marktplatz, vielmehr werden die Termine durch Frühschoppen, Rundgänge, Betriebsbesichtigungen und Infoabende ergänzt.

Norbert Maschler resümiert, dass den Menschen in unserem Stadtgebiet eine Vielzahl von Themen wichtig ist, oft Problemstellungen direkt vor der Haustüre, deren Lösung meist gar nicht so schwer erscheinen. So wurde das CSU-Team auf zu große Abstände bei Straßenlaternen in Weigenhofen hingewiesen. Der Zustand der Gehwege wird von vielen als katastrophal bezeichnet, wobei durchaus lobenswert erwähnt wird, dass die CSU diese Situation erkannt hat und in den kommenden Jahren ein besonderes Augenmerk darauf richten möchte. Ebenfalls genannt werden die Sauberkeit in Lauf oder die Ersatzbeschaffungen bei unseren Feuerwehren. Schließlich sind auch die Finanzen ein großes Thema. Viele Bürgerinnen und Bürger erschreckt es schon, dass trotz Rekordeinnahmen die Stadt Lauf Fremdkapital aufnehmen muss und das in einem nie dagewesenen Volumen, so dass Lauf nach der Haushaltsplanung den höchsten Schuldenberg aller Zeiten auftürmt.

Dem Bürgermeisterkandidaten Norbert Maschler ist der Umgang mit den Menschen ein besonderes Anliegen. Er ist überzeugt, dass sich Politik nur dann sinnvoll gestalten lässt, wenn die Mitbürger mitgenommen und ernst genommen werden. Das kommt aktuell besonders bei den Bürgerversammlungen zu kurz. Erst nach einem 1,5-stündigen Vortrag des Bürgermeisters kommen die Bürger zu Wort und werden mit ihren  Anliegen meist vertröstet. Kritisch ist ferner der ständige Meinungswechsel des amtierenden Bürgermeisters: "Eine klare Linie schaut anders aus, siehe Gewerbegebiet Lauf Süd III oder siehe Straßenausbaubeitragssatzung oder siehe Schlüsselgewalt Wenzelschloss". Auch der Stadtrat wurde oft Opfer dieser Meinungswechsel. Teilweise haben Stadträte – auch die der Grünen - erst aus der Zeitung über Vorhaben des Bürgermeisters erfahren, weshalb die Allianz-Mehrheit im Stadtrat zerbrochen ist.

Bezahlbares Wohnen ist ein weiterer Themenschwerpunkt von Norbert Maschler und seinem Team. Für einen Großteil unserer Bevölkerung ist das Thema Bauland und Bereitstellung von Bauflächen ganz wichtig. Darum gilt es, im Stadtrat genau abzuwägen, wie viele Bauflächen aktuell zur Verfügung stehen, welche Baugrundstücke aufgrund Privateigentums dem Markt nicht zur Verfügung stehen und wo innerhalb weniger Monate ein größeres Areal zum Verkauf stehen könnte. "Freie Grundstücke für Einzelbebauung oder für Doppelhäuser haben wir in der Kernstadt momentan fast nicht und falls Grundstücke frei sind, werden diese mit Eigentumswohnungen bebaut. In den Ortsteilen gibt es freies Bauland auch nur theoretisch." so Norbert Maschler. Die Schaffung von preisgünstigem Bauland für junge Familien wird daher eine der Hauptaufgaben in der nächsten Amtsperiode sein. Erfolgreiche Modelle hierfür gibt es in anderen Städten genügend. Auch das Instrument der Ortsabrundungssatzung (Am Ortsrand eines Dorfes ein bis zwei Baugrundstücke zur Abrundung des Dorfrandes zu schaffen)  wurde bisher unter Bürgermeister Bisping noch nicht genutzt. "Dies ist eine einfache und schnell realisierbare Möglichkeit für unsere Ortsteile, man muss nur bereit sein, diese auch einzusetzen!" so Bürgermeisterkandidat Norbert Maschler.

Beinahe überall wird das Thema "Breitband" von der Bevölkerung angesprochen. Der aktuelle Zustand ist ein enormer Standortnachteil und die eingeführte Richtfunktechnik wird von Experten eher als Fehlinvestition eingeschätzt. Erst nachdem CSU-Bürgermeisterkandidat Norbert Maschler auf der Bürgerversammlung des Bundes der Selbstständigen dieses Thema also vordringlichstes bezeichnet hatte, wurde es von der Stadtspitze wieder entdeckt. Die CSU wird sich in den kommenden Monaten nachdrücklich dafür einsetzen, dass die bisherigen Versäumnisse aufgeholt werden und Lauf in der Metropolregion wieder wettbewerbsfähig wird.
Schließlich geht es dem Bürgermeisterkandidaten um ein lebendiges Zentrum. "Den Marktplatz bezeichne ich gerne als unser städtisches Wohnzimmer." so Maschler. Der vorhandene Branchenmix der Einzelhändler ist überdurchschnittlich und diesen gilt es zu bewahren. Es ist und bleibt daher Daueraufgabe der Stadt Lauf, immer optimale Voraussetzungen zu schaffen, dass die Laufer in Lauf beim Einzelhändler auch finden, was sie suchen und dass darüber hinaus auch viel Kaufkraft von außen nach Lauf fließt. Besonders in der Sommerzeit und beim Weihnachtsmarkt ist der Marktplatz sehr belebt. Außerhalb dieser Zeiten ist der Marktplatz eher dürftig besucht, weshalb die CSU an ein Erlebniskonzept denkt und die Stadt als Impulsgeber Seite an Seite mit den Einzelhändlern sieht. Beispielsweise könnte man in der Winterzeit eine Schlittschuhbahn oder allgemein kleine Spielgeräte auf dem Marktplatz aufbauen. Weitere Konzepte sind überfällig: Die künftige Nutzung des  Kunigundenberges und für das Wenzelschloss. Seit Jahren war bekannt, dass der Pachtvertrag mit der Kunstakademie im Wenzelschloss ausläuft, dennoch wurde nichts unternommen.

Lobende Worte findet Norbert Maschler für die Dorfgemeinschaften und deren Aktivitäten in Sachen Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs. Die Einrichtung der Dorfläden auf Genossenschaftsbasis ist ein hervorragendes Beispiel für  Leben in unseren Dörfern. Die Laufer Ortsteile sollen darüber hinaus ihren eigenständigen Charakter behalten und als zukunftsträchtige Wohn,- Lebens- und Arbeitswelten weiterentwickelt werden."Wir sollten das Dorf nicht zur Stadt machen" so die Kernthese Maschlers. Dörfer zeichnen sich durch das Miteinander von Leben und Arbeiten genauso aus wie durch eine lebendige und zukunftsfähige Landwirtschaft.

Besonders um dem weiteren Verlust landwirtschaftlicher Nutzflächen, unserer Lebensgrundlage,  einzudämmen, möchte Norbert Maschler ein innovatives Konzept für ökologische Ausgleichsmaßnahmen umsetzen, das auf die produktionsintegrierte Kompensation setzt (PIK). Hier erbringen Landwirte innerhalb des Anbaus zusätzliche ökologische Leistungen, beispielsweise Lerchenfenster im Getreidefeld oder Blühstreifen am Feldrand um Ökopunkte für die Stadt zu generieren. So könne man höchste ökologische Ansprüche, heimische Lebensmittelproduktion und Zukunft für unsere Bauern unter einen Hut bringen. "Gemeinsame Konzepte mit der heimischen Landwirtschaft entwickeln ist mein Weg, ideologisch geprägte Bevormundung der Menschen a´ la Veggie-Day lehne ich ab, daran sollte der ländliche Raum am Wahlsonntag denken!", so Maschler.

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