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Unser Plan für Murnau - Verkehr

Die Verkehrssituation in und um Murnau hat sich in den vergangenen 2 Jahren zugespitzt, was nicht  allein dem allgemein zunehmenden Verkehrsaufkommen geschuldet ist. Dabei haben einzelne Maßnahmen in der jüngsten Vergangenheit dem Ort aus Sicht der CSU eher geschadet als das sie nützlich waren.

Nach Fertigstellung des Rathauses 2018 müssen das Zentrum, und die damit verbundenen Parkmöglichkeiten auch wieder, wie ehedem, von Süden her erreichbar sein. Das heißt, keine Verlängerung der Fußgängerzone und fahrbar in beiden Richtungen. Die Pfarrstraße muss dabei erneut auf den Prüfstand, denn die momentan gültige Einbahnregelung wurde seinerzeit nur als Test auf befristetet Zeit beschlossen, und bis jetzt, auch auf Grund des Rathausumbaues mit seinen verkehrsrechtlichen Einschränkungen beibehalten. Optimale Erreichbarkeit bedeutet gutes Auskommen für die Gewerbetreibenden in der Fußgängerzone.

Nach der Aufnahme in den vordringlichen Bedarf im Bundesverkehrswegeplan muss die Realisierung der Weiterführung der Entlastungsstraße höchste Priorität haben. Dabei wird es wichtig sein, dass Murnau und seine Nachbargemeinde Seehausen an einem Strang ziehen, um diese bedeutende Verbesserung möglichst schnell auf den Weg zu bringen.

Ein weiteres wichtiges Verkehrsprojekt ist der Radweg von Murnau nach Schwaiganger, verbunden mit der Hochwasserfreilegung der Staatsstraße 2062. Hier sind die Vorarbeiten, auch mit der Gemeinde Ohlstadt längst erledigt, und man darf hier keine weitere Zeit verlieren.

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