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Appell der Altstadt-CSU an die Stadt

Bürgermeistergarten vorzeigbar machen

 
Kein Aushängeschild: der vernachlässigte Bürgermeistergarten

Der CSU-Ortsverband in der Nürnberger Altstadt und Ortsvorsitzender Sven Heublein fordern die Stadt Nürnberg auf, den Bürgermeistergarten entlang der Stadtmauer zu erneuern und zu pflegen. Vor allem im direkten Vergleich mit den benachbarten staatlichen Gärten der Kaiserburg verliert der Bürgermeistergarten.

Seit einigen Tagen läuft das „Gartenjahr“, die Gärten in der Stadt Nürnberg sind für Besucher zugänglich. Doch es gibt große Unterschiede bei der Pflege und bei der Qualität der Gärten. „Besucht man die Gärten an der Kaiserburg und entlang der Stadtmauer, werden diese Unterschiede besonders deutlich“, findet Sven Heublein, Vorsitzender der CSU in der Nürnberger Altstadt. „Die vom Freistaat verwalteten Bereiche um die Burg sind auch jetzt top gepflegt und laden unbedingt zum Besuch und zum Verweilen ein“, erläutert Heublein. „Wenn man dann den Burggarten in Richtung Süden verlässt, geht es abwärts – im wörtlichen und im übertragenen Sinn!“ Die anschließenden Bürgermeistergärten werden zwar auf der Homepage der Stadt Nürnberg als „märchenhaft und verwunschen“ beschrieben, „man könnte aber auch sagen: vernachlässigt“, so der Chef der Altstadt-CSU. „Will denn die stolze Stadt Nürnberg hier bei der Pflege der Gärten gegenüber dem Freistaat so zurückstehen?“ Und schließlich bittet der CSU-Ortsverband die Stadt Nürnberg: „Wir appellieren an die Stadt und an den für SÖR zuständigen Bürgermeister Vogel: Bitte hegt, pflegt und erneuert den Bürgermeistergarten. Er hat es verdient.“

 

 

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