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TEAMCHALLANGE

Gemeinsames Arbeitstreffen mit TEAMCHALLENGE GmbH

 

Auf Einladung von Felix Walchshöfer konnte sich die CSU-Fraktion im Rother Stadtrat über die Arbeit von TEAMCHALLENGE in dessen Geschäftsräumen informieren. Grund für das Treffen, das Walchshöfer mit allen Fraktionen durchführen will, war die Diskussion um den ‚Walk of Triathlon‘ im Rother Stadtrat Ende Juni. Die damalige Abstimmung endete nur knapp für die weitere Planung der möglicherweise neuen Rother Attraktion. Der Grund für die Zurückhaltung bei den meisten Stadträten lag allerdings nicht an der Ablehnung der Konzeption an sich, sondern lediglich darin, dass der "Kostenrahmen des Projekts schlicht nicht klar war", wie CSU-Fraktionsvorsitzender Daniel Matulla vermutete. Bei Teilen der Bevölkerung entstand jedoch fälschlicherweise die Meinung, ein großer Teil des Stadtrats wäre eher zurückhaltend dem Triathlon gegenüber. Das wiederum kann sich weder die Stadt Roth noch die weltgrößte Triathlon-Veranstaltung leisten. Felix, Kathrin und Alice Walchshöfer sowie ihr Finanzleiter Markus Englert klärten die CSU-Fraktion bei dem Arbeitsgespräch auf, was sie leisten und wie sie das tun.

Dass die CSU in Roth ein starker Partner des Triathlon-Sports sei, versicherten bei dem gemeinsamen Gespräch sowohl der 1. Bürgermeister Ralph Edelhäußer, den es besonders freute, dass durch die Medienwirksamkeit des DATEV Challenge Roth auch der Name der Stadt Roth national und international bis zu 93 Millionen Werbeträgerkontakte hat, Fraktionsvorsitzender Daniel Matulla, der den Triathlon schon selbst erfolgreich beendet hat, Jochen Gürtler, der in der Rennwoche schon viele Jahre als Wettkampfleiter für die Wechselzone II Rad-Laufen zuständig ist und Wolfgang Treitz, der den Athleten seit Jahren nach dem Schwimmen "auf die Beine hilft". Auch bei den anderen Mitgliedern der CSU-Fraktion rannten die Verantwortlichen des DATEV Challenge Roth offene Türen ein: Im Gespräch stellte sich heraus, dass jeder als Helfer, Teilnehmer oder Zuschauer den DATEV Challenge Roth unterstützt.

Neben der Geschichte und der Organisation des Triathlons waren für die Rother Stadträte vor allem die Wertschöpfung und das soziale Engagement der TEAMCHALLENGE GmbH interessant. So erwirtschaftet die Region beispielsweise mit jedem Athleten über €1.100 pro Jahr (2006). Inklusive Zuschauern und Begleitern ergab sich bereits 2006 eine jährliche Wertschöpfung von über neun Millionen Euro durch den Triathlon, wie eine damalige Studie der GfK belegt – inzwischen dürften die Zahlen aufgrund der deutlich höheren Teilnehmerzahlen wohl mindestens doppelt so hoch ausfallen. Aber auch der soziale Einsatz begeisterte die CSU-Stadträte: So werden die Eintrittsgelder des Stadions am Renntag oder auch die Parkgebühren am Schwimmstart komplett guten Zwecken zugeführt. Keinen Zweifel ließ Felix Walchshöfer daran, dass der weltgrößte Triathlon-Event auch ein großes Verdienst der mittlerweile über 5.700 ehrenamtlichen Helfer sei, die, wie Walchshöfer betonte, "das Rückgrat der Veranstaltung und der Garant für hohe Qualität" sind.

Danach blieb noch Zeit für Fragen und Anregungen. Bei dieser Gelegenheit brachte Wolfgang Treitz auch sogleich die Idee vor, körperlich beeinträchtigten Startern andersfarbige Badekappen zu geben, um sie leichter erkennen und ihnen besser helfen zu können.

Am Ende vereinbarten CSU und TEAMCHALLENGE, dass die Stadträte Verbesserungsvorschläge, Kritik und Lob aus der Bevölkerung - und seien es nur andersfarbige Badekappen - an das Triathlon-Büro weitergeben, um die Veranstaltung noch besser machen zu können und so die breite Unterstützung der Bevölkerung erhalten zu können. Denn ohne diese, so stellte Felix Walchshöfer fest, "wären wir nur irgendein Triathlon, aber nicht ‚Roth‘".

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