Ortsverband St. Englmar

Nominierungsversammlung

Nominierungsversammlung

Die Gemeinderatskandidaten mit Bürgermeister Anton Piermeier

Zukunftsprogramm „Mitanand‘ fia Dahoam“ vorgestellt

Bei der Nominierungsversammlung des CSU-Ortsverbandes Sankt Englmar am vergangenen Dienstag im Café Greindl erhielt der amtierende Bürgermeister und CSU-Ortsvorsitzende Anton Piermeier wieder volle Rückendeckung seines Verbands und wurde mit 100 % für eine Kandidatur zur dritten Amtszeit nominiert.

Zuvor zeigte er die durchwegs positive Entwicklung Sankt Englmars in den letzten sechs Jahren auf. Neben dem Abbau der Schulden sei es vor allen Dingen auch gelungen, zukunftsträchtige Investitionen zu tätigen. Das ganze Gemeindegebiet könne in Kürze mit schnellem Internet versorgt werden, die drei Ortsfeuerwehren verfügten Dank eines neuen Gerätehauses in Sankt Englmar und neuen Fahrzeugen für Sankt Englmar und Rettenbach über eine technische Ausrüstung auf hohem Niveau und die Planungen für Kindertagesstätte und Kläranlage seien bereits abgeschlossen oder liefen auf Hochtouren. Außerdem freue man sich über stabile Schülerzahlen und steigende Übernachtungszahlen. Die eingeschlagene Richtung in Sankt Englmar stimme also, so Bürgermeister Piermeier abschließend.

Die Gemeinderatskandidatinnen Julia Englberger, Maria Schötz, Edith Pielmeier-Rashica, Michaela Spindler und Veronika Mader präsentierten das von den Kandidaten gemeinsam erarbeitete Programm „Mitanand‘ fia Dahoam“. So stünden die CSU-Kandidaten beispielsweise für einen nachhaltigen und umweltverträglichen Tourismus sowie für eine Steigerung der Attraktivität des Kurparks. Im Bereich Arbeiten und Leben in Sankt Englmar wolle man u. a. ein Gewerbegebiet ausweisen, um heimische Betriebe am Ort zu halten und eine Tagespflege sowie einen Bürgerbus einrichten, um gerade auch Senioren Zukunft zu Hause ermöglichen zu können.

Die vorgeschlagene Bewerberliste für den Gemeinderat wurde bei der Wahl, die in bewährter Manier von CSU-Bezirksgeschäftsführer Norbert Schmid geleitet wurde, ebenso einhellig angenommen. Im Einzelnen sind dies: Anton Piermeier (1), Andreas Aichinger (2), Lukas Troiber (3), Julia Englberger (4), Franz Bindl (5), Martin Six (6), Mario Muhr (7), Elmar Pfender (8), Maria Schötz (9), Tobias Troiber (10), Andreas Hartmannsgruber (11), Alexander Knott (12), Edith Pielmeier-Rashica (13), Wolfgang Muhr (14), Andreas Holmer sen. (15), Michaela Spindler (16), Veronika Mader (17), Christian Schmelmer (18), Guido Haimerl (19), Gerd Feldmeier (20), Erich Trautinger-Edenhofer (21), Albert Schub (22), Werner Schmelmer (23) und Georg Budweiser (24).

Als Ersatzbewerber fungieren Christian Ruhland und Florian Edenhofer.