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Traditionelles Fischessen der Weißenburger CSU

Gut besuchte Ascherdonnerstags-Veranstaltung

 
Der gut gefüllte Saal des Brandenburger Hofs am Ascherdonnerstag

Bei der Weißenburger CSU findet der politische Aschermittwoch traditionell erst einen Tag später statt. Am „Ascherdonnerstag“ wird zum Fischessen und zu politischen Gesprächen eingeladen. Nach dem man sich in den vergangenen Jahren mit Beiträgen von MdB Artur Auernhammer und MdL Manuel Westphal thematisch in der Bundes- und Landespolitik aufgehalten hatte, kam dieses Jahr die Kommunalpolitik zum Zuge: Stadtverbandsvorsitzender Klaus Drotziger hatte Landrat und Stadtverbandsmitglied Gerhard Wägemann dazu eingeladen, einen Ein- und Ausblick in die aktuelle Kreispolitik zu geben. Während die Anwesenden im gut besuchten Brandenburger Hof die Angebote auf der Fischkarte mit Spezialitäten von Direktvermarktern aus der Region genossen, berichtete der Landrat über die aktuelle Lage im Landkreis. Sein weit gespannter Themenbogen deckte alle wichtigen lokalpolitischen Themen ab: Von der Asylproblematik über die Kreisumlage bis hin zu den anstehenden großen Bauprojekten im Schulbereich. Die sich anschließenden Fragen zeigten, dass Gerhard Wägemann genau die richtigen Themen ausgewählt und angesprochen hatte. Vorsitzender Klaus Drotziger bedankte sich im Namen des CSU-Stadtverbands, überreichte dem Landrat aber nicht nur einen Bocksbeutel als kleines Danke schön, sondern gab ihm auch noch den Wunsch der Weißenburger CSU nach der für Weißenburg optimalen baulichen Lösung der Hörnlein-Kreuzung mit.

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