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Wahlen zum Parteipräsidium

Starke oberfränkische Präsenz im CSU Parteivorstand

 

Bei der konstituierenden Sitzung des neuen Parteivorstandes der CSU in der Landesleitung in München wurde die oberfränkische Präsenz in den Spitzengremien der Partei weiter verstärkt.

Der CSU Bezirksvorsitzende Dr. Hans-Peter Friedrich MdB (Hof) wurde vom Parteivorstand erneut in das Präsidium gewählt. Damit gehören mit ihm und der neugewählten stellvertretenden Parteivorsitzenden Staatsministerin Melanie Huml MdL (Bamberg) nunmehr zwei Oberfranken dem höchsten Parteigremium an.

Nachdem der Parteitag im Dezember neben Huml und Friedrich auch Dr. Silke Launert MdB (Bayreuth) und Emmi Zeulner MdB (Kulmbach/Lichtenfels) in den Vorstand gewählt hatte und Dr. h.c. Hans Michelbach MdB (Coburg) als Vorsitzender der Mittelstandsunion diesem Kraft Amtes angehört, wurde nunmehr auch der Vorsitzende der Satzungskommission Thomas Silberhorn MdB (Bamberg/Forchheim) in den Vorstand kooptiert.

Bei der Sitzung in München war Hauptthema das Ergebnis der Sondierungen mit der SPD. Die Redner zeigten sich dabei mit dem Ergebnis außerordentlich zufrieden, wenngleich den Sozialdemokraten in fast allen Bereichen auch große Zugeständnisse gemacht worden seien. Auf Unverständnis stieß bei dem ein oder anderen die vereinzelte Kritik aus Kreisen der Wirtschaft. Dass es gelungen ist, Steuererhöhungen zu vermeiden, die vor allem die mittelständischen Personengesellschaften schwer belastet hätten, sei als großer Erfolg zu bewerten.

Die CSU will nunmehr den SPD Parteitag abwarten und bei ihrer nächsten Präsidiumssitzung am kommenden Sonntag in München weitere Positionierungen vornehmen.

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