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Katastrophenschutz

„Bestmögliche Ausrüstung und Ausbildung“

 

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann will die finanziellen Mittel für die Ausstattung im Katastrophenschutz durch das neue Sonderinvestitionsprogramm „Katastrophenschutz Bayern 2030“ im Bayerischen Doppelhaushalt 2019/2020 deutlich erhöhen.

„Wir werden damit die Leistungsfähigkeit unserer Organisationen nochmals um einen großen Schritt voranzubringen“, erklärte Herrmann vor Spitzenvertretern der Feuerwehren und der zur Katastrophenhilfe verpflichteten freiwilligen Hilfsorganisationen. „Daneben wird der Freistaat Bayern auch erheblich in ein neues Ausbildungszentrum für besondere Einsatzlagen investieren, das in Windischeschenbach entsteht und von den freiwilligen Hilfsorganisationen betrieben werden soll.“

Bayern habe bereits im Doppelhaushalt 2017/2018 28,4 Millionen Euro in den Katastrophenschutz investiert und einen anerkannt hohen Sicherheitsstandard erreicht. Angesichts wachsender Herausforderungen wie immer häufiger auftretender Wetterextreme, terroristischer Anschläge oder anderer Großschadensereignisse müssen laut Herrmann im nächsten Doppelhaushalt jedoch noch deutlich mehr Mittel für den Katastrophenschutz bereit gestellt werden. „Selbstverständlich setzen wir alles daran, dass unsere Einsatzkräfte die bestmögliche Ausbildung und Ausrüstung haben.“

Dies betreffe insbesondere die Feuerwehren und freiwilligen Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz, in denen sich größtenteils Ehrenamtliche für ihre Mitmenschen einsetzten. Das Gleiche gelte für Ehrenamtliche im Rettungsdienst, die die überwiegend hauptamtlichen Rettungskräfte unterstützten und gerade bei Großschadenslagen eine wichtige Rolle spielten, so Bayerns Innenminister weiter.

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