Familie

Bundestagswahl 2017

Die CSU ist die Familien-Partei. Wir stehen für eine familienfreundliche Gesellschaft, in der Kinder willkommen sind und Familien wertgeschätzt werden.

Ob in der Kindererziehung, Kinderbetreuung oder der Ausgestaltung der Erwerbstätigkeit –für uns als CSU stehen die Menschen und ihre individuellen Bedürfnisse im Mittelpunkt. Wir setzen in der Familienpolitik auf Freiheit. Jede Familie soll ihr Familienleben genauso ausgestalten, wie es passgenau für sie ist.

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer zu Familien


Unsere Familiengarantie

Wir garantieren den Familien in unserem Land die bestmögliche Unterstützung durch den Staat, dafür legen wir das stärkste Familienförderprogramm der letzten Jahrzehnte auf:

  • Wir werden das Kindergeld um 25 Euro monatlich je Kind erhöhen. Das sind 300 Euro mehr Kindergeld pro Jahr für jedes Kind.
  • Das Ehegattensplitting bleibt uneingeschränkt erhalten. Wir ergänzen es um ein zusätzliches Kindersplitting.
  • Kindersplitting heißt: höheres Kindergeld und höherer Kinderfreibetrag. Der Kinderfreibetrag soll in zwei Schritten auf das Niveau des Erwachsenenfreibetrags angehoben werden.
  • Familien sollen sich die eigenen vier Wände leisten können. Wer eine Familienwohnung erwirbt, soll vom Staat in den ersten 10 Jahren mit 1.200 Euro pro Kind jährlich gefördert werden. Das Baukindergeld bedeutet für junge Familien mit zwei Kindern eine Förderung bis zu 24.000 Euro.
  • Wir wollen einen Rechtsanspruch auf eine Ganztagesbetreuung bis zum Ende der Grundschule. Es darf nicht sein, dass Eltern Anspruch auf Kita und Kindergarten haben und ab der Grundschule plötzlich wieder auf private Betreuung angewiesen sind.
  • Mütter, die ihre Kinder vor 1992 auf die Welt gebracht haben, sollen künftig auch das dritte Jahr Erziehungszeit in der Rente angerechnet bekommen. Die Mütterrente II bedeutet rund 360 Euro mehr pro Jahr für knapp 10 Millionen Frauen in Deutschland.
  •  Alleinerziehende und kinderreiche Familien profitieren besonders von unseren Fördermaßnahmen.
Der Bayernplan - Klar für unser LandSie uns

Mit der Mütterrente II für Gerechtigkeit sorgen

Diejenigen, die auf Erwerbsarbeit verzichtet und Kinder großgezogen haben, dürfen nicht das Nachsehen haben. Staat und Gesellschaft sind diesen Frauen etwas schuldig, sie haben eine bessere Rente verdient. Das ist ein Gebot der Gerechtigkeit und der Wertschätzung. Mit dem zweiten Kindererziehungsjahr in der Rente für Geburten vor 1992 haben wir einen ersten Schritt getan. Wir wollen die Gerechtigkeitslücke schließen: Mütter, die ihre Kinder vor 1992 auf die Welt gebracht haben, sollen künftig auch das dritte Jahr Erziehungszeit in der Rente angerechnet bekommen. Wir wollen die Mütterrente II einführen. Damit erreichen wir die vollständige Gerechtigkeit bei diesen Müttern. Das bedeutet rund 360 Euro mehr pro Jahr für die betroffenen Frauen und ist deshalb auch ein wichtiger Baustein zur Bekämpfung von Altersarmut.

Bayerns Familien geht's besser

 

Horst Seehofer

Kein Land tut so viel für seine Familien wie Bayern!“

 

Nur im Freistaat gibt es zwei zusätzliche Landesleistungen für Familien: Das Landeserziehungsgeld und das Betreuungsgeld.

2015 hat Bayern rund 75 Millionen Euro in das Bayerische Landeserziehungsgeld investiert und unterstützt damit gerade Familien mit geringeren Einkommen.

Das Betreuungsgeld bedeutet 150 Euro monatlich für Eltern, die die Betreuung ihrer ein- und zweijährigen Kinder privat organisieren. Innerhalb von einem Jahr wurden bereits 150.000 Anträge in Bayern bewilligt.

Kein Land hat mehr Geld in den Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren investiert als Bayern. Dadurch erreichen wir größte Dynamik beim Krippenausbau. In den letzten Jahren sind mehr als 70.000 neue Betreuungsplätze entstanden.

 

 

 

Mit dem ElterngeldPlus haben wir für mehr Flexibilität bei der Kinderbetreuung gesorgt. Auch die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf ist deutlich verbessert worden. Wir haben die Familienpflegezeit ausgebaut und das Pflegegeld erhöht.

"75 Prozent der jungen Eltern in Bayern entscheiden sich für das Betreuungsgeld"


Fakten zum Betreuungsgeld

Von wegen „Herdprämie“ – Fakten zum Betreuungsgeld

In der Diskussion über das Betreuungsgeld werden oft „Argumente“ genannt, die leider völlig falsch sind. Wir geben euch einen Überblick über die Fakten:

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