Kreisverband Coburg-Stadt

Aktuelles

Nachrichten
Friedensdemo auf dem Marktplatz (28.02.2022)

Ein ganz starkes Zeichen haben auch wir gesendet: Wir stehen in Solidarität Seite an Seite mit den Menschen in der Ukraine und haben eine klare Botschaft an Präsident Putin: Stoppen Sie diesen Krieg!

Landtagsabgeordneter Martin Mittag, unser ehemaliger Bundestagsabgeordneter Hans Michelbach und Landrat Sebastian Straubel haben in ihren emotionalen Redebeiträgen gemeinsam mit der bayerischen Staatsministerin Melanie Huml und den JU-Vorsitzenden Moritz Regenspurger und Maximilian Forkel ihre uneingeschränkte Solidarität zur Ukraine deutlich gemacht!

Wir danken auf das Herzlichste den Nachwuchsorganisationen für die Organisation dieser so wichtigen Kundgebung!

Online-Stammtisch mit CSU Ortsverband Coburg-Ost (26.02.2022)

In der vergangenen Woche trafen sich Mitglieder des CSU Ortsverbandes Coburg-Ost sowie des Kreisverbandes Coburg-Stadt gemeinsam mit unserem Landtagsabgeordneten Martin Mittag zum Austausch!

Solidarität mit der Ukraine (26.02.2022)

Wir stehen zur Ukraine!

Ein Dank an alle Rettungskräfte (20.02.2022)

Wir danken allen unseren Rettungskräften - nach kräftezehrenden Wochen mit größeren Einsätzen wie dem Flugzeugabsturz und der Bombendrohung am Marktplatz gab es mit dem Unwetter auch dieses Wochenende wieder viel zu tun!

Herzlichen Dank dafür!

Online-Sitzung mit den Stadtmachern (02.02.2022)

Konstruktiver Austausch unseres CSU-Kreisvorstandes mit den Stadtmachern. Wir wollen die Innenstadt nach der Pandemie wieder beleben!

Bezirksvorstandssitzung der CSU (21.01.2022)

Bezirksvorstandssitzung der CSU Oberfranken mit großer Beteiligung.

Gemeinsam wichtige Themen wie Digitalisierung & Energiewende im Blick und auf heutiger Tagesordnung.

2. Kreisvorstandssitzung (08.01.2022)

Bei unserer heutigen Kreisvorstandssitzung gab es erneut gute Ideen - freut Euch auf die Umsetzung!

Viel Glück im neuen Jahr

Wir wünschen Ihnen & Ihren Liebsten einen guten Rutsch in ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2022!

Wir wünschen frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten!

Wir wünschen ein gesegnetes & wunderschönes Christfest!

Ein paar stille Tage - ein guter Anlass, sich auf das Wesentliche zu besinnen - z.B. die Freude in den Kinderaugen bei der Bescherung, das Wiedersehen seiner Liebsten oder auch das große Geschenk der Frohen Botschaft.

Stadtratsantrag der CSU-JC-Fraktion genehmigt (16.12.2021)

Neues aus dem Stadtrat! 
Das sind gute Nachrichten.

Online-Sitzung der CSU (15.12.2021)

Austausch in Corona-Zeiten.

Wir bleiben aktiv & kreativ für Coburg!

Stadtratsantrag der CSU-JC-Fraktion (13.12.2021)

Infrastruktur für Händler & Belebung schaffen. Innenstadt stärken. Vorausschauend planen.

Synergieeffekte nutzen! Wenn in der Innenstadt ohnehin Straßen aufgerissen werden, sollen in Zukunft direkt Ver-/Entsorgungspunkte installiert werden.

Unsere beiden Stadträte Barbara Kammerscheid & Maximilian Forkel haben im Namen der Fraktion folgenden Antrag gestellt:

Die Verwaltung wird beauftragt, für den für Mitte Februar 2022 geplanten Glasfaserausbau in der Innenstadt auch die gleichzeitige Errichtung mehrerer Versorgungspunkte (Strom, Wasser/Abwasser etc.) zu prüfen und gegebenenfalls umzusetzen.

Begründung:

Immer wieder kommt der Wunsch nach einer Entzerrung von Veranstaltungen in die Fußgängerzonenbereiche zur Sprache. Seitens der Verwaltung wird häufig darauf hingewiesen, dass aufgrund der Gegebenheiten vor Ort und fehlender technischer Ausstattung ein Aufstellen von Verkaufsständen nicht möglich wäre.

Nicht zuletzt die Umsetzung eines „entzerrten“ Weihnachtsmarktes, wie es schon seit zwei Jahren diskutiert wird, scheiterte laut Angaben der Verwaltung insbesondere an fehlenden Ver- und Entsorgungspunkten.

Da aktuell die verwaltungsinterne Abstimmungsphase zum Glasfaserbau in der Spitalgasse für Mitte Februar 2022 läuft, wäre es aus unserer Sicht sinnvoll, eine solche Maßnahme gemeinsam zu planen und umzusetzen.

Im Bildtext muss es natürlich richtig heissen „während ohnehin stattfindender Bauarbeiten“.

 

Gastbeitrag Zweiländermagazin

Gastbeitrag unseres Kreisvorsitzenden Kurt Knoch im heute veröffentlichten Zweiländermagazin:

Ein Plädoyer gegen eine Freiflächengestaltungssatzung und für weniger Reglementierung - Bürgerlicher Gegenentwurf zu Dirigismus und Bevormundung.

Leerstand in der Innenstadt (14-11.2021)

Der Leerstand in unserer Innenstadt!

Der CSU Ortsverband Mitte mit Vorsitzender Christina Vatke nimmt mit IHK - Präsidenten Friedrich Herdan, Wifög-Geschäftsführer Stephan Horn, den Stadtmacherinnen Anette Vogel & Andrea Kerby sowie dem Referenten für Hochschulentwicklung Ercole Erculei den Wirtschaftsstandort Coburg, insbesondere den großen Leerstand in der Innenstadt, genau unter die Lupe!

Die deutschen Innenstädte verändern sich. Das drängende Ziel einer pulsierenden, attraktiven und lebendigen Innenstadt können wir nur mit Vielfalt erreichen.

Die Mischung macht’s!

Handel, Kultur, Gastronomie und eine hohe Aufenthaltsqualität für Gäste und Besucher.

Die dabei entstehenden Synergieeffekte sind enorm und vielfältig! Eine lebendige Innenstadt, mit attraktiven Angeboten zieht Studenten, Touristen und Bürger wieder vermehrt in unsere Stadt und lädt zum Einkaufen, Verweilen, Essen & Trinken ein.

Die Gruppe der Stadtmacher berichtete über spannende aktuelle Projekte. Doch wir müssen immer weiter mit frischen, neuen und modernen Ideen unsere Stadt zukunftsstark gestalten!

Die offene Diskussion mit vielen anwesenden Händlern und Bürgern machte deutlich, wie wichtig der zentrale Parkraum für alle Beteiligten ist. Und wie sehr die Events in unserer Stadt fehlen, die wieder für mehr Frequenz sorgen.

Es ist noch viel zu tun - da sind sich alle einig! Wir bleiben bei diesem wichtigen Thema aktiv dran.

Die Veranstaltung wurde unter Einhaltung der Coronavorschriften durchgeführt.

100 Jahre Coburg zu Bayern (06.11.2021)

100 Jahre Coburg zu Bayern - Festempfang mit unserem Ministerpräsidenten Markus Söder.

Die Entscheidung gegen den Anschluss an Thüringen und für Bayern bewahrte Coburg vor der SED-Diktatur, sicherte zahlreiche Einrichtungen durch den Staatsvertrag … und auch uns - die Coburger CSU - gäbe es heute ohne diesen vorausschauenden Beschluss nicht.

1. Kreisvorstandssitzung (05.11.2021)

Wir starten mit unserer ersten Kreisvorstandssitzung nach den Neuwahlen in die Zukunft! Mehr erfahrt ihr demnächst hier!

Vor der Sitzung besuchte uns noch der Münchner CSU-Stadtrat Jens Luther (2. vorne von links) und berichtete von der Stadtratsarbeit in der Landeshauptstadt!

Ehrung Frauen-Union Coburg Stadt (27.10.2021)

Wir gratulieren den Geehrten sehr herzlich!

Danke für viele Jahre Treue & Engagement!

Danksagung an ausscheidenden Vorstand (13.10.2021)

An dieser Stelle möchten wir uns bei unserem ehemaligen Kreisvorsitzenden René Boldt und allen ausscheidenden Vorstandsmitgliedern bedanken, die über Jahre hinweg sich für unsere CSU Coburg-Stadt eingesetzt und für den gemeinsamen Erfolg gearbeitet haben.

Neuer Kreisvorsitzender (13.10.2021)

Bei der CSU Kreishauptversammlung am 12. Oktober 2021 wurde Kurt Knoch (37, Stadtrat) zum Kreisvorsitzenden Coburg-Stadt gewählt. Mit einem beeindruckenden Ergebnis läutete er eine neue Ära in der Coburger CSU-Geschichte ein.

Neben Kurt Knoch wurden noch Clarissa Schultheiß, Anna-Carina Heß, Christina Vatke, David Lindner und Michael Schulz zu seinen Stellvertretern gewählt.

Die besten Glückwünsche und gutes Gelingen für die anstehenden Aufgaben dem Vorsitzenden und seinem Vorstand!

Pressemitteilungen
07.01.2022

Wir als CSU mahnen eine lebensnähere Ausrichtung der Stadtpolitik an!

Der Kreisverband der CSU Coburg-Stadt hat sich für das gerade begonnene Jahr 2022 viel vorgenommen. Nach der personellen Erneuerung des Kreisvorstandes gilt es, wichtige Themen nicht nur zu besetzen, sondern auch inhaltlich zu bearbeiten. „Näher am Menschen“ soll keine inhaltsleere Worthülse sein, sondern Gestalt annehmen und Aufbruch sein zu themenintensiver Arbeit, die das Wohl unserer Stadt und der Menschen zum Zwecke hat. Beim Austausch mit den Mitgliedern zum Jahresende per digitalem Format wurden wichtige Schwerpunkte für das neue Jahr deutlich.

Während politische Mitbewerber offenbar zunehmend Gefallen an Dirigismus und Bevormundung der Menschen finden, wollen wir Chancen eröffnen und setzen auf Eigenverantwortung, Freiheit und zielgenaue Lösungen. Ein Negativbeispiel sei hier genannt: Bei der vorgesehenen Freiflächengestaltungssatzung wird suggeriert, es gehe um das Verbot hässlicher Schottergärten. In Wirklichkeit geht es jedoch um detaillierte Vorgaben zur Garten-, Dach- und Fassadennutzung und greift tief in die Eigentumsrechte und persönliche Lebensbereiche einzelner Bürgerinnen und Bürger hinein. Wir setzen dabei auf Anreize und passgenaue Regelungen, beispielsweise im Zuge der Aufstellung und Änderung von Bebauungsplänen sowie einer kollaborativen Erarbeitung von Lösungen mit direkt Betroffenen.

Von anderen politischen Kräften werden mit wohlklingenden Worten autofreie Sonntage gefordert und diese als vermeintliche Events vermarktet. Tatsächlich würden die vorgestellten Planungen die Stadt jedoch lahmlegen, da selbst der Busrendezvous am Theaterplatz nicht mehr angefahren werden könnte und der gesamte ÖPNV somit zum Erliegen und damit gestrichen würde.

Der Umwelt hilft dieser Aktionismus sicherlich nicht und sonst auch niemandem. Weniger die mediale Effekthascherei als vielmehr die Berücksichtigung im Einzelfall bringen den Umweltschutz effektiv voran.

Wir sehen angesichts dieser Entwicklung die Notwendigkeit einer lebensnäheren und sinnhafteren Ausrichtung der Coburger Stadtpolitik.

Die Bewahrung der Schöpfung begreifen wir als eines unserer Kernanliegen und Basis unserer Politik. Wir setzen darauf die Anforderungen unserer Zeit zu erfüllen, ohne die Zukunftschancen der nächsten Generationen zu schmälern. Diese Herangehensweise kann auf alle Themenfelder angewandt werden.

Besondere Relevanz im tatsächlichen Leben werden in den kommenden Monaten und Jahren nicht die Themen haben, zu denen im Stadtrat aktuell besonders hitzige Debatten geführt werden - wie zu „autofreien Sonntagen“ - sondern besonders die Auswirkungen der Pandemie. Es gilt in der durch die Pandemie noch immer herausfordernden Situation Lösungen aufzuzeigen, die nur durch bürgerlichen Pragmatismus entstehen können und nicht durch realitätsferne Allerweltsphantastereien.

Das Leben und der Einzelhandel in der Coburger Innenstadt sind in einer schwierigen Situation. Fast wöchentlich beobachten wir, wie ein Geschäft nach dem anderen schließt und damit Stück für Stück Leben und Wirtschaft entweicht. Es gibt zahlreiche Beispiele, wie Innenstadt besser funktionieren kann. Die heimische Wirtschaft ist gebeutelt von den vergangenen zwei Jahren. Es ist nun auch an der Gesellschaft und Politik, ihren Teil beizutragen, um der heimischen Wirtschaft wieder auf die Beine zu helfen. Wir sehen mit Sorge, wie die Pandemie und die fortlaufenden „Lockdowns“ die Händler in der Innenstadt teilweise an die Grenze des Leistbaren bringen und jahrelanges, nachhaltiges Wirtschaften in Monaten zunichte gemacht werden. Wir stellen uns den Herausforderungen der Pandemie und bewältigen sie konsequent miteinander.

Die CSU ist und bleibt Sprachrohr des Mittelstandes und möchte hier allen Betroffenen ein offenes Ohr bieten. Mehr Offenheit und Pragmatismus bei der Förderung und Zulassung innovativer Nutzungskonzepte, sowie eine intelligente Fortentwicklung von Verkehrsplanung und Parkkonzepten sind aus unserer Sicht nach vielen Gesprächen mit den Betroffenen von herausragender Wichtigkeit.

Coburg ist Wirtschaftsstandort und das soll auch so bleiben! Wir sind stolz darauf, in einer Stadt zu leben in der viele mittelständische Unternehmen ihren Sitz haben, welche Arbeitsplätze schaffen, diese erhalten und zum kollektiven Wohlstand beitragen. Coburg ist auch Autostadt.

Wir streben einen Ausgleich zwischen allen Verkehrsteilnehmern an und möchten, dass technologische Entwicklung Teil unserer Identität bleibt und weiterhin wird! Einer zunehmend autofeindlichen Politik treten wir entschieden entgegen. Als Standort bedeutender Autozulieferer und -versicherer, als die Stadt, in der einst das erste Elektroauto Deutschlands gebaut wurde und als Forschungsstandort für synthetische Kraftstoffe bietet sich Coburg vielmehr als Vorzeigestadt zukunftsfähiger Automobiltechnologien an. Beispielsweise wären Projekte zu autonomem Fahren in Zusammenarbeit mit der Hochschule denkbar. Coburg darf nicht aus ideologiebedingter Eindimensionalität gegenüber zukunftsweisenden Technologien im Wettbewerb zurückfallen, sondern muss sich technologiefreundlich und zukunftszugewandt behaupten. Nur so wird unsere Stadt ein starker Wirtschaftsstandort bleiben. Insbesondere im technologischen Sektor sehen wir eine Zusammenarbeit mit der Hochschule Coburg als hervorragende Möglichkeit Wirtschaft, Technik und Unternehmertum zu fördern.

Wir sind der festen Überzeugung, daß Verkehrs-, Mobilitäts- und Parkkonzepte nicht losgelöst von einer integrierten Stadtentwicklung und unter Beteiligung der Öffentlichkeit entstehen können. Außerdem muss dies ganzheitlich unter Berücksichtigung aller Verkehrsteilnehmer erfolgen. Die nun angestoßene Überarbeitung des Radwegenetzes ohne Betrachtung der insgesamt zur Verfügung stehenden Straßenräume betrachten wir nicht als zielführend, sondern als kontraproduktiv.

Eine ganzheitliche Fortschreibung des Verkehrsentwicklungskonzepts, die von der CSU/JC-Fraktion beantragt und vom Stadtrat auch bereits beschlossen wurde, darf nicht weiter auf die lange Bank geschoben werden. Nicht der autofreie Sonntag rettet die Stadt, sondern Kopf und Verstand bringen uns voran.

Der Fokus pragmatischer und nachhaltiger Politik muss stets auch auf der Erhaltung stabiler Finanzen für die Stadt liegen. Die anstehenden Großprojekte Klinikneubau und Landestheatersanierung dürfen für Coburg nicht zu einer finanziellen Handlungsunfähigkeit führen. Daher muss die Kostenentwicklung über ein professionelles Monitoring im Blick behalten werden, sodass Kostenexplosionen ausgeschlossen und Steuergelder nicht mehr als erforderlich belastet werden. Dies betrachten wir als Verantwortung der handelnden Personen gegenüber den Bürgern.

Wir bedauern, dass der eigentlich vorgesehene CSU-Neujahrsemfang pandemiebedingt nicht wird stattfinden können und damit ein wichtiges Ereignis zum Austausch entfallen muss. Umso mehr bieten wir uns als Ansprechpartner an. Der politische Diskurs und Impulse aus allen Bereichen der Gesellschaft für die Politik sind weiter nötig und wichtig. Die Politik darf auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen nicht an Bodenhaftung verlieren, wir brauchen mehr Maß und Mitte. Die CSU hat sich für 2022 vorgenommen, die genannten Themen im engen Austausch mit den Bürgern vertieft zu bearbeiten und sich weiter für die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen einzusetzen.

08.11.2021

CSU stellt sich neu auf

Neue Köpfe

Die Coburger CSU hat einen neuen Kreisgeschäftsführer. An seiner konstituierenden Vorstandssitzung berief die CSU Coburg-Stadt Maximilian Forkel zum neuen Geschäftsführer des Verbandes. Der frisch gewählte Kreisvorsitzende Kurt Knoch schlug den 27-jährigen Vorsitzenden der Jungen Union und Stadtrat für die neue Aufgabe vor. Forkel wird somit vor allem die Organisation von Veranstaltungen und Kampagnen übernehmen.

Zum #Pressesprecher wurde David Lindner gewählt. Der 36-jährige Unternehmer und Architekt gehört dem Vorstand bereits als einer von fünf stellvertretenden Vorsitzenden an. Er kehrte vor einem Jahr nach Gründung einer Familie zurück aus München in seine Coburger Heimat und wird nun insbesondere die Zusammenarbeit mit den Medien im Blick haben. Knoch schlug ihn vor mit der Begründung: „Dass er gerade in der für die kommunalpolitisch besonders bedeutsame Stadtplanung Fachkenntnisse mitbringt und somit weiß, von was er spricht, ist ein großer Vorteil. Zudem bringt er die nötige Eloquenz und die Fähigkeit Menschen für die CSU zu begeistern mit.“

Mit den zwei Personalentscheidungen schreitet der Erneuerungsprozess der Coburger CSU weiter voran. Bei der Mitgliederversammlung am 12. Oktober wurde bereits ein deutlich verjüngter Vorstand gewählt. So stehen dem 37-jährigen Vorsitzenden Knoch neben David Lindner mit Clarissa Schultheiß, Anna-Carina Heß und Christina Vatke gleich drei weitere Stellvertreter bzw. Stellvertreterinnen unter 40 Jahren zur Seite. Einzig Michael Schulz macht als „erfahreneres Semester“ dabei eine Ausnahme.

Damit der neue Vorstand auch im vorpolitischen Raum noch besser ins Gespräch mit den Menschen kommt, wurde zur Stärkung der Präsenz der CSU an öffentlichen Veranstaltungen die Stadträtin und Beisitzerin des neuen Vorstands Barbara Kammerscheid als Terminkoordinatorin beauftragt.

Schwerpunkte für neue Amtsperiode

Der neu aufgestellte Kreisvorstand nahm sich vieles für die anstehende zweijährige Amtsperiode vor. So kündigt der frischgebackene Coburger CSU-Chef Kurt Knoch an: „In den kommenden Jahren werden Sie uns öfter und klarer vernehmen. Wir werden uns zeigen und zu allen relevanten Themen Stellung beziehen und Klartext sprechen. Aktuell sehen wir besonderen Handlungsbedarf dabei, der heimischen Wirtschaft nach Corona wieder auf die Beine zu helfen. Darüber hinaus braucht es ein überarbeitetes und zukunftsfähiges Verkehrs- und Parkkonzept, das alle Verkehrsteilnehmer und geänderte Rahmenparameter wie z.B. den geplanten Klinikneubau und dessen Anbindung im Blick hat sowie die Verkehrsströme insbesondere im Zentrum insgesamt besser lenkt anstatt hier Flickenschusterei zu betreiben. Beim Umweltschutz setzen wir auf Anreize und passgenaue Regelungen z.B. im Zuge der Aufstellung von Bebauungsplänen anstatt auf Dirigismus und Bürgerbevormundung in Form einer Freiflächengestaltungssatzung. Zu nachhaltiger Politik gehören für uns neben der Bewahrung der Schöpfung auch stabile Finanzen. Wir dürfen uns mit den anstehenden Großprojekten Klinikneubau und Landestheater nicht übernehmen und müssen fortlaufend die Kostenentwicklung im Blick behalten, insbesondere vor dem Hintergrund einer steigenden Inflation und sich rapide verändernder Baustoffpreise.“ Die thematische Arbeit wird in den kommenden Monaten weiter vertieft werden, da eine entsprechende Vorbereitung essenziell für den Erfolg der zweijährigen Amtszeit des neuen Vorstands ist. Anfang Januar wird die Coburger CSU hierfür zu einer Klausur zusammenkommen.

Statements
12.03.2022

Warum ist heute in Coburg halbmast geflaggt?

Heute ist der Gedenktag für die Opfer von Terrorismus.
"Eine wichtige Botschaft, all jenen zu gedenken, die unschuldig und völlig wehrlos durch die Schandtaten ihr Leben verloren. Auch in ihrem Namen treten wir entschieden für Freiheit und Demokratie ein. Extremismus aller Richtungen und Terrorismus haben bei uns keinen Platz", so unser stellv. Kreisvorsitzender Michael Schulz.

08.03.2022

Gerhard Schröder - verdienter Altkanzler oder doch Putin-Freund?

Unser Statement hierzu:

Privatwirtschaftliche Verflechtungen mit einem Kriegsverbrecher sind unerträglich!

Unser CSU-Kreisgeschäftsführer Maximilian Forkel äußert sich kritisch gegenüber Altkanzler Gerhard Schröder: "Wie Olaf Scholz in seiner Regierungserklärung richtig beschrieben hat, stellt der der rücksichtslose und menschenverachtete Angriffskrieg durch Putin eine Zeitenwende dar. Unsere Außen- und Sicherheitspolitik muss von nun an neu gedacht werden. Aber auch das Verhalten des ehemaligen SPD-Kanzlers Gerhard Schröder, seine Äußerungen und insbesondere seine privatwirtschaftlichen Verflechtungen mit Putin und diversen russischen Unternehmen wurden in der Vergangenheit vielfach diskutiert. Nach dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Putins sind diese endgültig ein Skandal! Altkanzler Schröder schadet mit seiner Putin-Freundschaft dem Ansehen Deutschlands & den Bemühungen der Bundesregierung! Privatwirtschaftliche Verflechtungen mit einem Kriegstreiber sind unerträglich und beschämend“, so Forkel weiter.

CSU-Kreisgeschäftsführer Maximilian Forkel führt weiter aus: „Sicherlich denken auch viele Menschen, dass dies dem Ansehen der Sozialdemokratie schadet. Wie die SPD damit umgeht, bleibt selbstverständlich der SPD selbst überlassen. Jedoch können auch wir vor Ort nur hoffen, dass der stolzen Sozialdemokratie ein solcher Ansehensschaden für unser Land und die Bemühungen der Bundesregierung nicht vollkommen gleichgültig sind. Ebenso ist es an der Zeit, die von Steuergeldern finanzierte Ausstattung des Ex-Bundeskanzlers zeitnah kritisch zu hinterfragen und abzuschaffen. Alles andere wäre ein kolossaler Affront gegenüber des Freiheitskampfes unserer ukrainischen Freundinnen und Freunde!"

17.11.2021

Klartext zum Stadtratsantrag der Grünen für Sonntagsfahrverbot in Innenstadt:

„Verbot der 1. Klasse in den Bahnen, Lichtverschmutzungsverbot, Verbot geschlechtergetrennter Toiletten und vieles mehr – das klingt wie Satire, sind aber reale Forderungen der „Grünen“.

Der jüngste Spuk kündigt sich nun in Form eines Stadtratsantrages von B‘90/Die Grünen an: Einmal im Monat solle es ein sonntägliches Autofahrverbot in der Coburger Innenstadt geben.

Wir sagen: Die Bevormundung muss aufhören! Coburg soll attraktiv für alle Bürger und Verkehrsteilnehmer sein. Die Verteufelung des Autos ist grundsätzlich falsch. In Coburg sind Autozulieferer und eine der größten Autoversicherungen Deutschlands beheimatet und sollen es auch bleiben. Das Auto muss zukunftstauglich weiterentwickelt und nicht Schritt für Schritt verbannt werden.

Es gilt auch hier: Freiheit vor Bevormundung, Selbstverantwortung vor Obrigkeitsstaatlichkeit.“