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Integrationspolitik in Bayern

Gezielte Förderungen

Emilia Müller
 

Bayerns Integrationsministerin Emilia Müller hat die klare Linie der Staatsregierung bei der Integration von Flüchtlingen bekräftigt. Die Ministerin hob bei der Integrationsministerkonferenz in Friedrichshafen hervor, dass nur Zuwanderer gezielt gefördert werden sollten, die eine tatsächliche Bleibeperspektive in unserem Land haben. Andernfalls, würden Staat und Gesellschaft überfordert werden.

Müller betonte, dass die Integration von Bleibeberechtigten, das größte Zukunftsthema unserer Zeit sei. Der soziale Frieden unserer und künftiger Generationen hänge davon ab, so die Ministerin. Die bisher erzielten Erfolge zeigen auch, dass Bayern, das Land gelingender Integration ist. Damit dies auch so bleibt, investiert die Staatsregierung 4,7 Milliarden Euro in die Bereiche Asyl und Integration für die Jahre 2017 und 2018. "Unsere langjährigen Erfolge nach dem Prinzip 'Fördern und Fordern' beweisen, dass wir bei der Integration mit unserem Konzept auf dem richtigen Weg sind", so Müller abschließend.