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Grüß Gott beim CSU Kreisverband Aschaffenburg-Land

 

Hier finden Sie aktuelle Informationen zu allen Themen aus der Politik, sowie über alle Aktivitäten im CSU-Kreisverband Aschaffenburg-Land.

Es stehen Ihnen Infos aus dem Europaparlament, aus dem Bundestag und Landtag, sowie dem Bezirkstag zur Verfügung.  

Wenn Sie Fragen haben, sind wir gerne bereit dies für Sie zu tun. Alle Mandatsträger und Ortsverbände stehen für sie bereit.

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Ihr Peter Winter, MdL - CSU Kreisvorsitzender 

Webseite  www.peter-winter.net

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  ♦ Geschichte unseres CSU Kreisverbandes Aschaffenburg-Land

Gegründet: 1946 in Aschaffenburg Der politische Neubeginn und die Rolle der CDP/CSU

Nach dem Kriegsende 1945 machte Dwight D. Eisenhower den Weg zur Gründung demokratischer Parteien frei. Die Initiatoren der Gründung einer demokratischen Partei auf dem Fundament des christlichen Menschenbildes konnten auf Erfahrungen aus dem Reichstag und der Gewerkschaftsbewegung zurückgreifen. Der Anfang 1945/46 war schwierig aufgrund der leidvollen Erfahrungen aus der Nazidiktatur, aber vielversprechend. CDP/CSU konnten bereits bei den ersten demokratischen Wahlen nach dem Krieg überzeugende Erfolge erzielen. Die neue Partei war bereits 1946 gut durchgegliedert in 22 Ortsverbänden und hatte nahezu 500 Mitglieder.

Das Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und des totalen Krieges forderte den völligen Neubeginn, nicht nur eine Reparatur des Vorhandenen. Dieser Forderung stellte sich Ende 1945/Anfang 1946 in unserer Gegend die Christlich-Demokratische Partei (CDP), die sich später Christlich-Soziale Union (CSU) nannte. Bis zum 6. August 1945, als General Eisenhower in seiner „Botschaft an das deutsche Volk“ den Weg zur Gründung von Parteien auf Kreisebene frei machte, waren in der US-Zone Parteien und Gewerkschaften verboten. Das amerikanische Modell der „democratic evolution from below“ (demokratische Entwicklung von unten) gab nun den bürgerlichen Gruppierungen und neu zu bildenden Parteien, die so schnell keine zentrale Organisation aufbauen oder auf eine solche zurückgreifen konnten, eine gewisse Chancengleichheit gegenüber SPD und KPD.

Gründung der Christlich-Demokratischen Partei in Aschaffenburg.

Durch die im September 1945 erfolgte Ankündigung von Wahlen wurde der Prozess der Parteibildung und Demokratisierung am bayerischen Untermain enorm beschleunigt. Eine entscheidende Rolle spielte dabei der fest im Denken der christlichen Gewerkschaftsbewegung verwurzelte frühere Gewerkschaftssekretär und Reichstagsabgeordnete der Bayerischen Volkspartei (1932/33) Hugo Karpf aus Aschaffenburg, der nach Pfingsten 1945 sich – meist in Privatwohnungen – unter anderem mit Wolfgang Kreppel, dem ehemaligen Ortsvorsitzenden der Bayerischen Volkspartei (BVP), Joseph Maier (katholischer Arbeitersekretär des kath. Arbeitervereins), Joseph Grammig (ehemaliger Sekretär des christlichen Metallarbeiterverbandes), Michael Herbst (ehemaliger Gewerkschaftssekretär) und Dr. Vinzenz Schwind (Leiter des Tiefbauamtes Aschaffenburg) traf und Kontakt mit Adam Stegerwald, dem früheren christlichen Gewerkschaftsführer und Reichsarbeitsminister, von den Amerikanern als Regierungspräsident von Unterfranken eingesetzt, aufnahm. Adam Stegerwald hatte bereits im November 1920 im „Essener Programm“ zur Gründung einer großen, christlichen Volkspartei aufgerufen. „Deutsch“ und „christlich“, „demokratisch“ und „sozial“ sollte die überkonfessionelle Sammlungspartei sein. Nach Vorarbeiten von Hugo Karpf und Bernhard Boecker aus Pflaumheim, dem Zentralvorsitzenden des Verbandes christlicher Arbeitnehmer des Bekleidungsgewerbes zu Zeiten der Weimarer Repubik, wurde Wolfgang Kreppel, Dr. Vinzenz- Schwind, Dr. Hermann Leeb, Dr. Karl Rupprecht (alle Aschaffenburg) und dem früheren Reichstagsabgeordneten Fritz Huth aus Michelbach die Ausarbeitung eines Parteiprogramms übertragen. Der Programmentwurf für eine Christlich-Demokratische Partei (CDP) wurde nach Überwindung der Widerstände gegen das Wort „christlich“ von der örtlichen Militärregierung genehmigt.

Das Protokoll vom 8.9.1945 über die vorbereitende Besprechung zur Gründungsversammlung nennt unter 30 Personen drei Kleinostheimer (August Schüßler, Johann Herzog, Josef Grammig), drei Haibacher (Michael Aulbach, Alfons Kanja, Rudolf Geiger) zwei Kahler (Emil Schütter, Michael Zeiger), zwei Laufacher (Josef Gensler, Michae Reis) und einen Pflaumheimer Ortsbürger (Bernhard Boecker). Aschaffenburg übernimmt als Gründerzentrum also eine führende Rolle auch für die Altlandkreise Aschaffenburg und Alzenau. Symbolfigur ist neben Hugo Karpf insbesondere Dr. Karl Rupprecht, der als überzeugter evangelischer Christ mit großer Leidenschaft und geistiger Kraft in vielen Versammlungen auch außerhalb der Stadt für die Ideen der CDP wirbt und hart mit dem Nationalsozialismus abrechnet. Er gilt mit vielen anderen Mitgliedern als Zeuge für antinazistische Gesinnung auch vor 1945. Dr. Karl Rupprecht war seit 1925 Lehrer am Aschaffenburger humanistischen Gymnasium gewesen, war 1937 aus politischen Gründen, weil er mit einer „nichtarischen“ Frau verheiratet war, in den Ruhestand versetzt worden und galt in der CDP/CSU als „Künder der Humanitas“, der das traditionelle humanistische Denken des Abendlandes mit den Idealen des Christentums zu verbinden wusste, um einseitig materialistisches Denken zu überwinden und der Entscheidungskraft moralischer Werte zum Durchbruch zu verhelfen.

Gründung der Kreisverbände Alzenau und Aschaffenburg-Land

Die Gründungsgeschichte der Aschaffenburger CDP belegt, dass die Gründung einer christlichen Volkspartei nicht zentral gesteuert wurde, sondern auf die Initiative von einzelnen Personen zurückzuführen ist, die oft aus der christlichen Gewerkschaftsbewegung, dem Widerstand oder der früheren Bayerischen Volkspartei kamen und sich zunächst nicht an einem einheitlichen Parteinamen orientierten. Die Vorbereitung zu den für die auf den 27. Januar 1946 festgesetzten Gemeinderatswahlen machte jetzt auch die Gründung von Kreis- und Ortsverbänden notwendig. Für den Landkreis Alzenau genehmigt die Militärregierung die Gründung der CDP für den 13. Januar 1946. Zum ersten Vorsitzenden wird Fritz Huth, der frühere Reichstagsabgeordnete und von den Amerikanern eingesetzte Bürgermeister aus Michelbach, bestimmt. Fritz Huth hatten die Nazis am 27. Juni 1933 in „Schutzhaft“ genommen, danach laufend überwacht und nach dem gescheiterten Attentatversuch auf Hitler (20. Juli 1944) als politischen Gefangenen drei Monate im Würzburger Gefängnis inhaftiert. Zu den Männern der ersten Stunde zählte vor allem Adolf Zeller aus Alzenau, der 1933 ebenfalls in „Schutzhaft“ genommen worden war. Im Januar 1946 wurde auch der Kreisverband Aschaffenburg- Land gegründet, wohl schon unter dem Namen CSU. Näheres ist nicht bekannt. Zum ersten Vorsitzenden des Kreisverbandes Aschaffenburg- Land wählte man Franz Hager aus Großostheim. Aktiv in den Wahlversammlungen Anfang 1946 waren neben Hager insbesondere Bürgermeister Georg Hauck aus Glattbach, der auch den Vorsitz der CSU-Kreistagsfraktion nach der Wahl am 28.4.1946 übernahm, und der rhetorisch gewandte Bäckermeister Willy Grömling aus Waldaschaff, der ab Oktober 1946 Kreisvorsitzender wurde. Eine entscheidende Rolle bei der Werbung für die CDP spielte Studienrätin Dr. Philomene Lehner, die insbesondere in eigenen Frauenversammlungen mit dem Thema „Von der Diktatur zur Demokratie“ für die Wahrnehmung demokratischer Rechte und die politische Mitarbeit der Frauen warb.

 

60 Jahre CSU Kreiverband Aschaffenburg-Land. Auszug aus der Festschrift vom März 2006

Autor: Kreisgeschäftsführer Franz Staudt  - Lw >

  ♦ CSU Kreisvorstand 2017 bis 2019

♦ CSU Kreisverband Aschaffenburg-Land

Kontakt:

CSU-Bundeswahlkreis-Geschäftsstelle
Knodestrasse 3, 63741 Aschaffenburg

Tel: 06021 460146
Fax 06021 460333  
Mail: aschaffenburg@csu-bayern.de
zur Webseite des CSU Bezirksverbandes Unterfranken
zur Webseite der CSU www.csu.de
zur Webseite des CSU Kreisverbandes Aschaffenburg-Land

Ehrenkreisvorsitzender:                                                                            
Geis Norbert, MdB bis 2013, 63828 Kleinkahl

Der Vorstand wurde gewählt für den Zeitraum 2017 bis 2019

Kreisvorsitzender:

Winter Peter MdL,

Aschaffenburger Straße 145
63857 Waldaschaff
Erreichbar im Stimmkreis Aschaffenburg-Ost:
Tel: 06095 1463 - Fax 06095 994446
Peter Winter MdL auf www.Facebook.com
Email an Peter Winter - hpwinter@t-online.de
Homepage im Stimmkreis - www.peter-winter.net  

stellv. Vorsitzende:

Lindholz Andrea, MdB, Goldbach
Schmitt Dr. Marco, Schöllkrippen
Legler Dr. Alexander, Alzenau
RollmannThorsten, Bachgau

Schatzmeister:

Sauer Michael, Goldbach

Schriftführer/In:

Silke Fuchs, Sailauf
Gilmer Peter, Rothenbuch

Pressereferent:

Wahl Sven, Alzenau

Beisitzer:/in

Frank Houben, Hösbach
Heiko Hoier, Mömbris
Veronika Schreck, Heimbuchenthal
Claudia Papachrissanthou, Mömbris
Franz Roth, Weibersbrunn 
Ricarda Geis, Kleinkahl
Franz Straub, Bessenbach
Johannes Wieland, Kleinostheim
Jutta Haßkerl, Johannesberg
Peter Büttner, Waldaschaff
Peter Wolf, Stockstadt
Günter Zellmann, Kahl
Marianne L'Alinec-Rittler, Alzenau
Martina Rosenheimer, Goldbach

Stand: 17.07.2017
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  ♦ Unsere Ortsverbände 2017 bis 2019

  Die Ortsvorsitzenden im Kreisverband Aschaffenburg-Land

♦ CSU Kreisverband Aschaffenburg-Land 

Kontakt zu den Ortsverbänden erhalten sie über die:

CSU-Bundeswahlkreis-Geschäftsstelle
Knodestrasse 3, 63741 Aschaffenburg
Tel: 06021 460146
Fax 06021 460333  
E-Mail aschaffenburg@csu-bayern.de
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Unsere Ortsverbände mit ihren Vorsitzenden

gewählt für den Zeitraum 2017 bis 2019

CSU Alzenau Stadtverband
    Sven Wahl
-Alzenau   
     Dr. med. Herbert Trageser
-Alzenau-Albstadt   
     Gebhardt Rainer
-Alzenau-Hörstein
    
Michael Rachor
-Alzenau-Kälberau
     
Dietmar Dr. Hanus
-Alzenau-Michelbach   
     Stephan Noll
-Alzenau-Wasserlos   
     Martin Kohl

Bessenbach   
     Franz Straub

Blankenbach   
     Udo Neumeier

Dammbach
     Andreas Daniel Barthel

Karlstein
     Heiko Lindner

Dammbach   
     Herbert Hirsch
 
Geiselbach   
     Claus Rollmann, Dipl Ing.

Glattbach   
     Kurt Baier

Goldbach   
     Marius Mann

-Grossostheim
     Böhrer Thomas
- Pflaumheim   
     Franz Vorstandlechner
- Wenigumstadt   
     Thorsten Rollmann
- Ringheim   
     Guenther Michael

Haibach   
     Andrea Stürmer

Heigenbrücken   
     Gerhard Wenzel

Heimbuchenthal   
     Markus Meyerer
 
Heinrichsthal  
 
     Harald Thoma

Hösbach   
     Frank Houben
-Winzenhohl   
     Franz Stenger

Johannesberg   
     Jutta Haßkerl

Kahl 
  
     Udo Hammer

Kleinkahl   
     Maximilian Markert

Kleinostheim   
     Johannes Wieland

Krombach
     Wolfgang Holgersson

Laufach   
     Rigobert Sauer
-Hain   
     Manfred Zentgraf

Mainaschaff   
     Patrick Staudt

Mespelbrunn   
     Gudrun Heinrich

Mömbris  
 
     Heiko Hoier
-Schimborn   
     Torsten Dr. Noe 

Rothenbuch   
    Peter Gilmer

Sailauf   
    Silke Fuchs

Schöllkrippen    
    Dr. Marco Schmitt

Sommerkahl   
    Matthias Freund

Stockstadt   
    Elmar Fecher

Waldaschaff   
   Christian Gasper

Weibersbrunn   
   Franz Roth

Westerngrund   
   Udo Heininger

Wiesen
     Kein OV

Stand 17.07.2017
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  ♦ Zur Homepage von CSU-Aschaffenburg im Bundeswahlkreis 247

 

Wegweiser zur Homepage der CSU im Bundeswahlkreis Aschaffenburg -                           

www.csu-aschaffenburg.de

 

 

  ♦ Aktuelle Links

♦♦ Wichtiger Hinweis zu allen Links:

♦ Mit dem Urteil vom 12. September 1999 - 312 O 85/99 ­'Haftung für Links'­ hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dieses kann - so das Landgericht - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Hiermit distanziert sich die CSU im Bundeswahlkreis Aschaffenburg ausdrücklich von allen Inhalten verlinkter Seiten oder Grafiken.

Die CSU im Kreisverband AschaffenburgLand - Lw >

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Die Links finden sie hier.....

 

  ♦ Arbeitskreise (AK) und Arbeitsgemeinschaften (AG) im CSU Kreisverband Aschaffenburg-Land und in der Region

Unsere Arbeitsgemeinschaften (AG) und Arbeitskreise (AK)  im CSU Kreisverband Aschaffenburg-Land und in der Region

klicken sie bitte hier>>>>

Weitere Infos dazu erhalten sie von der CSU Geschäftsstelle Aschaffenburg, Telefon: 06021 460146 - Fax: 06021 460333 -                           

E-Mail: aschaffenburg@csu-bayern.de

Stand: 01.12.2014 - Lw >

  ♦ Die JU im Landkreis Aschaffenburg

  Pressemeldung 01 der JU Aschaffenburg-Land vom 19.05.2014

Pressemitteilung der Jungen Union Aschaffenburg-Land 01/2014J

Die Junge Union Aschaffenburg-Land ist erfolgreichste politische Jugendorganisation bei den bayerischen Kommunalwahlen im Landkreis Aschaffenburg.

Die JU setzt sich kritisch mit den Rentenplänen der Bundesregierung auseinander und diskutiert mit Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz, MdB.

Anlässlich der Mitgliederversammlung der Jungen Union Aschaffenburg-Land am vergangenen Sonntag, den 11. Mai 2014, im Laurenzi-Center in Kleinostheim sprach JU-Kreisvorsitzender Stephan Noll in seinem Rechenschaftsbericht unter anderem das gute Abschneiden der jungen Kandidatinnen und Kandidaten aus den Reihen der JU Aschaffenburg-Land bei den Kommunalwahlen im März an.

Von allen Bewerbungen der Jung-Unionisten war jede vierte Kandidatur erfolgreich und zeuge davon, dass die Wählerinnen und Wähler im Landkreis die Arbeit von motivierten und engagierten JUlern wahr nähmen und diese mit guten Ergebnissen in die kommunalen Räte gewählt haben.

Die Junge Union Aschaffenburg-Land ist dadurch die einzige politischen Jugendorganisation im Landkreis Aschaffenburg, die sowohl über Gemeinde- und Stadträte als auch über Kreisräte verfüge und daher zukünftig mit legitimierten Räten die Interessen der Jugendlichen im Landkreis Aschaffenburg noch stärker zur Geltung bringen wird.
Landrat Dr. Ulrich Reuter und Landtagsabgeordneter und CSU-Kreisvorsitzender Peter Winter bedankten sich für die stete Unterstützung der Jungen Union, die gerade im Wahlkampf zu spüren gewesen sei. Außerdem betonten sie, dass die Junge Union auf ihre Ergebnisse stolz sein könne. Unter anderem durch die Erfolge der Jungen Union ist es die CSU, die – im Vergleich mit den anderen Parteien – breit aufgestellt sei.
So seien beispielsweise im Kreistag nicht nur (Alt-)Bürgermeister und Abgeordnete vertreten, sondern auch die Jugend, die in zehn Jahren die Kreispolitik gestalten könne. Die drei jüngsten Kreisräte gehören nämlich der CSU-Kreistagsfraktion an – was ein Alleinstellungsmerkmal der CSU zu allen anderen Parteien im Kreistag ist, welche keine jungen Bewerber in den Kreistag entsenden konnten. Ein ausgewogenes Angebot an die Bevölkerung zahle sich eben aus.

Nach dem offiziellen Teil der Mitgliederversammlung stiegen die Anwesenden mit Andrea Lindholz in eine Diskussion über die Rente mit 63 ein, die an diesem Tag auf der Tagesordnung stand. Die Junge Union empfahl Lindholz, die Interessen der jungen Generation zu wahren und dafür zu sorgen, dass Risiken wie die Frühverrentungs-problematik und die Anrechnung von Arbeitslosenzeiten minimiert werden.

Für flexible Regelungen bei der Arbeit im Alter und die Anrechnung auf die Rente beim freiwilligen Weiterarbeiten trat die JU ebenfalls ein. Unter anderem wurde darauf hingewiesen, dass bei zunehmend früherer Verrentung ein Mangel an Arbeitskräften auftreten wird, der durch den demographischen Wandel nur noch verstärkt wird. Lindholz sicherte zu, die Bedenken der Jungpolitiker in die Diskussion in Berlin nochmals mit einzubringen.

Autor: Stephan Noll
Kreisvorsitzender der Jungen Union Aschaffenburg-Land

Stand 25.05.2014 - Lw >

  Allgemeine Bildergalerie

  Winterwanderung 2015 in Weibersbrunn

Zur traditionellen Winterwanderung mit Wildschweinessen hatte am Samstag den 18.01.2015 der ‪CSU‬-Kreisverband Aschaffenburg-Land geladen.

Rund 50 Teilnehmer trafen sich an der Turnhalle ‪Weibersbrunn‬, um gemeinsam mit den CSU-Ortsvorsitzenden Franz Roth und Oskar Amrhein den Rastplatz „Tanzbaum“ auf 437 Metern zu erwandern.

Dort warteten heiße Getränke, schmackhafte Schmalzbrote und ein knisterndes Lagerfeuer auf die Wandertruppe. Zum Mittagessen ging es in den Brunnenhof, wo sich die CSU-Anhänger köstlichen Wildschweinbraten mit Klößen und Rotkraut schmecken ließen.

Eduard Braun aus Wasserlos, Oberstleutnant der Reserve, sprach in einem ausführlichen und spannenden Vortrag über die „Bundeswehr im Wandel der Zeit“.

Quelle: Andrea Lindholz MdB - Lw

Bildergalerie 1

Bildergalerie 2

  Aktuelles vom Politischen Aschermittwoch 2015 aus Passau

  Der KreisKurier